Category Archive Allgemein

ISO 27001 ist mehr als ein Zertifikat – entscheidend ist, was dahintersteht

Was Kun­den von einem nach ISO/IEC 27001:2022 zer­ti­fi­zier­ten Secu­ri­ty-Dienst­leis­ter erwar­ten kön­nen – und war­um belast­ba­re Pro­zes­se wich­ti­ger sind als ein Logo auf der Website

Hohen­brunn, 08.09.2026

Ein ISO-27001-Zer­ti­fi­kat auf der Web­site ist schnell gefun­den. Die ent­schei­den­de Fra­ge für Unter­neh­men lau­tet jedoch: Was bedeu­tet die Zer­ti­fi­zie­rung tat­säch­lich für die Sicher­heit mei­ner Daten und Services?

Gera­de bei der Aus­wahl von IT- und Secu­ri­ty-Dienst­leis­tern gewinnt die­se Fra­ge an Bedeu­tung. Unter­neh­men geben zuneh­mend sen­si­ble Infor­ma­tio­nen, Sys­te­me und sicher­heits­kri­ti­sche Auf­ga­ben an exter­ne Part­ner. Damit wächst auch die Ver­ant­wor­tung, deren Sicher­heits­pro­zes­se genau­er zu betrachten.

Die ISO/IEC 27001:2022 setzt genau hier an. Der inter­na­tio­na­le Stan­dard defi­niert Anfor­de­run­gen an ein Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS) und ver­folgt einen ganz­heit­li­chen Ansatz: Risi­ken sol­len sys­te­ma­tisch iden­ti­fi­ziert, bewer­tet und behan­delt wer­den. Gleich­zei­tig geht es dar­um, das Manage­ment­sys­tem dau­er­haft zu betrei­ben, zu über­prü­fen und weiterzuentwickeln.

Für Kun­den bedeu­tet eine ent­spre­chen­de Zer­ti­fi­zie­rung des­halb mehr als einen for­ma­len Nachweis.

„Für mich ist ein ISO-27001-Zer­ti­fi­kat kein Qua­li­täts­sie­gel, das man ein­mal erhält und anschlie­ßend abhakt“, sagt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „Ent­schei­dend ist, ob dahin­ter eine Sicher­heits­or­ga­ni­sa­ti­on steht, die Risi­ken tat­säch­lich kennt, Pro­zes­se regel­mä­ßig über­prüft und bei Ver­än­de­run­gen ent­spre­chend reagiert.“

Sicher­heit muss im täg­li­chen Betrieb funktionieren

Gera­de im Bereich Mana­ged Secu­ri­ty Ser­vices ist die­ser Anspruch rele­vant. Secu­ri­ty-Pro­zes­se lau­fen nicht iso­liert, son­dern sind Teil des täg­li­chen Betriebs: Sys­te­me wer­den über­wacht, Sicher­heits­vor­fäl­le ana­ly­siert, Ände­run­gen umge­setzt, Zugrif­fe ver­wal­tet und Kun­den­an­for­de­run­gen berücksichtigt.

Ein wirk­sa­mes ISMS schafft dafür einen struk­tu­rier­ten Rah­men. Dabei geht es nicht dar­um, mög­lichst vie­le Doku­men­te zu pro­du­zie­ren. Ent­schei­dend ist viel­mehr, Risi­ken nach­voll­zieh­bar zu bewer­ten, Ver­ant­wort­lich­kei­ten fest­zu­le­gen, Maß­nah­men zu steu­ern und deren Wirk­sam­keit regel­mä­ßig zu überprüfen.

Auch die kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung ist ein wesent­li­cher Bestand­teil von ISO/IEC 27001. Der Stan­dard beschreibt aus­drück­lich ein Manage­ment­sys­tem, das auf­ge­baut, betrie­ben, über­wacht, auf­recht­erhal­ten und fort­lau­fend ver­bes­sert wird.

„Cyber­se­cu­ri­ty ver­än­dert sich per­ma­nent. Neue Tech­no­lo­gien, neue Angriffs­me­tho­den und neue regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen ver­än­dern auch die Risi­ken unse­rer Kun­den“, erklärt Leu. „Des­halb kann Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit kein sta­ti­scher Zustand sein. Ein pro­fes­sio­nel­les Secu­ri­ty-Manage­ment muss sich mit den Anfor­de­run­gen weiterentwickeln.“

Für Kun­den wird die Fra­ge nach dem „Wie“ wichtiger

Für Unter­neh­men, die Secu­ri­ty-Leis­tun­gen ein­kau­fen oder kri­ti­sche IT-Pro­zes­se aus­la­gern, wird damit ein Punkt beson­ders wich­tig: Nicht nur fra­gen, ob ein Dienst­leis­ter ISO 27001-zer­ti­fi­ziert ist – son­dern ver­ste­hen, was die Zer­ti­fi­zie­rung kon­kret abdeckt und wie Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit im Unter­neh­men gelebt wird.

Dazu gehö­ren unter ande­rem nach­voll­zieh­ba­re Ver­ant­wort­lich­kei­ten, defi­nier­te Sicher­heits­pro­zes­se, ein sys­te­ma­ti­sches Risi­ko­ma­nage­ment und regel­mä­ßi­ge Überprüfungen.

Für AER­Asec ist die ISO/IEC 27001:2022-Zertifizierung des­halb vor allem eine Bestä­ti­gung des eige­nen Anspruchs, Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit als fort­lau­fen­de Manage­ment­auf­ga­be zu verstehen.

„Unse­re Kun­den sol­len nicht ein­fach dar­auf ver­trau­en müs­sen, dass wir Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit ernst neh­men. Sie sol­len nach­voll­zie­hen kön­nen, dass dahin­ter struk­tu­rier­te und über­prüf­ba­re Pro­zes­se ste­hen“, so Leu. „Genau dar­in sehe ich den eigent­li­chen Wert einer Zertifizierung.“

Die ISO/IEC 27001 wird damit vom rei­nen Nach­weis zur Grund­la­ge für mehr Trans­pa­renz, Ver­trau­en und belast­ba­re Secu­ri­ty-Pro­zes­se – und damit zu einem wich­ti­gen Bestand­teil pro­fes­sio­nel­ler Zusam­men­ar­beit zwi­schen Unter­neh­men und ihren Security-Dienstleistern.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als auf IT-Sicher­heits­lö­sun­gen spe­zia­li­sier­tes Unter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de

NIS‑2 macht Nachvollziehbarkeit zur Pflicht – Segura schafft Transparenz

Admi­nis­tra­ti­ve Zugrif­fe auto­ma­tisch erfas­sen, doku­men­tie­ren und aus­wer­ten: Wie Unter­neh­men ihre pri­vi­le­gier­ten Zugän­ge bes­ser kon­trol­lie­ren und regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen unter­stüt­zen können.

Hohen­brunn, 27.08.2026

Wenn ein Sicher­heits­vor­fall pas­siert, kommt eine Fra­ge frü­her oder spä­ter fast immer auf den Tisch:

Wer hat­te wann Zugriff auf wel­ches Sys­tem – und was wur­de dort gemacht?

