Was Kunden von einem nach ISO/IEC 27001:2022 zertifizierten Security-Dienstleister erwarten können – und warum belastbare Prozesse wichtiger sind als ein Logo auf der Website
Hohenbrunn, 08.09.2026
Ein ISO-27001-Zertifikat auf der Website ist schnell gefunden. Die entscheidende Frage für Unternehmen lautet jedoch: Was bedeutet die Zertifizierung tatsächlich für die Sicherheit meiner Daten und Services?
Gerade bei der Auswahl von IT- und Security-Dienstleistern gewinnt diese Frage an Bedeutung. Unternehmen geben zunehmend sensible Informationen, Systeme und sicherheitskritische Aufgaben an externe Partner. Damit wächst auch die Verantwortung, deren Sicherheitsprozesse genauer zu betrachten.
Die ISO/IEC 27001:2022 setzt genau hier an. Der internationale Standard definiert Anforderungen an ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Risiken sollen systematisch identifiziert, bewertet und behandelt werden. Gleichzeitig geht es darum, das Managementsystem dauerhaft zu betreiben, zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Für Kunden bedeutet eine entsprechende Zertifizierung deshalb mehr als einen formalen Nachweis.
„Für mich ist ein ISO-27001-Zertifikat kein Qualitätssiegel, das man einmal erhält und anschließend abhakt“, sagt Dr. Matthias Leu, CEO der AERAsec Network Services and Security GmbH. „Entscheidend ist, ob dahinter eine Sicherheitsorganisation steht, die Risiken tatsächlich kennt, Prozesse regelmäßig überprüft und bei Veränderungen entsprechend reagiert.“
Sicherheit muss im täglichen Betrieb funktionieren
Gerade im Bereich Managed Security Services ist dieser Anspruch relevant. Security-Prozesse laufen nicht isoliert, sondern sind Teil des täglichen Betriebs: Systeme werden überwacht, Sicherheitsvorfälle analysiert, Änderungen umgesetzt, Zugriffe verwaltet und Kundenanforderungen berücksichtigt.
Ein wirksames ISMS schafft dafür einen strukturierten Rahmen. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Dokumente zu produzieren. Entscheidend ist vielmehr, Risiken nachvollziehbar zu bewerten, Verantwortlichkeiten festzulegen, Maßnahmen zu steuern und deren Wirksamkeit regelmäßig zu überprüfen.
Auch die kontinuierliche Verbesserung ist ein wesentlicher Bestandteil von ISO/IEC 27001. Der Standard beschreibt ausdrücklich ein Managementsystem, das aufgebaut, betrieben, überwacht, aufrechterhalten und fortlaufend verbessert wird.
„Cybersecurity verändert sich permanent. Neue Technologien, neue Angriffsmethoden und neue regulatorische Anforderungen verändern auch die Risiken unserer Kunden“, erklärt Leu. „Deshalb kann Informationssicherheit kein statischer Zustand sein. Ein professionelles Security-Management muss sich mit den Anforderungen weiterentwickeln.“
Für Kunden wird die Frage nach dem „Wie“ wichtiger
Für Unternehmen, die Security-Leistungen einkaufen oder kritische IT-Prozesse auslagern, wird damit ein Punkt besonders wichtig: Nicht nur fragen, ob ein Dienstleister ISO 27001-zertifiziert ist – sondern verstehen, was die Zertifizierung konkret abdeckt und wie Informationssicherheit im Unternehmen gelebt wird.
Dazu gehören unter anderem nachvollziehbare Verantwortlichkeiten, definierte Sicherheitsprozesse, ein systematisches Risikomanagement und regelmäßige Überprüfungen.
Für AERAsec ist die ISO/IEC 27001:2022-Zertifizierung deshalb vor allem eine Bestätigung des eigenen Anspruchs, Informationssicherheit als fortlaufende Managementaufgabe zu verstehen.
„Unsere Kunden sollen nicht einfach darauf vertrauen müssen, dass wir Informationssicherheit ernst nehmen. Sie sollen nachvollziehen können, dass dahinter strukturierte und überprüfbare Prozesse stehen“, so Leu. „Genau darin sehe ich den eigentlichen Wert einer Zertifizierung.“
Die ISO/IEC 27001 wird damit vom reinen Nachweis zur Grundlage für mehr Transparenz, Vertrauen und belastbare Security-Prozesse – und damit zu einem wichtigen Bestandteil professioneller Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und ihren Security-Dienstleistern.
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Als auf IT-Sicherheitslösungen spezialisiertes Unternehmen unterstützt AERAsec mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb moderner Cybersecurity-Lösungen.
Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicherer Remote Access, Malware- und Content-Filterung sowie Firewall Policy & Change Orchestration. Ergänzt wird das Portfolio durch fundierte Beratung, praxisnahe Trainings und qualifizierte Support- und Managed-Services-Leistungen.
AERAsec ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllt damit international anerkannte Standards für ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Die Zertifizierung unterstreicht den hohen Anspruch des Unternehmens an Qualität, Sicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen.
Weitere Informationen zu AERAsec finden Sie unter https://AERAsec.de.
Kontakt:
AERAsec Network Services and Security GmbH
Dr. Matthias Leu
Wagenberger Straße 1
85662 Hohenbrunn
Telefon (08102) 895 190
Telefax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de
Administrative Zugriffe automatisch erfassen, dokumentieren und auswerten: Wie Unternehmen ihre privilegierten Zugänge besser kontrollieren und regulatorische Anforderungen unterstützen können.
Hohenbrunn, 27.08.2026
Wenn ein Sicherheitsvorfall passiert, kommt eine Frage früher oder später fast immer auf den Tisch:
Wer hatte wann Zugriff auf welches System – und was wurde dort gemacht?
