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Sicherer Fernzugriff ohne VPN: Warum Unternehmen ihre Remote-Zugänge neu denken sollten

Remo­te-Zugrif­fe müs­sen heu­te vor allem eines sein: sicher. Moder­ne Lösun­gen ermög­li­chen geziel­ten Zugriff, ohne das gesam­te Unter­neh­mens­netz­werk zu öffnen

Hohen­brunn — Ber­lin, 15.07.2026

Die Arbeits­welt hat sich ver­än­dert. Home­of­fice, exter­ne IT-Dienst­leis­ter und pro­jekt­be­zo­ge­ne Zusam­men­ar­beit mit Part­ner­un­ter­neh­men gehö­ren längst zum All­tag. Gleich­zei­tig wächst die Her­aus­for­de­rung, die­sen Per­so­nen­grup­pen einen siche­ren Zugriff auf Unter­neh­mens­sys­te­me zu ermöglichen.

Vie­le Unter­neh­men set­zen dabei nach wie vor auf klas­si­sche VPN-Ver­bin­dun­gen. Die­se gel­ten zwar als bewähr­te Tech­no­lo­gie, brin­gen jedoch häu­fig einen hohen Admi­nis­tra­ti­ons­auf­wand mit sich und eröff­nen – je nach Kon­fi­gu­ra­ti­on – weit­rei­chen­de Zugriffs­rech­te auf inter­ne Netzwerke.

„Die größ­te Her­aus­for­de­rung besteht heu­te nicht mehr dar­in, einen Fern­zu­griff tech­nisch bereit­zu­stel­len“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „Die eigent­li­che Auf­ga­be ist es, Zugrif­fe so zu gestal­ten, dass jeder Nut­zer aus­schließ­lich auf die Res­sour­cen zugrei­fen kann, die er tat­säch­lich benö­tigt. Genau die­ses Prin­zip der mini­ma­len Berech­ti­gun­gen gewinnt immer mehr an Bedeutung.“

Exter­ne Zugrif­fe gezielt statt pau­schal freigeben

Beson­ders kri­tisch wird es, wenn exter­ne Admi­nis­tra­to­ren kurz­fris­tig auf Ser­ver oder Anwen­dun­gen zugrei­fen müs­sen. Oft wer­den dafür VPN-Zugän­ge ein­ge­rich­tet, die deut­lich mehr Netz­werk­be­rei­che erreich­bar machen als eigent­lich erfor­der­lich. Auch im Home­of­fice erhal­ten Mit­ar­bei­ten­de häu­fig umfang­rei­che Netz­werk­zu­grif­fe, obwohl sie ledig­lich eine ein­zel­ne Anwen­dung benötigen.

Moder­ne Secu­re-Access-Lösun­gen ver­fol­gen des­halb einen ande­ren Ansatz: Statt das gesam­te Unter­neh­mens­netz­werk zu öff­nen, wird aus­schließ­lich der benö­tig­te Dienst frei­ge­ge­ben. Der Zugriff erfolgt über eine geschütz­te Ver­bin­dung und ist auf die jewei­li­ge Auf­ga­be beschränkt.

Mit der Funk­ti­on Dom­um der Segura®-Plattform lässt sich die­ser Ansatz beson­ders ein­fach umset­zen. Admi­nis­tra­to­ren stel­len einen siche­ren Zugangs­link bereit, über den auto­ri­sier­te Nut­zer aus­schließ­lich auf die frei­ge­ge­be­ne Anwen­dung oder das defi­nier­te Sys­tem zugrei­fen kön­nen. Ande­re Netz­werk­be­rei­che blei­ben voll­stän­dig ver­bor­gen und sind zu kei­nem Zeit­punkt erreichbar.

Weni­ger Auf­wand, mehr Sicherheit

Neben dem Sicher­heits­ge­winn redu­ziert die­ser Ansatz auch den admi­nis­tra­ti­ven Auf­wand erheb­lich. Sepa­ra­te VPN-Cli­ents, auf­wen­di­ge Kon­fi­gu­ra­tio­nen oder dau­er­haft ein­ge­rich­te­te Benut­zer­kon­ten sind in vie­len Sze­na­ri­en nicht mehr erfor­der­lich. Exter­ne Dienst­leis­ter oder Mit­ar­bei­ten­de kön­nen inner­halb weni­ger Minu­ten sicher arbei­ten – ohne Kom­pro­mis­se bei der IT-Sicherheit.