Gera­de bei pri­vi­le­gier­ten Kon­ten ist die­se Fra­ge ent­schei­dend. Admi­nis­tra­to­ren und exter­ne IT-Dienst­leis­ter benö­ti­gen häu­fig weit­rei­chen­de Berech­ti­gun­gen, um Sys­te­me zu betrei­ben, Feh­ler zu behe­ben oder Sicher­heits­maß­nah­men umzu­set­zen. Gleich­zei­tig gehö­ren genau die­se Zugän­ge zu den beson­ders sen­si­blen Berei­chen einer IT-Infrastruktur.

Mit den Anfor­de­run­gen der NIS-2-Richt­li­nie gewinnt des­halb nicht nur der Schutz pri­vi­le­gier­ter Zugän­ge an Bedeu­tung. Unter­neh­men müs­sen Sicher­heits­ri­si­ken sys­te­ma­tisch beherr­schen und im Ernst­fall nach­voll­zieh­bar dar­le­gen kön­nen, wel­che Maß­nah­men und Pro­zes­se eta­bliert sind.

„Im Ernst­fall reicht es nicht zu wis­sen, dass ein Zugriff auto­ri­siert war. Ent­schei­dend ist auch, nach­voll­zie­hen zu kön­nen, wer wann auf wel­ches Sys­tem zuge­grif­fen hat und wel­che Akti­vi­tä­ten dabei statt­ge­fun­den haben“, sagt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „In vie­len Unter­neh­men wer­den sol­che Infor­ma­tio­nen heu­te noch aus unter­schied­li­chen Sys­te­men zusam­men­ge­sucht oder teil­wei­se manu­ell doku­men­tiert. Das kos­tet Zeit und lässt unnö­ti­ge Lücken entstehen.“

Auto­ma­tisch doku­men­tie­ren statt nach­träg­lich rekonstruieren

Die Segu­ra Pri­vi­le­ge Plat­form, die AER­Asec als Part­ner anbie­tet, setzt genau an die­sem Punkt an. Die Lösung ermög­licht es, pri­vi­le­gier­te Zugrif­fe zen­tral zu kon­trol­lie­ren und admi­nis­tra­ti­ve Akti­vi­tä­ten nach­voll­zieh­bar zu dokumentieren.

Damit lässt sich bei­spiels­wei­se erfas­sen, wel­cher Benut­zer wann auf ein Sys­tem zuge­grif­fen hat. Die Akti­vi­tä­ten wer­den dabei auto­ma­tisch pro­to­kol­liert und ste­hen für spä­te­re Aus­wer­tun­gen zur Verfügung.

Das schafft nicht nur mehr Trans­pa­renz im täg­li­chen Betrieb. Auch bei einem Sicher­heits­vor­fall kann schnel­ler nach­voll­zo­gen wer­den, wel­che pri­vi­le­gier­ten Zugrif­fe statt­ge­fun­den haben und wel­che Akti­vi­tä­ten damit ver­bun­den waren.

Für Unter­neh­men bedeu­tet das einen wei­te­ren Vor­teil: Die Doku­men­ta­ti­on ent­steht wäh­rend des lau­fen­den Betriebs und muss nicht erst im Nach­hin­ein für einen Audit oder eine Prü­fung rekon­stru­iert werden.

„Genau dar­in liegt für mich der prak­ti­sche Nut­zen“, so Ochs­mann. „Wenn Zugrif­fe von Anfang an kon­trol­liert und auto­ma­tisch doku­men­tiert wer­den, muss nie­mand im Ernst­fall anfan­gen, Infor­ma­tio­nen aus ver­schie­de­nen Quel­len zusam­men­zu­tra­gen. Die rele­van­ten Nach­wei­se sind bereits vorhanden.“

Mehr Trans­pa­renz für Audits und Sicherheitsvorfälle

Auch für inter­ne Kon­trol­len und exter­ne Prü­fun­gen wird eine nach­voll­zieh­ba­re Doku­men­ta­ti­on zuneh­mend wich­ti­ger. Unter­neh­men kön­nen damit trans­pa­ren­ter dar­stel­len, wie pri­vi­le­gier­te Zugän­ge genutzt wer­den und wel­che Sicher­heits­maß­nah­men im Bereich der Admi­nis­tra­ti­on eta­bliert sind.

Segu­ra unter­stützt dabei unter ande­rem durch struk­tu­rier­te Reports und zen­tra­le Aus­wer­tungs­mög­lich­kei­ten. So kön­nen Infor­ma­tio­nen zu pri­vi­le­gier­ten Zugrif­fen gezielt aus­ge­wer­tet und für unter­schied­li­che Anfor­de­run­gen auf­be­rei­tet werden.

Dabei ersetzt eine tech­ni­sche Lösung selbst­ver­ständ­lich nicht die orga­ni­sa­to­ri­sche Ver­ant­wor­tung eines Unter­neh­mens. Sie kann jedoch dabei hel­fen, Sicher­heits­pro­zes­se kon­se­quen­ter umzu­set­zen und die dafür erfor­der­li­che Trans­pa­renz zu schaffen.

„NIS‑2 soll­te aus unse­rer Sicht nicht als rei­ne Doku­men­ta­ti­ons­pflicht ver­stan­den wer­den“, erklärt Ochs­mann. „Wenn Unter­neh­men nach­voll­zie­hen kön­nen, wer Zugriff auf kri­ti­sche Sys­te­me hat und was mit die­sen Berech­ti­gun­gen pas­siert, ver­bes­sert das nicht nur die Audi­tier­bar­keit. Es erhöht ganz kon­kret die Kon­trol­le über einen der sen­si­bels­ten Berei­che moder­ner IT.“

Pri­vi­le­ged Access Manage­ment wird damit zu einem wich­ti­gen Bestand­teil einer ganz­heit­li­chen Sicher­heits­stra­te­gie: Zugrif­fe kon­trol­lie­ren, Akti­vi­tä­ten nach­voll­zie­hen und im Ernst­fall belast­ba­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung haben.

Über Segu­ra®

Segu­ra® ist ein Anbie­ter für Iden­ti­täts­si­cher­heit mit Schwer­punkt auf Pri­vi­le­ged Access Manage­ment (PAM). Die Lösung unter­stützt bei der Ver­wal­tung und Absi­che­rung pri­vi­le­gier­ter Zugrif­fe sowie bei der Kon­trol­le von Benut­zer- und Maschi­nen­iden­ti­tä­ten. Dadurch las­sen sich Risi­ken wie Insi­der­be­dro­hun­gen und miss­bräuch­li­che Zugrif­fe gezielt redu­zie­ren und kri­ti­sche Sys­te­me schützen.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als spe­zia­li­sier­tes IT-Sicher­heits­un­ter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de

ISO 27001 in der Praxis: Wenn es darauf ankommt, braucht Incident Response klare Prozesse

Gute Inci­dent Respon­se beginnt lan­ge vor dem ers­ten Sicher­heits­vor­fall – mit kla­ren Ver­ant­wort­lich­kei­ten, defi­nier­ten Abläu­fen und einer Sicher­heits­or­ga­ni­sa­ti­on, die auch im Ernst­fall hand­lungs­fä­hig bleibt.