Gerade bei privilegierten Konten ist diese Frage entscheidend. Administratoren und externe IT-Dienstleister benötigen häufig weitreichende Berechtigungen, um Systeme zu betreiben, Fehler zu beheben oder Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen. Gleichzeitig gehören genau diese Zugänge zu den besonders sensiblen Bereichen einer IT-Infrastruktur.
Mit den Anforderungen der NIS-2-Richtlinie gewinnt deshalb nicht nur der Schutz privilegierter Zugänge an Bedeutung. Unternehmen müssen Sicherheitsrisiken systematisch beherrschen und im Ernstfall nachvollziehbar darlegen können, welche Maßnahmen und Prozesse etabliert sind.
„Im Ernstfall reicht es nicht zu wissen, dass ein Zugriff autorisiert war. Entscheidend ist auch, nachvollziehen zu können, wer wann auf welches System zugegriffen hat und welche Aktivitäten dabei stattgefunden haben“, sagt Bernd Ochsmann, CTO der AERAsec Network Services and Security GmbH. „In vielen Unternehmen werden solche Informationen heute noch aus unterschiedlichen Systemen zusammengesucht oder teilweise manuell dokumentiert. Das kostet Zeit und lässt unnötige Lücken entstehen.“
Automatisch dokumentieren statt nachträglich rekonstruieren
Die Segura Privilege Platform, die AERAsec als Partner anbietet, setzt genau an diesem Punkt an. Die Lösung ermöglicht es, privilegierte Zugriffe zentral zu kontrollieren und administrative Aktivitäten nachvollziehbar zu dokumentieren.
Damit lässt sich beispielsweise erfassen, welcher Benutzer wann auf ein System zugegriffen hat. Die Aktivitäten werden dabei automatisch protokolliert und stehen für spätere Auswertungen zur Verfügung.
Das schafft nicht nur mehr Transparenz im täglichen Betrieb. Auch bei einem Sicherheitsvorfall kann schneller nachvollzogen werden, welche privilegierten Zugriffe stattgefunden haben und welche Aktivitäten damit verbunden waren.
Für Unternehmen bedeutet das einen weiteren Vorteil: Die Dokumentation entsteht während des laufenden Betriebs und muss nicht erst im Nachhinein für einen Audit oder eine Prüfung rekonstruiert werden.
„Genau darin liegt für mich der praktische Nutzen“, so Ochsmann. „Wenn Zugriffe von Anfang an kontrolliert und automatisch dokumentiert werden, muss niemand im Ernstfall anfangen, Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen. Die relevanten Nachweise sind bereits vorhanden.“
Mehr Transparenz für Audits und Sicherheitsvorfälle
Auch für interne Kontrollen und externe Prüfungen wird eine nachvollziehbare Dokumentation zunehmend wichtiger. Unternehmen können damit transparenter darstellen, wie privilegierte Zugänge genutzt werden und welche Sicherheitsmaßnahmen im Bereich der Administration etabliert sind.
Segura unterstützt dabei unter anderem durch strukturierte Reports und zentrale Auswertungsmöglichkeiten. So können Informationen zu privilegierten Zugriffen gezielt ausgewertet und für unterschiedliche Anforderungen aufbereitet werden.
Dabei ersetzt eine technische Lösung selbstverständlich nicht die organisatorische Verantwortung eines Unternehmens. Sie kann jedoch dabei helfen, Sicherheitsprozesse konsequenter umzusetzen und die dafür erforderliche Transparenz zu schaffen.
„NIS‑2 sollte aus unserer Sicht nicht als reine Dokumentationspflicht verstanden werden“, erklärt Ochsmann. „Wenn Unternehmen nachvollziehen können, wer Zugriff auf kritische Systeme hat und was mit diesen Berechtigungen passiert, verbessert das nicht nur die Auditierbarkeit. Es erhöht ganz konkret die Kontrolle über einen der sensibelsten Bereiche moderner IT.“
Privileged Access Management wird damit zu einem wichtigen Bestandteil einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie: Zugriffe kontrollieren, Aktivitäten nachvollziehen und im Ernstfall belastbare Informationen zur Verfügung haben.
Über Segura®
Segura® ist ein Anbieter für Identitätssicherheit mit Schwerpunkt auf Privileged Access Management (PAM). Die Lösung unterstützt bei der Verwaltung und Absicherung privilegierter Zugriffe sowie bei der Kontrolle von Benutzer- und Maschinenidentitäten. Dadurch lassen sich Risiken wie Insiderbedrohungen und missbräuchliche Zugriffe gezielt reduzieren und kritische Systeme schützen.
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Als spezialisiertes IT-Sicherheitsunternehmen unterstützt AERAsec mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb moderner Cybersecurity-Lösungen.
Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicherer Remote Access, Malware- und Content-Filterung sowie Firewall Policy & Change Orchestration. Ergänzt wird das Portfolio durch fundierte Beratung, praxisnahe Trainings und qualifizierte Support- und Managed-Services-Leistungen.
AERAsec ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllt damit international anerkannte Standards für ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Die Zertifizierung unterstreicht den hohen Anspruch des Unternehmens an Qualität, Sicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen.
Weitere Informationen zu AERAsec finden Sie unter https://AERAsec.de.
Kontakt:
AERAsec Network Services and Security GmbH
Dr. Matthias Leu
Wagenberger Straße 1
85662 Hohenbrunn
Telefon (08102) 895 190
Telefax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de
Gute Incident Response beginnt lange vor dem ersten Sicherheitsvorfall – mit klaren Verantwortlichkeiten, definierten Abläufen und einer Sicherheitsorganisation, die auch im Ernstfall handlungsfähig bleibt.
Hohenbrunn, 12.08.2026
Montag, 8:17 Uhr. Im Monitoring fällt ein ungewöhnlicher Login auf. Ein Benutzerkonto greift plötzlich von einem unbekannten Standort auf ein System zu. Was passiert jetzt?