„Gera­de in Zei­ten zuneh­men­der Cyber­an­grif­fe soll­ten Unter­neh­men ihre Fern­zu­grif­fe regel­mä­ßig über­prü­fen“, so Ochs­mann. „Wer jedem Nut­zer nur genau den Zugang ermög­licht, den er für sei­ne Auf­ga­be benö­tigt, redu­ziert die Angriffs­flä­che erheb­lich und ver­ein­facht gleich­zei­tig den Arbeits­all­tag für Admi­nis­tra­to­ren und Anwender.“

Mit Lösun­gen wie Segu­ra® und der inte­grier­ten Funk­ti­on Dom­um kön­nen Unter­neh­men siche­re Remo­te-Zugrif­fe ein­fach umset­zen und dabei das Prin­zip Zero Trust kon­se­quent in der Pra­xis anwen­den. So wird sicher­ge­stellt, dass Fle­xi­bi­li­tät und IT-Sicher­heit kein Wider­spruch mehr sind.

Über Segu­ra®

Segu­ra® ist ein Anbie­ter für Iden­ti­täts­si­cher­heit mit Schwer­punkt auf Pri­vi­le­ged Access Manage­ment (PAM). Die Lösung unter­stützt bei der Ver­wal­tung und Absi­che­rung pri­vi­le­gier­ter Zugrif­fe sowie bei der Kon­trol­le von Benut­zer- und Maschi­nen­iden­ti­tä­ten. Dadurch las­sen sich Risi­ken wie Insi­der­be­dro­hun­gen und miss­bräuch­li­che Zugrif­fe gezielt redu­zie­ren und kri­ti­sche Sys­te­me schützen.

Über DAGMA GmbH

DAGMA GmbH ist eine Bou­tique-Dis­tri­bu­ti­on für Cyber­se­cu­ri­ty mit Sitz in Ber­lin und Teil der DAGMA Sp. z o.o., die 1987 in Katow­ice gegrün­det wur­de. Mit fast 40 Jah­ren Markt­er­fah­rung unter­stützt DAGMA Part­ner und Kun­den in der DACH-Regi­on sowie in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa bei der Aus­wahl und Umset­zung moder­ner Sicher­heits­lö­sun­gen. Das Port­fo­lio umfasst bewusst aus­ge­wähl­te euro­päi­sche und inter­na­tio­na­le Her­stel­ler mit kla­rer tech­no­lo­gi­scher Dif­fe­ren­zie­rung. Neben der Dis­tri­bu­ti­on bie­tet DAGMA umfas­sen­de Unter­stüt­zung ent­lang des gesam­ten Pro­jekt­zy­klus: von Pre­sa­les, Con­sul­ting und Schu­lun­gen bis hin zu tech­ni­schem Support.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.dagma.eu

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als spe­zia­li­sier­tes IT-Sicher­heits­un­ter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de

Hacker SOFORT erkennen — statt erst Tage später

AER­Asec und Engin­sight machen pro­fes­sio­nel­le Angriffs­er­ken­nung für den Mit­tel­stand ein­fach und bezahlbar

Hohen­brunn, 02.07.2026

Cyber­an­grif­fe begin­nen sel­ten mit einer spek­ta­ku­lä­ren Löse­geld­for­de­rung. Meist ver­ge­hen zunächst Tage, in denen sich Angrei­fer unbe­merkt im Unter­neh­mens­netz­werk bewe­gen, Berech­ti­gun­gen aus­wei­ten und sen­si­ble Daten aus­spä­hen. Beson­ders für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men ist genau die­se feh­len­de Trans­pa­renz ein erheb­li­ches Risi­ko: Im Durch­schnitt dau­ert es rund sie­ben Tage, bis ein erfolg­rei­cher Angriff über­haupt ent­deckt wird. Zu die­sem Zeit­punkt haben Cyber­kri­mi­nel­le oft bereits erheb­li­chen Scha­den angerichtet.