Hohen­brunn, 12.08.2026

Mon­tag, 8:17 Uhr. Im Moni­to­ring fällt ein unge­wöhn­li­cher Log­in auf. Ein Benut­zer­kon­to greift plötz­lich von einem unbe­kann­ten Stand­ort auf ein Sys­tem zu. Was pas­siert jetzt?

Wer bewer­tet den Vor­fall? Wer ent­schei­det über die nächs­ten Schrit­te? Wer darf einen Zugang sper­ren oder ein Sys­tem vom Netz neh­men? Und wer infor­miert Geschäfts­füh­rung, Kun­den oder gege­be­nen­falls Behörden?

Sol­che Fra­gen soll­ten nicht erst beant­wor­tet wer­den, wenn ein Angriff bereits läuft.

„Eine gute Inci­dent Respon­se beginnt nicht mit dem ers­ten Alarm. Sie beginnt lan­ge vor­her – mit kla­ren Ver­ant­wort­lich­kei­ten, defi­nier­ten Abläu­fen und der Fra­ge, wie ein Unter­neh­men im Ernst­fall tat­säch­lich reagie­ren will“, sagt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH.

Sicher­heit zeigt sich im Ernstfall

Tech­ni­sche Lösun­gen wie SIEM, EDR oder End­point Pro­tec­tion kön­nen ver­däch­ti­ge Akti­vi­tä­ten erken­nen und bei der Reak­ti­on unter­stüt­zen. Sie neh­men Unter­neh­men jedoch nicht die orga­ni­sa­to­ri­schen Ent­schei­dun­gen ab, die im Ernst­fall not­wen­dig sind.

Genau hier zeigt sich, wie belast­bar die eige­ne Sicher­heits­or­ga­ni­sa­ti­on wirk­lich ist. Sind Eska­la­ti­ons­we­ge bekannt? Sind Zustän­dig­kei­ten ein­deu­tig? Kön­nen kri­ti­sche Zugän­ge schnell gesperrt wer­den? Wer­den Abläu­fe regel­mä­ßig über­prüft und nach einem Vor­fall angepasst?

Für AER­Asec gehört des­halb neben der tech­ni­schen Absi­che­rung auch die kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung der Secu­ri­ty-Pro­zes­se zu einer nach­hal­ti­gen Informationssicherheitsstrategie.

ISO 27001 als Rah­men für kon­ti­nu­ier­li­che Verbesserung

Ein Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem nach ISO/IEC 27001:2022 schafft dafür einen struk­tu­rier­ten Rah­men. Ziel ist nicht, mög­lichst vie­le Doku­men­te zu pro­du­zie­ren, son­dern Risi­ken sys­te­ma­tisch zu bewer­ten, Maß­nah­men nach­voll­zieh­bar zu pla­nen und Pro­zes­se kon­ti­nu­ier­lich zu verbessern.

Gera­de bei Inci­dent Respon­se ist die­ser Ansatz ent­schei­dend. Denn aus jedem Sicher­heits­vor­fall – und eben­so aus Übun­gen und Tests – las­sen sich Erkennt­nis­se gewin­nen, die in zukünf­ti­ge Abläu­fe ein­flie­ßen sollten.

„Nie­mand kann garan­tie­ren, dass ein Unter­neh­men nie­mals Opfer eines Cyber­an­griffs wird. Ent­schei­dend ist des­halb, wie gut es vor­be­rei­tet ist, wenn tat­säch­lich etwas pas­siert“, so Leu. „Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit muss sich im Ernst­fall bewäh­ren. Genau des­halb sind kla­re Pro­zes­se, regel­mä­ßi­ge Über­prü­fung und kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung für uns kei­ne theo­re­ti­schen Anfor­de­run­gen, son­dern Bestand­teil pro­fes­sio­nel­ler Security.“

Eine wirk­sa­me Inci­dent Respon­se beginnt damit nicht erst beim Angriff. Sie beginnt mit der Vor­be­rei­tung darauf.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als auf IT-Sicher­heits­lö­sun­gen spe­zia­li­sier­tes Unter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de

Warum Unternehmen heute auch die Informationssicherheit ihrer Dienstleister bewerten müssen

Cyber­an­grif­fe stop­pen nicht an den Gren­zen des Unter­neh­mens. IT-Dienst­leis­ter, Cloud- und Ser­vice-Anbie­ter erhal­ten häu­fig Zugriff auf sen­si­ble Sys­te­me und Daten. WICHTIG: Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit ent­lang der gesam­ten Lie­fer­ket­te kon­se­quent mitdenken.

Hohen­brunn, 29.07.2026

Die digi­ta­le Zusam­men­ar­beit mit exter­nen Part­nern gehört heu­te zum Unter­neh­mens­all­tag. Mana­ged Ser­vices, Cloud-Lösun­gen, exter­ne Admi­nis­tra­to­ren oder spe­zia­li­sier­te IT-Dienst­leis­ter ermög­li­chen effi­zi­en­te Pro­zes­se und hohe Fle­xi­bi­li­tät. Gleich­zei­tig erwei­tern sie jedoch auch die Angriffs­flä­che für Cyberkriminelle.

Immer häu­fi­ger rich­ten Angrei­fer ihren Fokus des­halb nicht direkt auf das eigent­li­che Ziel­un­ter­neh­men, son­dern auf des­sen Dienst­leis­ter oder Lie­fe­ran­ten. Gelingt dort ein erfolg­rei­cher Angriff, kön­nen sich Cyber­kri­mi­nel­le über bestehen­de Ver­trau­ens­be­zie­hun­gen oder Fern­zu­grif­fe Zugang zu wei­te­ren Sys­te­men verschaffen.

„Unter­neh­men inves­tie­ren viel in den Schutz ihrer eige­nen IT-Infra­struk­tur. Das ist rich­tig und wich­tig“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „Gleich­zei­tig soll­ten sie sich jedoch die Fra­ge stel­len, nach wel­chen Sicher­heits­stan­dards ihre exter­nen IT-Part­ner arbei­ten. Denn deren Sicher­heits­ni­veau kann unmit­tel­ba­re Aus­wir­kun­gen auf die eige­ne Unter­neh­mens­si­cher­heit haben.“

Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit endet nicht an der Unternehmensgrenze

Des­halb gewinnt das The­ma Third-Par­ty Risk Manage­ment zuneh­mend an Bedeu­tung. Unter­neh­men müs­sen heu­te nicht nur ihre eige­nen Risi­ken bewer­ten, son­dern auch nach­voll­zie­hen kön­nen, wie exter­ne Dienst­leis­ter mit Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit umgehen.