Wer bewertet den Vorfall? Wer entscheidet über die nächsten Schritte? Wer darf einen Zugang sperren oder ein System vom Netz nehmen? Und wer informiert Geschäftsführung, Kunden oder gegebenenfalls Behörden?
Solche Fragen sollten nicht erst beantwortet werden, wenn ein Angriff bereits läuft.
„Eine gute Incident Response beginnt nicht mit dem ersten Alarm. Sie beginnt lange vorher – mit klaren Verantwortlichkeiten, definierten Abläufen und der Frage, wie ein Unternehmen im Ernstfall tatsächlich reagieren will“, sagt Dr. Matthias Leu, CEO der AERAsec Network Services and Security GmbH.
Sicherheit zeigt sich im Ernstfall
Technische Lösungen wie SIEM, EDR oder Endpoint Protection können verdächtige Aktivitäten erkennen und bei der Reaktion unterstützen. Sie nehmen Unternehmen jedoch nicht die organisatorischen Entscheidungen ab, die im Ernstfall notwendig sind.
Genau hier zeigt sich, wie belastbar die eigene Sicherheitsorganisation wirklich ist. Sind Eskalationswege bekannt? Sind Zuständigkeiten eindeutig? Können kritische Zugänge schnell gesperrt werden? Werden Abläufe regelmäßig überprüft und nach einem Vorfall angepasst?
Für AERAsec gehört deshalb neben der technischen Absicherung auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Security-Prozesse zu einer nachhaltigen Informationssicherheitsstrategie.
ISO 27001 als Rahmen für kontinuierliche Verbesserung
Ein Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO/IEC 27001:2022 schafft dafür einen strukturierten Rahmen. Ziel ist nicht, möglichst viele Dokumente zu produzieren, sondern Risiken systematisch zu bewerten, Maßnahmen nachvollziehbar zu planen und Prozesse kontinuierlich zu verbessern.
Gerade bei Incident Response ist dieser Ansatz entscheidend. Denn aus jedem Sicherheitsvorfall – und ebenso aus Übungen und Tests – lassen sich Erkenntnisse gewinnen, die in zukünftige Abläufe einfließen sollten.
„Niemand kann garantieren, dass ein Unternehmen niemals Opfer eines Cyberangriffs wird. Entscheidend ist deshalb, wie gut es vorbereitet ist, wenn tatsächlich etwas passiert“, so Leu. „Informationssicherheit muss sich im Ernstfall bewähren. Genau deshalb sind klare Prozesse, regelmäßige Überprüfung und kontinuierliche Verbesserung für uns keine theoretischen Anforderungen, sondern Bestandteil professioneller Security.“
Eine wirksame Incident Response beginnt damit nicht erst beim Angriff. Sie beginnt mit der Vorbereitung darauf.
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Als auf IT-Sicherheitslösungen spezialisiertes Unternehmen unterstützt AERAsec mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb moderner Cybersecurity-Lösungen.
Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicherer Remote Access, Malware- und Content-Filterung sowie Firewall Policy & Change Orchestration. Ergänzt wird das Portfolio durch fundierte Beratung, praxisnahe Trainings und qualifizierte Support- und Managed-Services-Leistungen.
AERAsec ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllt damit international anerkannte Standards für ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Die Zertifizierung unterstreicht den hohen Anspruch des Unternehmens an Qualität, Sicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen.
Weitere Informationen zu AERAsec finden Sie unter https://AERAsec.de.
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AERAsec Network Services and Security GmbH
Dr. Matthias Leu
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85662 Hohenbrunn
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Cyberangriffe stoppen nicht an den Grenzen des Unternehmens. IT-Dienstleister, Cloud- und Service-Anbieter erhalten häufig Zugriff auf sensible Systeme und Daten. WICHTIG: Informationssicherheit entlang der gesamten Lieferkette konsequent mitdenken.
Hohenbrunn, 29.07.2026
Die digitale Zusammenarbeit mit externen Partnern gehört heute zum Unternehmensalltag. Managed Services, Cloud-Lösungen, externe Administratoren oder spezialisierte IT-Dienstleister ermöglichen effiziente Prozesse und hohe Flexibilität. Gleichzeitig erweitern sie jedoch auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle.
Immer häufiger richten Angreifer ihren Fokus deshalb nicht direkt auf das eigentliche Zielunternehmen, sondern auf dessen Dienstleister oder Lieferanten. Gelingt dort ein erfolgreicher Angriff, können sich Cyberkriminelle über bestehende Vertrauensbeziehungen oder Fernzugriffe Zugang zu weiteren Systemen verschaffen.
„Unternehmen investieren viel in den Schutz ihrer eigenen IT-Infrastruktur. Das ist richtig und wichtig“, erklärt Bernd Ochsmann, CTO der AERAsec Network Services and Security GmbH. „Gleichzeitig sollten sie sich jedoch die Frage stellen, nach welchen Sicherheitsstandards ihre externen IT-Partner arbeiten. Denn deren Sicherheitsniveau kann unmittelbare Auswirkungen auf die eigene Unternehmenssicherheit haben.“
Informationssicherheit endet nicht an der Unternehmensgrenze
Deshalb gewinnt das Thema Third-Party Risk Management zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen heute nicht nur ihre eigenen Risiken bewerten, sondern auch nachvollziehen können, wie externe Dienstleister mit Informationssicherheit umgehen.
Dabei spielen dokumentierte Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und regelmäßig überprüfte Sicherheitsmaßnahmen eine entscheidende Rolle. Internationale Standards wie die ISO/IEC 27001:2022 schaffen hierfür einen strukturierten Rahmen und unterstützen Unternehmen dabei, Informationssicherheit systematisch und nachvollziehbar umzusetzen.