Groß­un­ter­neh­men set­zen seit Jah­ren auf soge­nann­te Secu­ri­ty Infor­ma­ti­on and Event Manage­ment-Sys­te­me (SIEM), um sicher­heits­re­le­van­te Ereig­nis­se zen­tral aus­zu­wer­ten und Angrif­fe früh­zei­tig zu erken­nen. Sol­che Lösun­gen gel­ten jedoch als kom­plex, per­so­nal­in­ten­siv und kost­spie­lig – und waren des­halb für vie­le mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men bis­lang kei­ne rea­lis­ti­sche Option.

Gemein­sam mit sei­nem Tech­no­lo­gie­part­ner Engin­sight bie­tet AER­Asec nun eine Alter­na­ti­ve, die pro­fes­sio­nel­le Angriffs­er­ken­nung deut­lich ein­fa­cher zugäng­lich macht. Die Lösung sam­melt und kor­re­liert sicher­heits­re­le­van­te Ereig­nis­se auto­ma­tisch und erkennt ver­däch­ti­ge Akti­vi­tä­ten in Echt­zeit. Unter­neh­men erhal­ten damit die not­wen­di­ge Trans­pa­renz über ihre IT-Umge­bung, ohne mona­te­lan­ge Pro­jek­te oder spe­zia­li­sier­te SIEM-Exper­ten ein­pla­nen zu müssen.

„Vie­le Unter­neh­men inves­tie­ren in Fire­walls und End­point-Schutz, flie­gen aber den­noch weit­ge­hend blind, wenn es um lau­fen­de Angrif­fe geht“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec. „Ent­schei­dend ist nicht nur, Angrif­fe abzu­weh­ren, son­dern sie sofort zu erken­nen. Je frü­her ver­däch­ti­ge Akti­vi­tä­ten sicht­bar wer­den, des­to grö­ßer ist die Chan­ce, einen Angriff zu stop­pen, bevor Daten abflie­ßen oder Sys­te­me ver­schlüs­selt werden.“

Der Ansatz ver­folgt dabei das Ziel, pro­fes­sio­nel­le Sicher­heits­über­wa­chung aus der Welt gro­ßer Secu­ri­ty Ope­ra­ti­ons Cen­ter in den Mit­tel­stand zu brin­gen. Auto­ma­ti­sier­te Aus­wer­tun­gen, vor­kon­fi­gu­rier­te Erken­nungs­me­cha­nis­men und eine intui­ti­ve Bedie­nung redu­zie­ren den Auf­wand erheb­lich und ermög­li­chen auch klei­ne­ren IT-Teams einen schnel­len Ein­stieg in die kon­ti­nu­ier­li­che Sicherheitsüberwachung.

Für AER­Asec ergänzt die Part­ner­schaft mit Engin­sight damit den ganz­heit­li­chen Sicher­heits­an­satz des Unter­neh­mens. Prä­ven­ti­on allein reicht heu­te nicht mehr aus. Ent­schei­dend ist, Angrif­fe früh­zei­tig sicht­bar zu machen, schnell zu bewer­ten und unmit­tel­bar reagie­ren zu kön­nen – bevor aus einem unbe­merk­ten Ein­dring­ling ein exis­tenz­be­dro­hen­der Sicher­heits­vor­fall wird.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als spe­zia­li­sier­tes IT-Sicher­heits­un­ter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

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AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
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ISO 27001 wird zum Wettbewerbsvorteil

War­um struk­tu­rier­te Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit Unter­neh­men bei Kun­den, Aus­schrei­bun­gen und neu­en Com­pli­ance-Anfor­de­run­gen stärkt

Hohen­brunn, 01.07.2026

Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit ent­wi­ckelt sich zuneh­mend von einer tech­ni­schen Dis­zi­plin zu einem ent­schei­den­den Wett­be­werbs­fak­tor. Immer häu­fi­ger ver­lan­gen Kun­den, Geschäfts­part­ner und öffent­li­che Auf­trag­ge­ber belast­ba­re Nach­wei­se über den siche­ren Umgang mit Infor­ma­tio­nen. Mit gesetz­li­chen Vor­ga­ben wie NIS2 oder dem Cyber Resi­li­ence Act steigt zusätz­lich der Druck auf Unter­neh­men, ihre Sicher­heits­pro­zes­se nach­voll­zieh­bar und dau­er­haft wirk­sam zu gestalten.