Dabei spie­len doku­men­tier­te Pro­zes­se, kla­re Ver­ant­wort­lich­kei­ten und regel­mä­ßig über­prüf­te Sicher­heits­maß­nah­men eine ent­schei­den­de Rol­le. Inter­na­tio­na­le Stan­dards wie die ISO/IEC 27001:2022 schaf­fen hier­für einen struk­tu­rier­ten Rah­men und unter­stüt­zen Unter­neh­men dabei, Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit sys­te­ma­tisch und nach­voll­zieh­bar umzusetzen.

Für Auf­trag­ge­ber wird die­ser Nach­weis immer wich­ti­ger. Im Rah­men von Aus­schrei­bun­gen, Com­pli­ance-Anfor­de­run­gen oder Lie­fe­ran­ten­be­wer­tun­gen wird zuneh­mend hin­ter­fragt, wel­che Maß­nah­men Dienst­leis­ter zum Schutz sen­si­bler Infor­ma­tio­nen eta­bliert haben und wie die­se kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt werden.

Ver­trau­en braucht nach­voll­zieh­ba­re Prozesse

Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit basiert auf Ver­trau­en. Die­ses Ver­trau­en ent­steht jedoch nicht allein durch moder­ne Tech­no­lo­gien, son­dern vor allem durch trans­pa­ren­te und audi­tier­ba­re Prozesse.

„Wer einem exter­nen Dienst­leis­ter Zugriff auf geschäfts­kri­ti­sche Sys­te­me gewährt, soll­te sicher sein kön­nen, dass Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit dort nicht nur ver­spro­chen, son­dern im täg­li­chen Betrieb kon­se­quent gelebt wird“, so Ochs­mann. „Nach­voll­zieh­ba­re Pro­zes­se und inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards schaf­fen dafür eine wich­ti­ge Grundlage.“

Für Unter­neh­men bedeu­tet dies, Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit nicht iso­liert zu betrach­ten, son­dern über die gesam­te digi­ta­le Lie­fer­ket­te hin­weg. Denn Cyber­se­cu­ri­ty endet heu­te nicht an der eige­nen Fire­wall – sie umfasst alle Part­ner, Sys­te­me und Pro­zes­se, die für den Geschäfts­be­trieb rele­vant sind.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als auf IT-Sicher­heits­lö­sun­gen spe­zia­li­sier­tes Unter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de

ISO 27001: Warum Informationssicherheit kein einmaliges Projekt ist

Die inter­na­tio­na­le Norm ISO/IEC 27001:2022 steht für sys­te­ma­ti­sche und kon­ti­nu­ier­li­che Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit. War­um Unter­neh­men heu­te von dau­er­haft geleb­ten Sicher­heits­pro­zes­sen stär­ker pro­fi­tie­ren als von ein­zel­nen tech­ni­schen Maßnahmen.

Hohen­brunn, 22.07.2026

Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit endet nicht mit der Ein­füh­rung neu­er Tech­no­lo­gien oder dem Bestehen eines Audits. Sie ist ein fort­lau­fen­der Pro­zess, der sich an ver­än­der­te Bedro­hun­gen, neue gesetz­li­che Anfor­de­run­gen und die Wei­ter­ent­wick­lung der eige­nen IT-Land­schaft anpas­sen muss.

Genau hier setzt die inter­na­tio­na­le Norm ISO/IEC 27001:2022 an. Sie for­dert Unter­neh­men dazu auf, Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit sys­te­ma­tisch zu pla­nen, regel­mä­ßig zu über­prü­fen und kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Das Ziel ist nicht die ein­ma­li­ge Erfül­lung von Anfor­de­run­gen, son­dern eine dau­er­haft wirk­sa­me Sicherheitsorganisation.

„Cyber­se­cu­ri­ty ist kein Zustand, den man irgend­wann erreicht hat und dort ste­hen bleibt. Sie ist ein kon­ti­nu­ier­li­cher Ver­bes­se­rungs­pro­zess“, erklärt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „Neue Bedro­hun­gen ent­ste­hen täg­lich. Des­halb müs­sen auch Sicher­heits­pro­zes­se regel­mä­ßig über­prüft und ange­passt wer­den. Genau dafür schafft ISO/IEC 27001 einen ver­läss­li­chen Rahmen.“

Kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung statt Einzelmaßnahmen

In vie­len Unter­neh­men wer­den Sicher­heits­maß­nah­men noch immer anlass­be­zo­gen umge­setzt – etwa nach einem Audit, einem Sicher­heits­vor­fall oder auf­grund neu­er regu­la­to­ri­scher Anfor­de­run­gen. Dadurch ent­ste­hen häu­fig Insel­lö­sun­gen, die lang­fris­tig weder effi­zi­ent noch nach­hal­tig sind.

Ein Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS) ver­folgt dage­gen einen ganz­heit­li­chen Ansatz. Risi­ken wer­den sys­te­ma­tisch iden­ti­fi­ziert, Ver­ant­wort­lich­kei­ten klar defi­niert und Maß­nah­men regel­mä­ßig auf ihre Wirk­sam­keit über­prüft. So ent­steht ein Pro­zess, der Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit dau­er­haft im Unter­neh­men verankert.

Gera­de für Mana­ged Secu­ri­ty Ser­vices ist die­ser kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rungs­an­satz von zen­tra­ler Bedeu­tung. Kun­den erwar­ten heu­te nicht nur moder­ne Tech­no­lo­gien, son­dern nach­voll­zieh­ba­re Pro­zes­se, trans­pa­ren­te Ver­ant­wort­lich­kei­ten und eine doku­men­tier­te Qualitätssicherung.

Sicher­heit schafft Vertrauen

Mit der Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO/IEC 27001:2022 doku­men­tiert AER­Asec, dass Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit nicht als ein­ma­li­ge Auf­ga­be ver­stan­den wird, son­dern als fes­ter Bestand­teil aller rele­van­ten Unternehmensprozesse.

„Unse­re Kun­den ver­trau­en uns beson­ders sen­si­ble Daten und geschäfts­kri­ti­sche Sys­te­me an“, so Dr. Leu. „Die­ses Ver­trau­en muss man sich jeden Tag neu ver­die­nen. Stan­dar­di­sier­te und audi­tier­ba­re Pro­zes­se hel­fen uns dabei, dau­er­haft ein hohes Sicher­heits­ni­veau sicherzustellen.“

Für Unter­neh­men gewinnt die­ser Nach­weis zuneh­mend an Bedeu­tung. Immer häu­fi­ger ver­lan­gen Auf­trag­ge­ber im Rah­men von Aus­schrei­bun­gen oder Lie­fe­ran­ten­be­wer­tun­gen doku­men­tier­te Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­pro­zes­se. Eine ISO/IEC-27001-Zer­ti­fi­zie­rung schafft hier Trans­pa­renz und gibt Kun­den die Sicher­heit, dass Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit struk­tu­riert, nach­voll­zieh­bar und kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt wird.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als auf IT-Sicher­heits­lö­sun­gen spe­zia­li­sier­tes Unter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de

Sicherer Fernzugriff ohne VPN: Warum Unternehmen ihre Remote-Zugänge neu denken sollten

Remo­te-Zugrif­fe müs­sen heu­te vor allem eines sein: sicher. Moder­ne Lösun­gen ermög­li­chen geziel­ten Zugriff, ohne das gesam­te Unter­neh­mens­netz­werk zu öffnen

Hohen­brunn — Ber­lin, 15.07.2026

Die Arbeits­welt hat sich ver­än­dert. Home­of­fice, exter­ne IT-Dienst­leis­ter und pro­jekt­be­zo­ge­ne Zusam­men­ar­beit mit Part­ner­un­ter­neh­men gehö­ren längst zum All­tag. Gleich­zei­tig wächst die Her­aus­for­de­rung, die­sen Per­so­nen­grup­pen einen siche­ren Zugriff auf Unter­neh­mens­sys­te­me zu ermöglichen.

