Remote-Zugriff ohne Passwortwissen: Warum privilegierte Zugänge neu gedacht werden müssen

Remote-Zugriff ohne Passwortwissen: Warum privilegierte Zugänge neu gedacht werden müssen

Segu­ra kon­trol­liert Remo­te-Zugrif­fe, schützt pri­vi­le­gier­te Zugangs­da­ten und schafft nach­voll­zieh­ba­re Ses­si­ons für Admi­nis­tra­to­ren und exter­ne Dienstleister

Hohen­brunn, 17.09.2026

Remo­te-Zugriff gehört heu­te zum IT-All­tag. Admi­nis­tra­to­ren arbei­ten von unter­wegs, exter­ne Dienst­leis­ter betreu­en Sys­te­me aus der Fer­ne und Sup­port-Teams müs­sen schnell auf kri­ti­sche Infra­struk­tu­ren zugrei­fen können.

Doch eine Fra­ge wird dabei häu­fig übersehen:

War­um muss der­je­ni­ge, der Zugriff auf ein Sys­tem benö­tigt, eigent­lich auch des­sen Pass­wort kennen?

Genau hier setzt Segu­ra an, einer PAM-Lösung für die zen­tra­le Ver­wal­tung und Absi­che­rung pri­vi­le­gier­ter Zugrif­fe. Statt admi­nis­tra­ti­ve Zugangs­da­ten an Benut­zer zu ver­tei­len, wird der Zugriff zen­tral über die Platt­form gesteuert.

Der Benut­zer erhält die benö­tig­te Berech­ti­gung, ohne das eigent­li­che Pass­wort ken­nen oder ver­wen­den zu müssen.

Zugriff ermög­li­chen, ohne Zugangs­da­ten zu verteilen

Gera­de bei exter­nen Dienst­leis­tern oder tem­po­rä­ren Admi­nis­tra­ti­ons­auf­ga­ben ent­steht häu­fig ein Ziel­kon­flikt: Der Zugriff auf ein Sys­tem wird benö­tigt, gleich­zei­tig sol­len sen­si­ble Zugangs­da­ten nicht wei­ter­ge­ge­ben werden.

Mit einem zen­tral gesteu­er­ten PAM-Ansatz las­sen sich sol­che Zugrif­fe gezielt frei­ge­ben und auf die tat­säch­lich benö­tig­ten Sys­te­me und Berech­ti­gun­gen beschränken.

„Aus mei­ner Sicht soll­te ein Admi­nis­tra­tor ein Pass­wort nicht ken­nen müs­sen, nur weil er damit arbei­ten soll“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO und Tech­ni­scher Lei­ter der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „Wenn der Zugriff zen­tral gesteu­ert wird, kön­nen wir Berech­ti­gun­gen gezielt ver­ge­ben und gleich­zei­tig ver­hin­dern, dass pri­vi­le­gier­te Zugangs­da­ten unnö­tig ver­teilt werden.“

Damit las­sen sich ver­schie­de­ne Sicher­heits­an­for­de­run­gen mit­ein­an­der verbinden:
Zugangs­da­ten blei­ben zen­tral geschützt, statt sie an Mit­ar­bei­ter oder Dienst­leis­ter weiterzugeben.
Remo­te-Zugrif­fe kön­nen gezielt frei­ge­ge­ben und ein­ge­schränkt werden.
Pri­vi­le­gier­te Ses­si­ons las­sen sich pro­to­kol­lie­ren und für spä­te­re Prü­fun­gen nach­voll­zieh­bar machen.
Berech­ti­gun­gen kön­nen nach dem Least-Pri­vi­le­ge-Prin­zip ver­ge­ben werden.
Exter­ne Dienst­leis­ter erhal­ten nur Zugriff auf die Sys­te­me, die sie tat­säch­lich benötigen.
Admi­nis­tra­ti­ve Akti­vi­tä­ten wer­den trans­pa­ren­ter und nachvollziehbarer.
Pass­wör­ter kön­nen zen­tral ver­wal­tet und regel­mä­ßig auto­ma­tisch geän­dert werden.
Nicht nur Zugriff kon­trol­lie­ren – auch nachvollziehen
Für Unter­neh­men stellt sich bei pri­vi­le­gier­ten Zugrif­fen längst nicht mehr nur die Fra­ge, ob jemand Zugriff erhal­ten darf.

Eben­so wich­tig sind Fra­gen wie:

Wer hat­te Zugriff? Wann? Auf wel­ches Sys­tem? Mit wel­cher Berech­ti­gung? Und was ist wäh­rend der Sit­zung passiert?

Gera­de im Umfeld von ISO/IEC 27001 spie­len nach­voll­zieh­ba­re Pro­zes­se, defi­nier­te Ver­ant­wort­lich­kei­ten und der kon­trol­lier­te Umgang mit Zugriffs­rech­ten eine wich­ti­ge Rolle.

„Im Sicher­heits­be­trieb reicht es nicht, einen Zugriff ein­fach zu erlau­ben oder zu blo­ckie­ren“, so Ochs­mann. „Wir müs­sen auch nach­voll­zie­hen kön­nen, was pas­siert ist. Genau die­se Ver­bin­dung aus kon­trol­lier­tem Zugriff, geschütz­ten Zugangs­da­ten und nach­voll­zieh­ba­ren Ses­si­ons macht PAM für Unter­neh­men interessant.“

Weni­ger Pass­wort­wis­sen, mehr Kontrolle

Der Grund­ge­dan­ke ist dabei einfach:

Kei­ne gemein­sam genutz­ten Administrator-Passwörter.

Kei­ne unnö­ti­ge Wei­ter­ga­be von Zugangsdaten.

Kei­ne unkon­trol­lier­ten Remote-Zugriffe.

Statt­des­sen wer­den pri­vi­le­gier­te Zugrif­fe zen­tral gesteu­ert, Berech­ti­gun­gen gezielt ver­ge­ben und Ses­si­ons nach­voll­zieh­bar dokumentiert.

Für AER­Asec ist PAM des­halb nicht nur ein Werk­zeug zur Pass­wort­ver­wal­tung. Es geht dar­um, pri­vi­le­gier­te Zugrif­fe so zu orga­ni­sie­ren, dass Sicher­heit, Kon­trol­le und prak­ti­scher IT-Betrieb zusammenpassen.

Secu­ri­ty muss nicht kom­pli­zier­ter wer­den. Sie muss kon­trol­lier­ba­rer werden.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als spe­zia­li­sier­tes IT-Sicher­heits­un­ter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
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