Eine Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO/IEC 27001 schafft hier­für eine ver­läss­li­che Grund­la­ge. Sie doku­men­tiert nicht nur den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Infor­ma­tio­nen, son­dern zeigt auch, dass Sicher­heits­maß­nah­men sys­te­ma­tisch geplant, umge­setzt und kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den. Damit gewinnt die inter­na­tio­nal aner­kann­te Norm weit über den eigent­li­chen IT-Bereich hin­aus an Bedeutung.

Auch AER­Asec hat die­sen Weg kon­se­quent beschrit­ten und sein Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS) nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­zie­ren las­sen. Für das Unter­neh­men ist die Zer­ti­fi­zie­rung jedoch kein Selbst­zweck, son­dern Aus­druck eines lang­fris­ti­gen Qualitätsanspruchs.

„Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit ist heu­te ein ent­schei­den­der Ver­trau­ens­fak­tor“, erklärt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec. „Unse­re Kun­den erwar­ten zu Recht, dass wir nicht nur moder­ne Sicher­heits­lö­sun­gen imple­men­tie­ren, son­dern auch selbst nach höchs­ten Sicher­heits­stan­dards arbei­ten. Die ISO/IEC 27001-Zer­ti­fi­zie­rung bestä­tigt die­sen Anspruch und schafft Trans­pa­renz sowie Ver­trau­en in unse­re Prozesse.“

Beson­ders im Mit­tel­stand gewinnt das The­ma an Bedeu­tung. Unter­neh­men wer­den zuneh­mend von ihren Auf­trag­ge­bern auf­ge­for­dert, Infor­ma­tio­nen zum Sicher­heits­ni­veau, zu inter­nen Pro­zes­sen oder zum Umgang mit Risi­ken bereit­zu­stel­len. Eine eta­blier­te Sicher­heits­or­ga­ni­sa­ti­on erleich­tert die­se Nach­wei­se erheb­lich und kann die Teil­nah­me an Aus­schrei­bun­gen sowie die Zusam­men­ar­beit mit grö­ße­ren Unter­neh­men vereinfachen.

Dar­über hin­aus unter­stützt ein Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem Unter­neh­men dabei, Risi­ken früh­zei­tig zu erken­nen, Ver­ant­wort­lich­kei­ten klar zu defi­nie­ren und Sicher­heits­maß­nah­men kon­ti­nu­ier­lich an neue Bedro­hun­gen anzu­pas­sen. Dadurch ent­steht ein nach­hal­ti­ger Ver­bes­se­rungs­pro­zess, der weit über ein­zel­ne tech­ni­sche Schutz­maß­nah­men hinausgeht.

„Ein Zer­ti­fi­kat allein macht ein Unter­neh­men noch nicht sicher“, ergänzt Dr. Mat­thi­as Leu. „Ent­schei­dend ist, Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit dau­er­haft im Unter­neh­men zu ver­an­kern. Genau dar­in liegt der eigent­li­che Mehr­wert eines geleb­ten ISMS: Pro­zes­se wer­den regel­mä­ßig über­prüft, Risi­ken neu bewer­tet und Ver­bes­se­run­gen kon­se­quent umgesetzt.“

Für AER­Asec ist die ISO/IEC 27001 des­halb nicht der Abschluss eines Pro­jekts, son­dern die Grund­la­ge für eine kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung der eige­nen Sicher­heits­or­ga­ni­sa­ti­on. Gleich­zei­tig pro­fi­tie­ren Kun­den von einem Part­ner, der Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit nicht nur emp­fiehlt, son­dern sie nach inter­na­tio­nal aner­kann­ten Stan­dards selbst lebt.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als spe­zia­li­sier­tes IT-Sicher­heits­un­ter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

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Schluss mit Passwort-Chaos: Warum Excel-Listen und Notizzettel ein Sicherheitsrisiko sind

AER­Asec, DAGMA und Segu­ra® machen die Ver­wal­tung pri­vi­le­gier­ter Pass­wör­ter sicher, kom­for­ta­bel und revisionssicher

Hohen­brunn — Ber­lin, 23.06.2026

In vie­len Unter­neh­men wer­den die wich­tigs­ten Admi­nis­tra­tor- und Ser­vice-Pass­wör­ter noch immer in Excel-Tabel­len, Text­da­tei­en oder sogar hand­schrift­li­chen Noti­zen ver­wal­tet. Was im Arbeits­all­tag prak­tisch erschei­nen mag, ent­wi­ckelt sich schnell zu einem erheb­li­chen Sicher­heits­ri­si­ko. Pass­wör­ter wer­den per E‑Mail oder Chat wei­ter­ge­ge­ben, mehr­fach ver­wen­det oder sind nur ein­zel­nen Mit­ar­bei­tern bekannt. Geht ein Pass­wort ver­lo­ren oder ver­lässt ein Admi­nis­tra­tor das Unter­neh­men, beginnt häu­fig die auf­wen­di­ge Suche nach den rich­ti­gen Zugangsdaten.