Für Auftraggeber wird dieser Nachweis immer wichtiger. Im Rahmen von Ausschreibungen, Compliance-Anforderungen oder Lieferantenbewertungen wird zunehmend hinterfragt, welche Maßnahmen Dienstleister zum Schutz sensibler Informationen etabliert haben und wie diese kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Vertrauen braucht nachvollziehbare Prozesse
Informationssicherheit basiert auf Vertrauen. Dieses Vertrauen entsteht jedoch nicht allein durch moderne Technologien, sondern vor allem durch transparente und auditierbare Prozesse.
„Wer einem externen Dienstleister Zugriff auf geschäftskritische Systeme gewährt, sollte sicher sein können, dass Informationssicherheit dort nicht nur versprochen, sondern im täglichen Betrieb konsequent gelebt wird“, so Ochsmann. „Nachvollziehbare Prozesse und international anerkannte Standards schaffen dafür eine wichtige Grundlage.“
Für Unternehmen bedeutet dies, Informationssicherheit nicht isoliert zu betrachten, sondern über die gesamte digitale Lieferkette hinweg. Denn Cybersecurity endet heute nicht an der eigenen Firewall – sie umfasst alle Partner, Systeme und Prozesse, die für den Geschäftsbetrieb relevant sind.
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Als auf IT-Sicherheitslösungen spezialisiertes Unternehmen unterstützt AERAsec mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb moderner Cybersecurity-Lösungen.
Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicherer Remote Access, Malware- und Content-Filterung sowie Firewall Policy & Change Orchestration. Ergänzt wird das Portfolio durch fundierte Beratung, praxisnahe Trainings und qualifizierte Support- und Managed-Services-Leistungen.
AERAsec ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllt damit international anerkannte Standards für ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Die Zertifizierung unterstreicht den hohen Anspruch des Unternehmens an Qualität, Sicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen.
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Die internationale Norm ISO/IEC 27001:2022 steht für systematische und kontinuierliche Informationssicherheit. Warum Unternehmen heute von dauerhaft gelebten Sicherheitsprozessen stärker profitieren als von einzelnen technischen Maßnahmen.
Hohenbrunn, 22.07.2026
Informationssicherheit endet nicht mit der Einführung neuer Technologien oder dem Bestehen eines Audits. Sie ist ein fortlaufender Prozess, der sich an veränderte Bedrohungen, neue gesetzliche Anforderungen und die Weiterentwicklung der eigenen IT-Landschaft anpassen muss.
Genau hier setzt die internationale Norm ISO/IEC 27001:2022 an. Sie fordert Unternehmen dazu auf, Informationssicherheit systematisch zu planen, regelmäßig zu überprüfen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das Ziel ist nicht die einmalige Erfüllung von Anforderungen, sondern eine dauerhaft wirksame Sicherheitsorganisation.
„Cybersecurity ist kein Zustand, den man irgendwann erreicht hat und dort stehen bleibt. Sie ist ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess“, erklärt Dr. Matthias Leu, CEO der AERAsec Network Services and Security GmbH. „Neue Bedrohungen entstehen täglich. Deshalb müssen auch Sicherheitsprozesse regelmäßig überprüft und angepasst werden. Genau dafür schafft ISO/IEC 27001 einen verlässlichen Rahmen.“
Kontinuierliche Verbesserung statt Einzelmaßnahmen
In vielen Unternehmen werden Sicherheitsmaßnahmen noch immer anlassbezogen umgesetzt – etwa nach einem Audit, einem Sicherheitsvorfall oder aufgrund neuer regulatorischer Anforderungen. Dadurch entstehen häufig Insellösungen, die langfristig weder effizient noch nachhaltig sind.
Ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) verfolgt dagegen einen ganzheitlichen Ansatz. Risiken werden systematisch identifiziert, Verantwortlichkeiten klar definiert und Maßnahmen regelmäßig auf ihre Wirksamkeit überprüft. So entsteht ein Prozess, der Informationssicherheit dauerhaft im Unternehmen verankert.
Gerade für Managed Security Services ist dieser kontinuierliche Verbesserungsansatz von zentraler Bedeutung. Kunden erwarten heute nicht nur moderne Technologien, sondern nachvollziehbare Prozesse, transparente Verantwortlichkeiten und eine dokumentierte Qualitätssicherung.
Sicherheit schafft Vertrauen
Mit der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022 dokumentiert AERAsec, dass Informationssicherheit nicht als einmalige Aufgabe verstanden wird, sondern als fester Bestandteil aller relevanten Unternehmensprozesse.
„Unsere Kunden vertrauen uns besonders sensible Daten und geschäftskritische Systeme an“, so Dr. Leu. „Dieses Vertrauen muss man sich jeden Tag neu verdienen. Standardisierte und auditierbare Prozesse helfen uns dabei, dauerhaft ein hohes Sicherheitsniveau sicherzustellen.“
Für Unternehmen gewinnt dieser Nachweis zunehmend an Bedeutung. Immer häufiger verlangen Auftraggeber im Rahmen von Ausschreibungen oder Lieferantenbewertungen dokumentierte Informationssicherheitsprozesse. Eine ISO/IEC-27001-Zertifizierung schafft hier Transparenz und gibt Kunden die Sicherheit, dass Informationssicherheit strukturiert, nachvollziehbar und kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Als auf IT-Sicherheitslösungen spezialisiertes Unternehmen unterstützt AERAsec mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb moderner Cybersecurity-Lösungen.
Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicherer Remote Access, Malware- und Content-Filterung sowie Firewall Policy & Change Orchestration. Ergänzt wird das Portfolio durch fundierte Beratung, praxisnahe Trainings und qualifizierte Support- und Managed-Services-Leistungen.
AERAsec ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllt damit international anerkannte Standards für ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Die Zertifizierung unterstreicht den hohen Anspruch des Unternehmens an Qualität, Sicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen.