Vie­le Unter­neh­men set­zen dabei nach wie vor auf klas­si­sche VPN-Ver­bin­dun­gen. Die­se gel­ten zwar als bewähr­te Tech­no­lo­gie, brin­gen jedoch häu­fig einen hohen Admi­nis­tra­ti­ons­auf­wand mit sich und eröff­nen – je nach Kon­fi­gu­ra­ti­on – weit­rei­chen­de Zugriffs­rech­te auf inter­ne Netzwerke.

„Die größ­te Her­aus­for­de­rung besteht heu­te nicht mehr dar­in, einen Fern­zu­griff tech­nisch bereit­zu­stel­len“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „Die eigent­li­che Auf­ga­be ist es, Zugrif­fe so zu gestal­ten, dass jeder Nut­zer aus­schließ­lich auf die Res­sour­cen zugrei­fen kann, die er tat­säch­lich benö­tigt. Genau die­ses Prin­zip der mini­ma­len Berech­ti­gun­gen gewinnt immer mehr an Bedeutung.“

Exter­ne Zugrif­fe gezielt statt pau­schal freigeben

Beson­ders kri­tisch wird es, wenn exter­ne Admi­nis­tra­to­ren kurz­fris­tig auf Ser­ver oder Anwen­dun­gen zugrei­fen müs­sen. Oft wer­den dafür VPN-Zugän­ge ein­ge­rich­tet, die deut­lich mehr Netz­werk­be­rei­che erreich­bar machen als eigent­lich erfor­der­lich. Auch im Home­of­fice erhal­ten Mit­ar­bei­ten­de häu­fig umfang­rei­che Netz­werk­zu­grif­fe, obwohl sie ledig­lich eine ein­zel­ne Anwen­dung benötigen.

Moder­ne Secu­re-Access-Lösun­gen ver­fol­gen des­halb einen ande­ren Ansatz: Statt das gesam­te Unter­neh­mens­netz­werk zu öff­nen, wird aus­schließ­lich der benö­tig­te Dienst frei­ge­ge­ben. Der Zugriff erfolgt über eine geschütz­te Ver­bin­dung und ist auf die jewei­li­ge Auf­ga­be beschränkt.

Mit der Funk­ti­on Dom­um der Segura®-Plattform lässt sich die­ser Ansatz beson­ders ein­fach umset­zen. Admi­nis­tra­to­ren stel­len einen siche­ren Zugangs­link bereit, über den auto­ri­sier­te Nut­zer aus­schließ­lich auf die frei­ge­ge­be­ne Anwen­dung oder das defi­nier­te Sys­tem zugrei­fen kön­nen. Ande­re Netz­werk­be­rei­che blei­ben voll­stän­dig ver­bor­gen und sind zu kei­nem Zeit­punkt erreichbar.

Weni­ger Auf­wand, mehr Sicherheit

Neben dem Sicher­heits­ge­winn redu­ziert die­ser Ansatz auch den admi­nis­tra­ti­ven Auf­wand erheb­lich. Sepa­ra­te VPN-Cli­ents, auf­wen­di­ge Kon­fi­gu­ra­tio­nen oder dau­er­haft ein­ge­rich­te­te Benut­zer­kon­ten sind in vie­len Sze­na­ri­en nicht mehr erfor­der­lich. Exter­ne Dienst­leis­ter oder Mit­ar­bei­ten­de kön­nen inner­halb weni­ger Minu­ten sicher arbei­ten – ohne Kom­pro­mis­se bei der IT-Sicherheit.

„Gera­de in Zei­ten zuneh­men­der Cyber­an­grif­fe soll­ten Unter­neh­men ihre Fern­zu­grif­fe regel­mä­ßig über­prü­fen“, so Ochs­mann. „Wer jedem Nut­zer nur genau den Zugang ermög­licht, den er für sei­ne Auf­ga­be benö­tigt, redu­ziert die Angriffs­flä­che erheb­lich und ver­ein­facht gleich­zei­tig den Arbeits­all­tag für Admi­nis­tra­to­ren und Anwender.“

Mit Lösun­gen wie Segu­ra® und der inte­grier­ten Funk­ti­on Dom­um kön­nen Unter­neh­men siche­re Remo­te-Zugrif­fe ein­fach umset­zen und dabei das Prin­zip Zero Trust kon­se­quent in der Pra­xis anwen­den. So wird sicher­ge­stellt, dass Fle­xi­bi­li­tät und IT-Sicher­heit kein Wider­spruch mehr sind.

Über Segu­ra®

Segu­ra® ist ein Anbie­ter für Iden­ti­täts­si­cher­heit mit Schwer­punkt auf Pri­vi­le­ged Access Manage­ment (PAM). Die Lösung unter­stützt bei der Ver­wal­tung und Absi­che­rung pri­vi­le­gier­ter Zugrif­fe sowie bei der Kon­trol­le von Benut­zer- und Maschi­nen­iden­ti­tä­ten. Dadurch las­sen sich Risi­ken wie Insi­der­be­dro­hun­gen und miss­bräuch­li­che Zugrif­fe gezielt redu­zie­ren und kri­ti­sche Sys­te­me schützen.