Die gemein­sa­me Lösung von AER­Asec, DAGMA und Segu­ra® been­det die­ses Pass­wort-Cha­os kon­se­quent. Statt unsi­che­rer Lis­ten oder manu­el­ler Pass­wort­ver­wal­tung setzt Segu­ra® auf einen hoch­ver­schlüs­sel­ten digi­ta­len Pass­wort-Tre­sor (Vault), der sämt­li­che pri­vi­le­gier­ten Zugangs­da­ten zen­tral ver­wal­tet und schützt.

Admi­nis­tra­to­ren und berech­tig­te Mit­ar­bei­ter müs­sen sich kom­ple­xe Kenn­wör­ter nicht mehr mer­ken oder wei­ter­ge­ben. Die Anmel­dung erfolgt auto­ma­ti­siert direkt über die Platt­form. Die eigent­li­chen Pass­wör­ter blei­ben dabei jeder­zeit ver­bor­gen und ver­las­sen den siche­ren Vault nicht. Unter­neh­men redu­zie­ren dadurch nicht nur das Risi­ko von Daten­ver­lust und Insi­der-Bedro­hun­gen, son­dern erfül­len gleich­zei­tig wich­ti­ge Com­pli­ance- und Audit-Anforderungen.

Zu den wich­tigs­ten Vor­tei­len gehören:
Zen­tra­le, ver­schlüs­sel­te Ver­wal­tung pri­vi­le­gier­ter Passwörter
Kei­ne Wei­ter­ga­be sen­si­bler Zugangs­da­ten per E‑Mail oder Messenger
Auto­ma­ti­sche Anmel­dung ohne Kennt­nis des eigent­li­chen Passworts
Lücken­lo­se Pro­to­kol­lie­rung aller Zugriffe
Schnel­le Pass­wort­ro­ta­ti­on und ein­fa­che Ver­wal­tung von Berechtigungen
Höhe­re Sicher­heit bei gleich­zei­tig gerin­ge­rem Administrationsaufwand

„Noch immer begeg­nen wir Unter­neh­men, in denen kri­ti­sche Admi­nis­tra­tor-Pass­wör­ter in Excel-Datei­en oder gemein­sam genutz­ten Doku­men­ten abge­legt wer­den. Das ist aus heu­ti­ger Sicht kaum noch ver­tret­bar“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec. „Mit Segu­ra erset­zen wir die­ses Risi­ko durch einen ver­schlüs­sel­ten Pass­wort-Vault, der den Zugriff auto­ma­ti­siert, sicher doku­men­tiert und gleich­zei­tig den Arbeits­all­tag der Admi­nis­tra­to­ren deut­lich ver­ein­facht. Sicher­heit und Benut­zer­freund­lich­keit schlie­ßen sich heu­te nicht mehr aus.“

Gera­de im Zeit­al­ter von Zero Trust und stei­gen­den Com­pli­ance-Anfor­de­run­gen wird die siche­re Ver­wal­tung pri­vi­le­gier­ter Iden­ti­tä­ten zu einem zen­tra­len Bestand­teil moder­ner Cyber­se­cu­ri­ty-Stra­te­gien. Gemein­sam unter­stüt­zen AER­Asec und DAGMA Unter­neh­men dabei, mit Segu­ra® eine Lösung ein­zu­füh­ren, die Sicher­heits­lü­cken bei der Behand­lung von Pass­wör­tern schließt, Betriebs­ab­läu­fe ver­ein­facht und sen­si­ble Zugangs­da­ten dau­er­haft schützt.

Das Ergeb­nis: Kei­ne Pass­wort­lis­ten mehr, kei­ne unsi­che­ren Wei­ter­ga­ben und kein Rät­sel­ra­ten über Admi­nis­tra­tor-Zugän­ge – son­dern ein zen­tral gesteu­er­ter, siche­rer und trans­pa­ren­ter Umgang mit den wich­tigs­ten digi­ta­len Schlüs­seln eines Unternehmens.