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Remote-Zugriffe müssen heute vor allem eines sein: sicher. Moderne Lösungen ermöglichen gezielten Zugriff, ohne das gesamte Unternehmensnetzwerk zu öffnen
Hohenbrunn — Berlin, 15.07.2026
Die Arbeitswelt hat sich verändert. Homeoffice, externe IT-Dienstleister und projektbezogene Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen gehören längst zum Alltag. Gleichzeitig wächst die Herausforderung, diesen Personengruppen einen sicheren Zugriff auf Unternehmenssysteme zu ermöglichen.
Viele Unternehmen setzen dabei nach wie vor auf klassische VPN-Verbindungen. Diese gelten zwar als bewährte Technologie, bringen jedoch häufig einen hohen Administrationsaufwand mit sich und eröffnen – je nach Konfiguration – weitreichende Zugriffsrechte auf interne Netzwerke.
„Die größte Herausforderung besteht heute nicht mehr darin, einen Fernzugriff technisch bereitzustellen“, erklärt Bernd Ochsmann, CTO der AERAsec Network Services and Security GmbH. „Die eigentliche Aufgabe ist es, Zugriffe so zu gestalten, dass jeder Nutzer ausschließlich auf die Ressourcen zugreifen kann, die er tatsächlich benötigt. Genau dieses Prinzip der minimalen Berechtigungen gewinnt immer mehr an Bedeutung.“
Externe Zugriffe gezielt statt pauschal freigeben
Besonders kritisch wird es, wenn externe Administratoren kurzfristig auf Server oder Anwendungen zugreifen müssen. Oft werden dafür VPN-Zugänge eingerichtet, die deutlich mehr Netzwerkbereiche erreichbar machen als eigentlich erforderlich. Auch im Homeoffice erhalten Mitarbeitende häufig umfangreiche Netzwerkzugriffe, obwohl sie lediglich eine einzelne Anwendung benötigen.
Moderne Secure-Access-Lösungen verfolgen deshalb einen anderen Ansatz: Statt das gesamte Unternehmensnetzwerk zu öffnen, wird ausschließlich der benötigte Dienst freigegeben. Der Zugriff erfolgt über eine geschützte Verbindung und ist auf die jeweilige Aufgabe beschränkt.
Mit der Funktion Domum der Segura®-Plattform lässt sich dieser Ansatz besonders einfach umsetzen. Administratoren stellen einen sicheren Zugangslink bereit, über den autorisierte Nutzer ausschließlich auf die freigegebene Anwendung oder das definierte System zugreifen können. Andere Netzwerkbereiche bleiben vollständig verborgen und sind zu keinem Zeitpunkt erreichbar.
Weniger Aufwand, mehr Sicherheit
Neben dem Sicherheitsgewinn reduziert dieser Ansatz auch den administrativen Aufwand erheblich. Separate VPN-Clients, aufwendige Konfigurationen oder dauerhaft eingerichtete Benutzerkonten sind in vielen Szenarien nicht mehr erforderlich. Externe Dienstleister oder Mitarbeitende können innerhalb weniger Minuten sicher arbeiten – ohne Kompromisse bei der IT-Sicherheit.
„Gerade in Zeiten zunehmender Cyberangriffe sollten Unternehmen ihre Fernzugriffe regelmäßig überprüfen“, so Ochsmann. „Wer jedem Nutzer nur genau den Zugang ermöglicht, den er für seine Aufgabe benötigt, reduziert die Angriffsfläche erheblich und vereinfacht gleichzeitig den Arbeitsalltag für Administratoren und Anwender.“
Mit Lösungen wie Segura® und der integrierten Funktion Domum können Unternehmen sichere Remote-Zugriffe einfach umsetzen und dabei das Prinzip Zero Trust konsequent in der Praxis anwenden. So wird sichergestellt, dass Flexibilität und IT-Sicherheit kein Widerspruch mehr sind.
Über Segura®
Segura® ist ein Anbieter für Identitätssicherheit mit Schwerpunkt auf Privileged Access Management (PAM). Die Lösung unterstützt bei der Verwaltung und Absicherung privilegierter Zugriffe sowie bei der Kontrolle von Benutzer- und Maschinenidentitäten. Dadurch lassen sich Risiken wie Insiderbedrohungen und missbräuchliche Zugriffe gezielt reduzieren und kritische Systeme schützen.
Über DAGMA GmbH
DAGMA GmbH ist eine Boutique-Distribution für Cybersecurity mit Sitz in Berlin und Teil der DAGMA Sp. z o.o., die 1987 in Katowice gegründet wurde. Mit fast 40 Jahren Markterfahrung unterstützt DAGMA Partner und Kunden in der DACH-Region sowie in Mittel- und Osteuropa bei der Auswahl und Umsetzung moderner Sicherheitslösungen. Das Portfolio umfasst bewusst ausgewählte europäische und internationale Hersteller mit klarer technologischer Differenzierung. Neben der Distribution bietet DAGMA umfassende Unterstützung entlang des gesamten Projektzyklus: von Presales, Consulting und Schulungen bis hin zu technischem Support.
Weitere Informationen unter www.dagma.eu
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Als spezialisiertes IT-Sicherheitsunternehmen unterstützt AERAsec mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb moderner Cybersecurity-Lösungen.
Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicherer Remote Access, Malware- und Content-Filterung sowie Firewall Policy & Change Orchestration. Ergänzt wird das Portfolio durch fundierte Beratung, praxisnahe Trainings und qualifizierte Support- und Managed-Services-Leistungen.
AERAsec ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllt damit international anerkannte Standards für ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Die Zertifizierung unterstreicht den hohen Anspruch des Unternehmens an Qualität, Sicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen.