Über DAGMA GmbH

DAGMA GmbH ist eine Bou­tique-Dis­tri­bu­ti­on für Cyber­se­cu­ri­ty mit Sitz in Ber­lin und Teil der DAGMA Sp. z o.o., die 1987 in Katow­ice gegrün­det wur­de. Mit fast 40 Jah­ren Markt­er­fah­rung unter­stützt DAGMA Part­ner und Kun­den in der DACH-Regi­on sowie in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa bei der Aus­wahl und Umset­zung moder­ner Sicher­heits­lö­sun­gen. Das Port­fo­lio umfasst bewusst aus­ge­wähl­te euro­päi­sche und inter­na­tio­na­le Her­stel­ler mit kla­rer tech­no­lo­gi­scher Dif­fe­ren­zie­rung. Neben der Dis­tri­bu­ti­on bie­tet DAGMA umfas­sen­de Unter­stüt­zung ent­lang des gesam­ten Pro­jekt­zy­klus: von Pre­sa­les, Con­sul­ting und Schu­lun­gen bis hin zu tech­ni­schem Support.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.dagma.eu

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als spe­zia­li­sier­tes IT-Sicher­heits­un­ter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de

Hacker SOFORT erkennen — statt erst Tage später

AER­Asec und Engin­sight machen pro­fes­sio­nel­le Angriffs­er­ken­nung für den Mit­tel­stand ein­fach und bezahlbar

Hohen­brunn, 02.07.2026

Cyber­an­grif­fe begin­nen sel­ten mit einer spek­ta­ku­lä­ren Löse­geld­for­de­rung. Meist ver­ge­hen zunächst Tage, in denen sich Angrei­fer unbe­merkt im Unter­neh­mens­netz­werk bewe­gen, Berech­ti­gun­gen aus­wei­ten und sen­si­ble Daten aus­spä­hen. Beson­ders für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men ist genau die­se feh­len­de Trans­pa­renz ein erheb­li­ches Risi­ko: Im Durch­schnitt dau­ert es rund sie­ben Tage, bis ein erfolg­rei­cher Angriff über­haupt ent­deckt wird. Zu die­sem Zeit­punkt haben Cyber­kri­mi­nel­le oft bereits erheb­li­chen Scha­den angerichtet.

Groß­un­ter­neh­men set­zen seit Jah­ren auf soge­nann­te Secu­ri­ty Infor­ma­ti­on and Event Manage­ment-Sys­te­me (SIEM), um sicher­heits­re­le­van­te Ereig­nis­se zen­tral aus­zu­wer­ten und Angrif­fe früh­zei­tig zu erken­nen. Sol­che Lösun­gen gel­ten jedoch als kom­plex, per­so­nal­in­ten­siv und kost­spie­lig – und waren des­halb für vie­le mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men bis­lang kei­ne rea­lis­ti­sche Option.

Gemein­sam mit sei­nem Tech­no­lo­gie­part­ner Engin­sight bie­tet AER­Asec nun eine Alter­na­ti­ve, die pro­fes­sio­nel­le Angriffs­er­ken­nung deut­lich ein­fa­cher zugäng­lich macht. Die Lösung sam­melt und kor­re­liert sicher­heits­re­le­van­te Ereig­nis­se auto­ma­tisch und erkennt ver­däch­ti­ge Akti­vi­tä­ten in Echt­zeit. Unter­neh­men erhal­ten damit die not­wen­di­ge Trans­pa­renz über ihre IT-Umge­bung, ohne mona­te­lan­ge Pro­jek­te oder spe­zia­li­sier­te SIEM-Exper­ten ein­pla­nen zu müssen.

„Vie­le Unter­neh­men inves­tie­ren in Fire­walls und End­point-Schutz, flie­gen aber den­noch weit­ge­hend blind, wenn es um lau­fen­de Angrif­fe geht“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec. „Ent­schei­dend ist nicht nur, Angrif­fe abzu­weh­ren, son­dern sie sofort zu erken­nen. Je frü­her ver­däch­ti­ge Akti­vi­tä­ten sicht­bar wer­den, des­to grö­ßer ist die Chan­ce, einen Angriff zu stop­pen, bevor Daten abflie­ßen oder Sys­te­me ver­schlüs­selt werden.“

Der Ansatz ver­folgt dabei das Ziel, pro­fes­sio­nel­le Sicher­heits­über­wa­chung aus der Welt gro­ßer Secu­ri­ty Ope­ra­ti­ons Cen­ter in den Mit­tel­stand zu brin­gen. Auto­ma­ti­sier­te Aus­wer­tun­gen, vor­kon­fi­gu­rier­te Erken­nungs­me­cha­nis­men und eine intui­ti­ve Bedie­nung redu­zie­ren den Auf­wand erheb­lich und ermög­li­chen auch klei­ne­ren IT-Teams einen schnel­len Ein­stieg in die kon­ti­nu­ier­li­che Sicherheitsüberwachung.

Für AER­Asec ergänzt die Part­ner­schaft mit Engin­sight damit den ganz­heit­li­chen Sicher­heits­an­satz des Unter­neh­mens. Prä­ven­ti­on allein reicht heu­te nicht mehr aus. Ent­schei­dend ist, Angrif­fe früh­zei­tig sicht­bar zu machen, schnell zu bewer­ten und unmit­tel­bar reagie­ren zu kön­nen – bevor aus einem unbe­merk­ten Ein­dring­ling ein exis­tenz­be­dro­hen­der Sicher­heits­vor­fall wird.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als spe­zia­li­sier­tes IT-Sicher­heits­un­ter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de

ISO 27001 wird zum Wettbewerbsvorteil

War­um struk­tu­rier­te Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit Unter­neh­men bei Kun­den, Aus­schrei­bun­gen und neu­en Com­pli­ance-Anfor­de­run­gen stärkt

Hohen­brunn, 01.07.2026

Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit ent­wi­ckelt sich zuneh­mend von einer tech­ni­schen Dis­zi­plin zu einem ent­schei­den­den Wett­be­werbs­fak­tor. Immer häu­fi­ger ver­lan­gen Kun­den, Geschäfts­part­ner und öffent­li­che Auf­trag­ge­ber belast­ba­re Nach­wei­se über den siche­ren Umgang mit Infor­ma­tio­nen. Mit gesetz­li­chen Vor­ga­ben wie NIS2 oder dem Cyber Resi­li­ence Act steigt zusätz­lich der Druck auf Unter­neh­men, ihre Sicher­heits­pro­zes­se nach­voll­zieh­bar und dau­er­haft wirk­sam zu gestalten.

Eine Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO/IEC 27001 schafft hier­für eine ver­läss­li­che Grund­la­ge. Sie doku­men­tiert nicht nur den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Infor­ma­tio­nen, son­dern zeigt auch, dass Sicher­heits­maß­nah­men sys­te­ma­tisch geplant, umge­setzt und kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den. Damit gewinnt die inter­na­tio­nal aner­kann­te Norm weit über den eigent­li­chen IT-Bereich hin­aus an Bedeutung.

Auch AER­Asec hat die­sen Weg kon­se­quent beschrit­ten und sein Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS) nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­zie­ren las­sen. Für das Unter­neh­men ist die Zer­ti­fi­zie­rung jedoch kein Selbst­zweck, son­dern Aus­druck eines lang­fris­ti­gen Qualitätsanspruchs.

„Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit ist heu­te ein ent­schei­den­der Ver­trau­ens­fak­tor“, erklärt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec. „Unse­re Kun­den erwar­ten zu Recht, dass wir nicht nur moder­ne Sicher­heits­lö­sun­gen imple­men­tie­ren, son­dern auch selbst nach höchs­ten Sicher­heits­stan­dards arbei­ten. Die ISO/IEC 27001-Zer­ti­fi­zie­rung bestä­tigt die­sen Anspruch und schafft Trans­pa­renz sowie Ver­trau­en in unse­re Prozesse.“

Beson­ders im Mit­tel­stand gewinnt das The­ma an Bedeu­tung. Unter­neh­men wer­den zuneh­mend von ihren Auf­trag­ge­bern auf­ge­for­dert, Infor­ma­tio­nen zum Sicher­heits­ni­veau, zu inter­nen Pro­zes­sen oder zum Umgang mit Risi­ken bereit­zu­stel­len. Eine eta­blier­te Sicher­heits­or­ga­ni­sa­ti­on erleich­tert die­se Nach­wei­se erheb­lich und kann die Teil­nah­me an Aus­schrei­bun­gen sowie die Zusam­men­ar­beit mit grö­ße­ren Unter­neh­men vereinfachen.

Dar­über hin­aus unter­stützt ein Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem Unter­neh­men dabei, Risi­ken früh­zei­tig zu erken­nen, Ver­ant­wort­lich­kei­ten klar zu defi­nie­ren und Sicher­heits­maß­nah­men kon­ti­nu­ier­lich an neue Bedro­hun­gen anzu­pas­sen. Dadurch ent­steht ein nach­hal­ti­ger Ver­bes­se­rungs­pro­zess, der weit über ein­zel­ne tech­ni­sche Schutz­maß­nah­men hinausgeht.

„Ein Zer­ti­fi­kat allein macht ein Unter­neh­men noch nicht sicher“, ergänzt Dr. Mat­thi­as Leu. „Ent­schei­dend ist, Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit dau­er­haft im Unter­neh­men zu ver­an­kern. Genau dar­in liegt der eigent­li­che Mehr­wert eines geleb­ten ISMS: Pro­zes­se wer­den regel­mä­ßig über­prüft, Risi­ken neu bewer­tet und Ver­bes­se­run­gen kon­se­quent umgesetzt.“

Für AER­Asec ist die ISO/IEC 27001 des­halb nicht der Abschluss eines Pro­jekts, son­dern die Grund­la­ge für eine kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung der eige­nen Sicher­heits­or­ga­ni­sa­ti­on. Gleich­zei­tig pro­fi­tie­ren Kun­den von einem Part­ner, der Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit nicht nur emp­fiehlt, son­dern sie nach inter­na­tio­nal aner­kann­ten Stan­dards selbst lebt.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als spe­zia­li­sier­tes IT-Sicher­heits­un­ter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de

Schluss mit Passwort-Chaos: Warum Excel-Listen und Notizzettel ein Sicherheitsrisiko sind

AER­Asec, DAGMA und Segu­ra® machen die Ver­wal­tung pri­vi­le­gier­ter Pass­wör­ter sicher, kom­for­ta­bel und revisionssicher

Hohen­brunn — Ber­lin, 23.06.2026

In vie­len Unter­neh­men wer­den die wich­tigs­ten Admi­nis­tra­tor- und Ser­vice-Pass­wör­ter noch immer in Excel-Tabel­len, Text­da­tei­en oder sogar hand­schrift­li­chen Noti­zen ver­wal­tet. Was im Arbeits­all­tag prak­tisch erschei­nen mag, ent­wi­ckelt sich schnell zu einem erheb­li­chen Sicher­heits­ri­si­ko. Pass­wör­ter wer­den per E‑Mail oder Chat wei­ter­ge­ge­ben, mehr­fach ver­wen­det oder sind nur ein­zel­nen Mit­ar­bei­tern bekannt. Geht ein Pass­wort ver­lo­ren oder ver­lässt ein Admi­nis­tra­tor das Unter­neh­men, beginnt häu­fig die auf­wen­di­ge Suche nach den rich­ti­gen Zugangsdaten.

Die gemein­sa­me Lösung von AER­Asec, DAGMA und Segu­ra® been­det die­ses Pass­wort-Cha­os kon­se­quent. Statt unsi­che­rer Lis­ten oder manu­el­ler Pass­wort­ver­wal­tung setzt Segu­ra® auf einen hoch­ver­schlüs­sel­ten digi­ta­len Pass­wort-Tre­sor (Vault), der sämt­li­che pri­vi­le­gier­ten Zugangs­da­ten zen­tral ver­wal­tet und schützt.

Admi­nis­tra­to­ren und berech­tig­te Mit­ar­bei­ter müs­sen sich kom­ple­xe Kenn­wör­ter nicht mehr mer­ken oder wei­ter­ge­ben. Die Anmel­dung erfolgt auto­ma­ti­siert direkt über die Platt­form. Die eigent­li­chen Pass­wör­ter blei­ben dabei jeder­zeit ver­bor­gen und ver­las­sen den siche­ren Vault nicht. Unter­neh­men redu­zie­ren dadurch nicht nur das Risi­ko von Daten­ver­lust und Insi­der-Bedro­hun­gen, son­dern erfül­len gleich­zei­tig wich­ti­ge Com­pli­ance- und Audit-Anforderungen.

Zu den wich­tigs­ten Vor­tei­len gehören:
Zen­tra­le, ver­schlüs­sel­te Ver­wal­tung pri­vi­le­gier­ter Passwörter
Kei­ne Wei­ter­ga­be sen­si­bler Zugangs­da­ten per E‑Mail oder Messenger
Auto­ma­ti­sche Anmel­dung ohne Kennt­nis des eigent­li­chen Passworts
Lücken­lo­se Pro­to­kol­lie­rung aller Zugriffe
Schnel­le Pass­wort­ro­ta­ti­on und ein­fa­che Ver­wal­tung von Berechtigungen
Höhe­re Sicher­heit bei gleich­zei­tig gerin­ge­rem Administrationsaufwand

„Noch immer begeg­nen wir Unter­neh­men, in denen kri­ti­sche Admi­nis­tra­tor-Pass­wör­ter in Excel-Datei­en oder gemein­sam genutz­ten Doku­men­ten abge­legt wer­den. Das ist aus heu­ti­ger Sicht kaum noch ver­tret­bar“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec. „Mit Segu­ra erset­zen wir die­ses Risi­ko durch einen ver­schlüs­sel­ten Pass­wort-Vault, der den Zugriff auto­ma­ti­siert, sicher doku­men­tiert und gleich­zei­tig den Arbeits­all­tag der Admi­nis­tra­to­ren deut­lich ver­ein­facht. Sicher­heit und Benut­zer­freund­lich­keit schlie­ßen sich heu­te nicht mehr aus.“

Gera­de im Zeit­al­ter von Zero Trust und stei­gen­den Com­pli­ance-Anfor­de­run­gen wird die siche­re Ver­wal­tung pri­vi­le­gier­ter Iden­ti­tä­ten zu einem zen­tra­len Bestand­teil moder­ner Cyber­se­cu­ri­ty-Stra­te­gien. Gemein­sam unter­stüt­zen AER­Asec und DAGMA Unter­neh­men dabei, mit Segu­ra® eine Lösung ein­zu­füh­ren, die Sicher­heits­lü­cken bei der Behand­lung von Pass­wör­tern schließt, Betriebs­ab­läu­fe ver­ein­facht und sen­si­ble Zugangs­da­ten dau­er­haft schützt.