Über Segu­ra®

Segu­ra® ist ein Anbie­ter für Iden­ti­täts­si­cher­heit mit Schwer­punkt auf Pri­vi­le­ged Access Manage­ment (PAM). Die Lösung unter­stützt bei der Ver­wal­tung und Absi­che­rung pri­vi­le­gier­ter Zugrif­fe sowie bei der Kon­trol­le von Benut­zer- und Maschi­nen­iden­ti­tä­ten. Dadurch las­sen sich Risi­ken wie Insi­der­be­dro­hun­gen und miss­bräuch­li­che Zugrif­fe gezielt redu­zie­ren und kri­ti­sche Sys­te­me schützen.

Über DAGMA GmbH

DAGMA GmbH ist eine Bou­tique-Dis­tri­bu­ti­on für Cyber­se­cu­ri­ty mit Sitz in Ber­lin und Teil der DAGMA Sp. z o.o., die 1987 in Katow­ice gegrün­det wur­de. Mit fast 40 Jah­ren Markt­er­fah­rung unter­stützt DAGMA Part­ner und Kun­den in der DACH-Regi­on sowie in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa bei der Aus­wahl und Umset­zung moder­ner Sicher­heits­lö­sun­gen. Das Port­fo­lio umfasst bewusst aus­ge­wähl­te euro­päi­sche und inter­na­tio­na­le Her­stel­ler mit kla­rer tech­no­lo­gi­scher Dif­fe­ren­zie­rung. Neben der Dis­tri­bu­ti­on bie­tet DAGMA umfas­sen­de Unter­stüt­zung ent­lang des gesam­ten Pro­jekt­zy­klus: von Pre­sa­les, Con­sul­ting und Schu­lun­gen bis hin zu tech­ni­schem Support.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.dagma.eu

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heits­lö­sun­gen spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus unter­stützt Unter­neh­men mit einer lösungs­ori­en­tier­ten Kom­bi­na­ti­on aus Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­tem Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

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Ein virtueller Security-Kollege gegen den Fachkräftemangel: Automatisierung schafft Freiräume für wirksame Cyberabwehr

Ein vir­tu­el­ler Secu­ri­ty-Kol­le­ge gegen den Fach­kräf­te­man­gel: Auto­ma­ti­sie­rung schafft Frei­räu­me für wirk­sa­me Cyberabwehr

Hohen­brunn, 15.06.2026

Der Man­gel an qua­li­fi­zier­ten IT- und Secu­ri­ty-Fach­kräf­ten zählt zu den größ­ten Her­aus­for­de­run­gen für Unter­neh­men. Gleich­zei­tig neh­men Cyber­an­grif­fe, Schwach­stel­len und regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen kon­ti­nu­ier­lich zu. Vie­le IT-Abtei­lun­gen ste­hen daher unter enor­mem Druck: Sie müs­sen Sicher­heits­ri­si­ken mini­mie­ren, Sys­te­me aktu­ell hal­ten und Vor­fäl­le schnell bear­bei­ten – häu­fig mit begrenz­ten per­so­nel­len Ressourcen.

Eine wirk­sa­me Ant­wort auf die­se Ent­wick­lung bie­tet die intel­li­gen­te Auto­ma­ti­sie­rung von Secu­ri­ty-Pro­zes­sen. Gemein­sam mit sei­nem Tech­no­lo­gie­part­ner Engin­sight unter­stützt AER­Asec Unter­neh­men dabei, wie­der­keh­ren­de Sicher­heits­auf­ga­ben auto­ma­ti­siert aus­zu­füh­ren und IT-Teams spür­bar zu entlasten.

Die Platt­form erkennt Sicher­heits­lü­cken, Fehl­kon­fi­gu­ra­tio­nen und kri­ti­sche Sys­tem­zu­stän­de in Echt­zeit. Auf Wunsch kön­nen defi­nier­te Maß­nah­men auto­ma­tisch ein­ge­lei­tet wer­den – von der Behe­bung bestimm­ter Feh­ler über die Umset­zung von Sicher­heits­richt­li­ni­en bis hin zur Instal­la­ti­on not­wen­di­ger Updates. Dadurch wer­den Risi­ken schnel­ler redu­ziert und gleich­zei­tig wert­vol­le Res­sour­cen freigesetzt.