Weitere Informationen zu AERAsec finden Sie unter https://AERAsec.de.
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AERAsec und Enginsight machen professionelle Angriffserkennung für den Mittelstand einfach und bezahlbar
Hohenbrunn, 02.07.2026
Cyberangriffe beginnen selten mit einer spektakulären Lösegeldforderung. Meist vergehen zunächst Tage, in denen sich Angreifer unbemerkt im Unternehmensnetzwerk bewegen, Berechtigungen ausweiten und sensible Daten ausspähen. Besonders für mittelständische Unternehmen ist genau diese fehlende Transparenz ein erhebliches Risiko: Im Durchschnitt dauert es rund sieben Tage, bis ein erfolgreicher Angriff überhaupt entdeckt wird. Zu diesem Zeitpunkt haben Cyberkriminelle oft bereits erheblichen Schaden angerichtet.
Großunternehmen setzen seit Jahren auf sogenannte Security Information and Event Management-Systeme (SIEM), um sicherheitsrelevante Ereignisse zentral auszuwerten und Angriffe frühzeitig zu erkennen. Solche Lösungen gelten jedoch als komplex, personalintensiv und kostspielig – und waren deshalb für viele mittelständische Unternehmen bislang keine realistische Option.
Gemeinsam mit seinem Technologiepartner Enginsight bietet AERAsec nun eine Alternative, die professionelle Angriffserkennung deutlich einfacher zugänglich macht. Die Lösung sammelt und korreliert sicherheitsrelevante Ereignisse automatisch und erkennt verdächtige Aktivitäten in Echtzeit. Unternehmen erhalten damit die notwendige Transparenz über ihre IT-Umgebung, ohne monatelange Projekte oder spezialisierte SIEM-Experten einplanen zu müssen.
„Viele Unternehmen investieren in Firewalls und Endpoint-Schutz, fliegen aber dennoch weitgehend blind, wenn es um laufende Angriffe geht“, erklärt Bernd Ochsmann, CTO der AERAsec. „Entscheidend ist nicht nur, Angriffe abzuwehren, sondern sie sofort zu erkennen. Je früher verdächtige Aktivitäten sichtbar werden, desto größer ist die Chance, einen Angriff zu stoppen, bevor Daten abfließen oder Systeme verschlüsselt werden.“
Der Ansatz verfolgt dabei das Ziel, professionelle Sicherheitsüberwachung aus der Welt großer Security Operations Center in den Mittelstand zu bringen. Automatisierte Auswertungen, vorkonfigurierte Erkennungsmechanismen und eine intuitive Bedienung reduzieren den Aufwand erheblich und ermöglichen auch kleineren IT-Teams einen schnellen Einstieg in die kontinuierliche Sicherheitsüberwachung.
Für AERAsec ergänzt die Partnerschaft mit Enginsight damit den ganzheitlichen Sicherheitsansatz des Unternehmens. Prävention allein reicht heute nicht mehr aus. Entscheidend ist, Angriffe frühzeitig sichtbar zu machen, schnell zu bewerten und unmittelbar reagieren zu können – bevor aus einem unbemerkten Eindringling ein existenzbedrohender Sicherheitsvorfall wird.
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Als spezialisiertes IT-Sicherheitsunternehmen unterstützt AERAsec mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb moderner Cybersecurity-Lösungen.
Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicherer Remote Access, Malware- und Content-Filterung sowie Firewall Policy & Change Orchestration. Ergänzt wird das Portfolio durch fundierte Beratung, praxisnahe Trainings und qualifizierte Support- und Managed-Services-Leistungen.
AERAsec ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllt damit international anerkannte Standards für ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Die Zertifizierung unterstreicht den hohen Anspruch des Unternehmens an Qualität, Sicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen.
Weitere Informationen zu AERAsec finden Sie unter https://AERAsec.de.
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AERAsec Network Services and Security GmbH
Dr. Matthias Leu
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85662 Hohenbrunn
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E‑Mail: info@AERAsec.de
Warum strukturierte Informationssicherheit Unternehmen bei Kunden, Ausschreibungen und neuen Compliance-Anforderungen stärkt
Hohenbrunn, 01.07.2026
Informationssicherheit entwickelt sich zunehmend von einer technischen Disziplin zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Immer häufiger verlangen Kunden, Geschäftspartner und öffentliche Auftraggeber belastbare Nachweise über den sicheren Umgang mit Informationen. Mit gesetzlichen Vorgaben wie NIS2 oder dem Cyber Resilience Act steigt zusätzlich der Druck auf Unternehmen, ihre Sicherheitsprozesse nachvollziehbar und dauerhaft wirksam zu gestalten.
Eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 schafft hierfür eine verlässliche Grundlage. Sie dokumentiert nicht nur den verantwortungsvollen Umgang mit Informationen, sondern zeigt auch, dass Sicherheitsmaßnahmen systematisch geplant, umgesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Damit gewinnt die international anerkannte Norm weit über den eigentlichen IT-Bereich hinaus an Bedeutung.
Auch AERAsec hat diesen Weg konsequent beschritten und sein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) nach ISO/IEC 27001 zertifizieren lassen. Für das Unternehmen ist die Zertifizierung jedoch kein Selbstzweck, sondern Ausdruck eines langfristigen Qualitätsanspruchs.
„Informationssicherheit ist heute ein entscheidender Vertrauensfaktor“, erklärt Dr. Matthias Leu, CEO der AERAsec. „Unsere Kunden erwarten zu Recht, dass wir nicht nur moderne Sicherheitslösungen implementieren, sondern auch selbst nach höchsten Sicherheitsstandards arbeiten. Die ISO/IEC 27001-Zertifizierung bestätigt diesen Anspruch und schafft Transparenz sowie Vertrauen in unsere Prozesse.“
Besonders im Mittelstand gewinnt das Thema an Bedeutung. Unternehmen werden zunehmend von ihren Auftraggebern aufgefordert, Informationen zum Sicherheitsniveau, zu internen Prozessen oder zum Umgang mit Risiken bereitzustellen. Eine etablierte Sicherheitsorganisation erleichtert diese Nachweise erheblich und kann die Teilnahme an Ausschreibungen sowie die Zusammenarbeit mit größeren Unternehmen vereinfachen.