Das Ergeb­nis: Kei­ne Pass­wort­lis­ten mehr, kei­ne unsi­che­ren Wei­ter­ga­ben und kein Rät­sel­ra­ten über Admi­nis­tra­tor-Zugän­ge – son­dern ein zen­tral gesteu­er­ter, siche­rer und trans­pa­ren­ter Umgang mit den wich­tigs­ten digi­ta­len Schlüs­seln eines Unternehmens.

Über Segu­ra®

Segu­ra® ist ein Anbie­ter für Iden­ti­täts­si­cher­heit mit Schwer­punkt auf Pri­vi­le­ged Access Manage­ment (PAM). Die Lösung unter­stützt bei der Ver­wal­tung und Absi­che­rung pri­vi­le­gier­ter Zugrif­fe sowie bei der Kon­trol­le von Benut­zer- und Maschi­nen­iden­ti­tä­ten. Dadurch las­sen sich Risi­ken wie Insi­der­be­dro­hun­gen und miss­bräuch­li­che Zugrif­fe gezielt redu­zie­ren und kri­ti­sche Sys­te­me schützen.

Über DAGMA GmbH

DAGMA GmbH ist eine Bou­tique-Dis­tri­bu­ti­on für Cyber­se­cu­ri­ty mit Sitz in Ber­lin und Teil der DAGMA Sp. z o.o., die 1987 in Katow­ice gegrün­det wur­de. Mit fast 40 Jah­ren Markt­er­fah­rung unter­stützt DAGMA Part­ner und Kun­den in der DACH-Regi­on sowie in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa bei der Aus­wahl und Umset­zung moder­ner Sicher­heits­lö­sun­gen. Das Port­fo­lio umfasst bewusst aus­ge­wähl­te euro­päi­sche und inter­na­tio­na­le Her­stel­ler mit kla­rer tech­no­lo­gi­scher Dif­fe­ren­zie­rung. Neben der Dis­tri­bu­ti­on bie­tet DAGMA umfas­sen­de Unter­stüt­zung ent­lang des gesam­ten Pro­jekt­zy­klus: von Pre­sa­les, Con­sul­ting und Schu­lun­gen bis hin zu tech­ni­schem Support.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.dagma.eu

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heits­lö­sun­gen spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus unter­stützt Unter­neh­men mit einer lösungs­ori­en­tier­ten Kom­bi­na­ti­on aus Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­tem Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de

Ein virtueller Security-Kollege gegen den Fachkräftemangel: Automatisierung schafft Freiräume für wirksame Cyberabwehr

Ein vir­tu­el­ler Secu­ri­ty-Kol­le­ge gegen den Fach­kräf­te­man­gel: Auto­ma­ti­sie­rung schafft Frei­räu­me für wirk­sa­me Cyberabwehr

Hohen­brunn, 15.06.2026

Der Man­gel an qua­li­fi­zier­ten IT- und Secu­ri­ty-Fach­kräf­ten zählt zu den größ­ten Her­aus­for­de­run­gen für Unter­neh­men. Gleich­zei­tig neh­men Cyber­an­grif­fe, Schwach­stel­len und regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen kon­ti­nu­ier­lich zu. Vie­le IT-Abtei­lun­gen ste­hen daher unter enor­mem Druck: Sie müs­sen Sicher­heits­ri­si­ken mini­mie­ren, Sys­te­me aktu­ell hal­ten und Vor­fäl­le schnell bear­bei­ten – häu­fig mit begrenz­ten per­so­nel­len Ressourcen.

Eine wirk­sa­me Ant­wort auf die­se Ent­wick­lung bie­tet die intel­li­gen­te Auto­ma­ti­sie­rung von Secu­ri­ty-Pro­zes­sen. Gemein­sam mit sei­nem Tech­no­lo­gie­part­ner Engin­sight unter­stützt AER­Asec Unter­neh­men dabei, wie­der­keh­ren­de Sicher­heits­auf­ga­ben auto­ma­ti­siert aus­zu­füh­ren und IT-Teams spür­bar zu entlasten.

Die Platt­form erkennt Sicher­heits­lü­cken, Fehl­kon­fi­gu­ra­tio­nen und kri­ti­sche Sys­tem­zu­stän­de in Echt­zeit. Auf Wunsch kön­nen defi­nier­te Maß­nah­men auto­ma­tisch ein­ge­lei­tet wer­den – von der Behe­bung bestimm­ter Feh­ler über die Umset­zung von Sicher­heits­richt­li­ni­en bis hin zur Instal­la­ti­on not­wen­di­ger Updates. Dadurch wer­den Risi­ken schnel­ler redu­ziert und gleich­zei­tig wert­vol­le Res­sour­cen freigesetzt.

„Der Fach­kräf­te­man­gel trifft die Cyber-Secu­ri­ty-Bran­che beson­ders stark. Vie­le Unter­neh­men wis­sen genau, wel­che Sicher­heits­maß­nah­men erfor­der­lich wären, ver­fü­gen aber nicht über die per­so­nel­len Kapa­zi­tä­ten, die­se dau­er­haft umzu­set­zen. Intel­li­gen­te Auto­ma­ti­sie­rung kann hier wie ein zusätz­li­cher Secu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter wir­ken: Sie über­wacht Sys­te­me kon­ti­nu­ier­lich, reagiert auf defi­nier­te Ereig­nis­se und ent­las­tet die Teams bei zeit­in­ten­si­ven Rou­ti­ne­auf­ga­ben“, erklärt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH.

Je nach Aus­gangs­si­tua­ti­on kön­nen Unter­neh­men durch die Auto­ma­ti­sie­rung von Secu­ri­ty- und Admi­nis­tra­ti­ons­auf­ga­ben zwi­schen 30 und 50 Pro­zent ihrer bis­he­ri­gen Auf­wän­de ein­spa­ren. Die gewon­ne­ne Zeit steht den IT- und Secu­ri­ty-Teams für stra­te­gi­sche Pro­jek­te, die Wei­ter­ent­wick­lung der Sicher­heits­ar­chi­tek­tur und die Abwehr kom­ple­xer Bedro­hun­gen zur Verfügung.

Für AER­Asec ist die Kom­bi­na­ti­on aus mensch­li­cher Exper­ti­se und intel­li­gen­ter Auto­ma­ti­sie­rung ein ent­schei­den­der Bau­stein moder­ner Cyber Secu­ri­ty. Denn ange­sichts wach­sen­der Bedro­hun­gen und knap­per Res­sour­cen wird es für Unter­neh­men immer wich­ti­ger, Sicher­heits­pro­zes­se effi­zi­ent, ska­lier­bar und rund um die Uhr ver­füg­bar zu gestalten.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heits­lö­sun­gen spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus unter­stützt Unter­neh­men mit einer lösungs­ori­en­tier­ten Kom­bi­na­ti­on aus Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­tem Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de