„Der Fach­kräf­te­man­gel trifft die Cyber-Secu­ri­ty-Bran­che beson­ders stark. Vie­le Unter­neh­men wis­sen genau, wel­che Sicher­heits­maß­nah­men erfor­der­lich wären, ver­fü­gen aber nicht über die per­so­nel­len Kapa­zi­tä­ten, die­se dau­er­haft umzu­set­zen. Intel­li­gen­te Auto­ma­ti­sie­rung kann hier wie ein zusätz­li­cher Secu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter wir­ken: Sie über­wacht Sys­te­me kon­ti­nu­ier­lich, reagiert auf defi­nier­te Ereig­nis­se und ent­las­tet die Teams bei zeit­in­ten­si­ven Rou­ti­ne­auf­ga­ben“, erklärt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH.

Je nach Aus­gangs­si­tua­ti­on kön­nen Unter­neh­men durch die Auto­ma­ti­sie­rung von Secu­ri­ty- und Admi­nis­tra­ti­ons­auf­ga­ben zwi­schen 30 und 50 Pro­zent ihrer bis­he­ri­gen Auf­wän­de ein­spa­ren. Die gewon­ne­ne Zeit steht den IT- und Secu­ri­ty-Teams für stra­te­gi­sche Pro­jek­te, die Wei­ter­ent­wick­lung der Sicher­heits­ar­chi­tek­tur und die Abwehr kom­ple­xer Bedro­hun­gen zur Verfügung.

Für AER­Asec ist die Kom­bi­na­ti­on aus mensch­li­cher Exper­ti­se und intel­li­gen­ter Auto­ma­ti­sie­rung ein ent­schei­den­der Bau­stein moder­ner Cyber Secu­ri­ty. Denn ange­sichts wach­sen­der Bedro­hun­gen und knap­per Res­sour­cen wird es für Unter­neh­men immer wich­ti­ger, Sicher­heits­pro­zes­se effi­zi­ent, ska­lier­bar und rund um die Uhr ver­füg­bar zu gestalten.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heits­lö­sun­gen spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus unter­stützt Unter­neh­men mit einer lösungs­ori­en­tier­ten Kom­bi­na­ti­on aus Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­tem Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

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Von der Compliance zur Resilienz

AER­Asec setzt auf Secu­ri­ty Ope­ra­ti­ons, kon­ti­nu­ier­li­che Über­wa­chung und klar defi­nier­te Reaktionsprozesse

Hohen­brunn, 12.06.2026

Nach­dem AER­Asec kürz­lich die Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO/IEC 27001:2022 bekannt­ge­ge­ben und anschlie­ßend die Bedeu­tung geleb­ter Sicher­heits­pro­zes­se her­vor­ge­ho­ben hat, rich­tet das Unter­neh­men den Fokus nun auf die ope­ra­ti­ve Umset­zung von Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit. Denn wirk­sa­me Cyber­ab­wehr ent­steht nicht durch Richt­li­ni­en allein, son­dern durch deren kon­se­quen­te Anwen­dung im täg­li­chen Betrieb.

Ange­sichts einer zuneh­men­den Zahl pro­fes­sio­nel­ler Cyber­an­grif­fe ste­hen Unter­neh­men vor der Her­aus­for­de­rung, Sicher­heits­vor­fäl­le früh­zei­tig zu erken­nen und schnell dar­auf reagie­ren zu kön­nen. Neben tech­no­lo­gi­schen Schutz­maß­nah­men gewin­nen daher Secu­ri­ty Ope­ra­ti­ons, kon­ti­nu­ier­li­ches Moni­to­ring und struk­tu­rier­te Inci­dent-Respon­se-Pro­zes­se immer stär­ker an Bedeutung.

Bei AER­Asec sind die­se Pro­zes­se fest im Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ma­nage­ment ver­an­kert. Regel­mä­ßi­ge Über­prü­fun­gen, klar defi­nier­te Ver­ant­wort­lich­kei­ten und kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men sor­gen dafür, dass Sicher­heits­maß­nah­men nicht sta­tisch blei­ben, son­dern sich an neue Bedro­hun­gen anpassen.