Darüber hinaus unterstützt ein Informationssicherheits-Managementsystem Unternehmen dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen, Verantwortlichkeiten klar zu definieren und Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich an neue Bedrohungen anzupassen. Dadurch entsteht ein nachhaltiger Verbesserungsprozess, der weit über einzelne technische Schutzmaßnahmen hinausgeht.
„Ein Zertifikat allein macht ein Unternehmen noch nicht sicher“, ergänzt Dr. Matthias Leu. „Entscheidend ist, Informationssicherheit dauerhaft im Unternehmen zu verankern. Genau darin liegt der eigentliche Mehrwert eines gelebten ISMS: Prozesse werden regelmäßig überprüft, Risiken neu bewertet und Verbesserungen konsequent umgesetzt.“
Für AERAsec ist die ISO/IEC 27001 deshalb nicht der Abschluss eines Projekts, sondern die Grundlage für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Sicherheitsorganisation. Gleichzeitig profitieren Kunden von einem Partner, der Informationssicherheit nicht nur empfiehlt, sondern sie nach international anerkannten Standards selbst lebt.
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Als spezialisiertes IT-Sicherheitsunternehmen unterstützt AERAsec mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb moderner Cybersecurity-Lösungen.
Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicherer Remote Access, Malware- und Content-Filterung sowie Firewall Policy & Change Orchestration. Ergänzt wird das Portfolio durch fundierte Beratung, praxisnahe Trainings und qualifizierte Support- und Managed-Services-Leistungen.
AERAsec ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllt damit international anerkannte Standards für ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Die Zertifizierung unterstreicht den hohen Anspruch des Unternehmens an Qualität, Sicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen.
Weitere Informationen zu AERAsec finden Sie unter https://AERAsec.de.
Kontakt:
AERAsec Network Services and Security GmbH
Dr. Matthias Leu
Wagenberger Straße 1
85662 Hohenbrunn
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AERAsec, DAGMA und Segura® machen die Verwaltung privilegierter Passwörter sicher, komfortabel und revisionssicher
Hohenbrunn — Berlin, 23.06.2026
In vielen Unternehmen werden die wichtigsten Administrator- und Service-Passwörter noch immer in Excel-Tabellen, Textdateien oder sogar handschriftlichen Notizen verwaltet. Was im Arbeitsalltag praktisch erscheinen mag, entwickelt sich schnell zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko. Passwörter werden per E‑Mail oder Chat weitergegeben, mehrfach verwendet oder sind nur einzelnen Mitarbeitern bekannt. Geht ein Passwort verloren oder verlässt ein Administrator das Unternehmen, beginnt häufig die aufwendige Suche nach den richtigen Zugangsdaten.
Die gemeinsame Lösung von AERAsec, DAGMA und Segura® beendet dieses Passwort-Chaos konsequent. Statt unsicherer Listen oder manueller Passwortverwaltung setzt Segura® auf einen hochverschlüsselten digitalen Passwort-Tresor (Vault), der sämtliche privilegierten Zugangsdaten zentral verwaltet und schützt.
Administratoren und berechtigte Mitarbeiter müssen sich komplexe Kennwörter nicht mehr merken oder weitergeben. Die Anmeldung erfolgt automatisiert direkt über die Plattform. Die eigentlichen Passwörter bleiben dabei jederzeit verborgen und verlassen den sicheren Vault nicht. Unternehmen reduzieren dadurch nicht nur das Risiko von Datenverlust und Insider-Bedrohungen, sondern erfüllen gleichzeitig wichtige Compliance- und Audit-Anforderungen.
Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:
Zentrale, verschlüsselte Verwaltung privilegierter Passwörter
Keine Weitergabe sensibler Zugangsdaten per E‑Mail oder Messenger
Automatische Anmeldung ohne Kenntnis des eigentlichen Passworts
Lückenlose Protokollierung aller Zugriffe
Schnelle Passwortrotation und einfache Verwaltung von Berechtigungen
Höhere Sicherheit bei gleichzeitig geringerem Administrationsaufwand
„Noch immer begegnen wir Unternehmen, in denen kritische Administrator-Passwörter in Excel-Dateien oder gemeinsam genutzten Dokumenten abgelegt werden. Das ist aus heutiger Sicht kaum noch vertretbar“, erklärt Bernd Ochsmann, CTO der AERAsec. „Mit Segura ersetzen wir dieses Risiko durch einen verschlüsselten Passwort-Vault, der den Zugriff automatisiert, sicher dokumentiert und gleichzeitig den Arbeitsalltag der Administratoren deutlich vereinfacht. Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit schließen sich heute nicht mehr aus.“
Gerade im Zeitalter von Zero Trust und steigenden Compliance-Anforderungen wird die sichere Verwaltung privilegierter Identitäten zu einem zentralen Bestandteil moderner Cybersecurity-Strategien. Gemeinsam unterstützen AERAsec und DAGMA Unternehmen dabei, mit Segura® eine Lösung einzuführen, die Sicherheitslücken bei der Behandlung von Passwörtern schließt, Betriebsabläufe vereinfacht und sensible Zugangsdaten dauerhaft schützt.
Das Ergebnis: Keine Passwortlisten mehr, keine unsicheren Weitergaben und kein Rätselraten über Administrator-Zugänge – sondern ein zentral gesteuerter, sicherer und transparenter Umgang mit den wichtigsten digitalen Schlüsseln eines Unternehmens.
Über Segura®
Segura® ist ein Anbieter für Identitätssicherheit mit Schwerpunkt auf Privileged Access Management (PAM). Die Lösung unterstützt bei der Verwaltung und Absicherung privilegierter Zugriffe sowie bei der Kontrolle von Benutzer- und Maschinenidentitäten. Dadurch lassen sich Risiken wie Insiderbedrohungen und missbräuchliche Zugriffe gezielt reduzieren und kritische Systeme schützen.
Über DAGMA GmbH
DAGMA GmbH ist eine Boutique-Distribution für Cybersecurity mit Sitz in Berlin und Teil der DAGMA Sp. z o.o., die 1987 in Katowice gegründet wurde. Mit fast 40 Jahren Markterfahrung unterstützt DAGMA Partner und Kunden in der DACH-Region sowie in Mittel- und Osteuropa bei der Auswahl und Umsetzung moderner Sicherheitslösungen. Das Portfolio umfasst bewusst ausgewählte europäische und internationale Hersteller mit klarer technologischer Differenzierung. Neben der Distribution bietet DAGMA umfassende Unterstützung entlang des gesamten Projektzyklus: von Presales, Consulting und Schulungen bis hin zu technischem Support.
Weitere Informationen unter www.dagma.eu
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH, gegründet 2000, hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Das auf IT-Sicherheitslösungen spezialisierte Systemhaus unterstützt Unternehmen mit einer lösungsorientierten Kombination aus Beratung, Trainings und qualifiziertem Support in den Bereichen Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicheren Remote-Access sowie Filterung von Schadcode. Auch die Unterstützung und Umsetzung beim Thema „Firewall Policy & Change Orchestration“ gehören zu den Kernkompetenzen. Das Spektrum der Kunden von AERAsec reicht vom kleineren Mittelstand bis hin zu weltweit arbeitenden Konzernen.
Weitere Informationen zu AERAsec finden Sie unter https://AERAsec.de.
Kontakt:
AERAsec Network Services and Security GmbH
Dr. Matthias Leu
Wagenberger Straße 1
85662 Hohenbrunn
Telefon (08102) 895 190
Telefax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de
Ein virtueller Security-Kollege gegen den Fachkräftemangel: Automatisierung schafft Freiräume für wirksame Cyberabwehr
Hohenbrunn, 15.06.2026
Der Mangel an qualifizierten IT- und Security-Fachkräften zählt zu den größten Herausforderungen für Unternehmen. Gleichzeitig nehmen Cyberangriffe, Schwachstellen und regulatorische Anforderungen kontinuierlich zu. Viele IT-Abteilungen stehen daher unter enormem Druck: Sie müssen Sicherheitsrisiken minimieren, Systeme aktuell halten und Vorfälle schnell bearbeiten – häufig mit begrenzten personellen Ressourcen.
Eine wirksame Antwort auf diese Entwicklung bietet die intelligente Automatisierung von Security-Prozessen. Gemeinsam mit seinem Technologiepartner Enginsight unterstützt AERAsec Unternehmen dabei, wiederkehrende Sicherheitsaufgaben automatisiert auszuführen und IT-Teams spürbar zu entlasten.
Die Plattform erkennt Sicherheitslücken, Fehlkonfigurationen und kritische Systemzustände in Echtzeit. Auf Wunsch können definierte Maßnahmen automatisch eingeleitet werden – von der Behebung bestimmter Fehler über die Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien bis hin zur Installation notwendiger Updates. Dadurch werden Risiken schneller reduziert und gleichzeitig wertvolle Ressourcen freigesetzt.
„Der Fachkräftemangel trifft die Cyber-Security-Branche besonders stark. Viele Unternehmen wissen genau, welche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich wären, verfügen aber nicht über die personellen Kapazitäten, diese dauerhaft umzusetzen. Intelligente Automatisierung kann hier wie ein zusätzlicher Security-Mitarbeiter wirken: Sie überwacht Systeme kontinuierlich, reagiert auf definierte Ereignisse und entlastet die Teams bei zeitintensiven Routineaufgaben“, erklärt Dr. Matthias Leu, CEO der AERAsec Network Services and Security GmbH.
Je nach Ausgangssituation können Unternehmen durch die Automatisierung von Security- und Administrationsaufgaben zwischen 30 und 50 Prozent ihrer bisherigen Aufwände einsparen. Die gewonnene Zeit steht den IT- und Security-Teams für strategische Projekte, die Weiterentwicklung der Sicherheitsarchitektur und die Abwehr komplexer Bedrohungen zur Verfügung.
Für AERAsec ist die Kombination aus menschlicher Expertise und intelligenter Automatisierung ein entscheidender Baustein moderner Cyber Security. Denn angesichts wachsender Bedrohungen und knapper Ressourcen wird es für Unternehmen immer wichtiger, Sicherheitsprozesse effizient, skalierbar und rund um die Uhr verfügbar zu gestalten.
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH, gegründet 2000, hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Das auf IT-Sicherheitslösungen spezialisierte Systemhaus unterstützt Unternehmen mit einer lösungsorientierten Kombination aus Beratung, Trainings und qualifiziertem Support in den Bereichen Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicheren Remote-Access sowie Filterung von Schadcode. Auch die Unterstützung und Umsetzung beim Thema „Firewall Policy & Change Orchestration“ gehören zu den Kernkompetenzen. Das Spektrum der Kunden von AERAsec reicht vom kleineren Mittelstand bis hin zu weltweit arbeitenden Konzernen.
Weitere Informationen zu AERAsec finden Sie unter https://AERAsec.de.
Kontakt:
AERAsec Network Services and Security GmbH
Dr. Matthias Leu
Wagenberger Straße 1
85662 Hohenbrunn
Telefon (08102) 895 190
Telefax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de