„Vie­le Unter­neh­men ver­bin­den Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit noch immer in ers­ter Linie mit tech­ni­schen Lösun­gen oder Com­pli­ance-Anfor­de­run­gen. Tat­säch­lich ent­steht Resi­li­enz aber durch das Zusam­men­spiel von Men­schen, Pro­zes­sen und Tech­no­lo­gie. Ent­schei­dend ist, wie schnell Risi­ken erkannt, bewer­tet und behan­delt wer­den kön­nen. Genau dar­auf sind unse­re Secu­ri­ty-Ope­ra­ti­ons-Pro­zes­se aus­ge­rich­tet“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH.

Für Unter­neh­men wird die­ser Ansatz zuneh­mend rele­vant. Regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen stei­gen, Bedro­hungs­sze­na­ri­en ver­än­dern sich kon­ti­nu­ier­lich und Kun­den erwar­ten nach­voll­zieh­ba­re Sicher­heits­maß­nah­men. Audi­tier­ba­re Pro­zes­se und eine per­ma­nen­te Wei­ter­ent­wick­lung der Sicher­heits­or­ga­ni­sa­ti­on schaf­fen dabei die not­wen­di­ge Trans­pa­renz und Verlässlichkeit.

Mit ihrem ganz­heit­li­chen Ansatz ver­bin­det AER­Asec Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit, Gover­nan­ce und Secu­ri­ty Ope­ra­ti­ons zu einem inte­grier­ten Sicher­heits­kon­zept. Ziel ist es, Unter­neh­men dabei zu unter­stüt­zen, nicht nur Com­pli­ance-Vor­ga­ben zu erfül­len, son­dern ihre Wider­stands­fä­hig­keit gegen­über Cyber­be­dro­hun­gen nach­hal­tig zu stärken.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heits­lö­sun­gen spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus unter­stützt Unter­neh­men mit einer lösungs­ori­en­tier­ten Kom­bi­na­ti­on aus Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­tem Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

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AERAsec: Informationssicherheit beginnt nicht mit einem Zertifikat

War­um Unter­neh­men neben ISO 27001 vor allem geleb­te Secu­ri­ty-Pro­zes­se und kon­ti­nu­ier­li­che Über­wa­chung benötigen

Hohen­brunn, 03.06.2026

Mit der kürz­lich bekannt­ge­ge­be­nen Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO/IEC 27001:2022 hat AER­Asec einen wich­ti­gen Mei­len­stein für sein Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem erreicht. Doch für den Secu­ri­ty-Spe­zia­lis­ten ist die Zer­ti­fi­zie­rung nicht das Ziel, son­dern die Grund­la­ge für eine wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Cyberabwehr.

Denn ange­sichts einer zuneh­mend pro­fes­sio­nel­len Bedro­hungs­la­ge ste­hen Unter­neh­men heu­te vor einer zen­tra­len Her­aus­for­de­rung: Die Ein­hal­tung von Stan­dards und Com­pli­ance-Anfor­de­run­gen allein schützt nicht vor Cyber­an­grif­fen. Ent­schei­dend ist viel­mehr, wie Sicher­heits­pro­zes­se im All­tag umge­setzt, über­wacht und kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt werden.

„Eine ISO-27001-Zer­ti­fi­zie­rung ist ein wich­ti­ger Nach­weis für struk­tu­rier­te und audi­tier­ba­re Sicher­heits­pro­zes­se. Sie ersetzt jedoch kei­ne akti­ve Sicher­heits­stra­te­gie“, erklärt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO von AER­Asec. „Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit ent­steht nicht durch Doku­men­te oder Richt­li­ni­en allein, son­dern durch deren kon­se­quen­te Umset­zung im ope­ra­ti­ven Betrieb. Genau dort ent­schei­det sich, wie wider­stands­fä­hig ein Unter­neh­men tat­säch­lich ist.“

Vie­le Unter­neh­men inves­tie­ren heu­te erheb­lich in tech­ni­sche Sicher­heits­lö­sun­gen. Gleich­zei­tig zei­gen aktu­el­le Cyber­an­grif­fe, dass orga­ni­sa­to­ri­sche Schwach­stel­len, feh­len­de Pro­zes­se oder unzu­rei­chen­de Über­wa­chung häu­fig die eigent­li­chen Ein­falls­to­re dar­stel­len. Moder­ne Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit erfor­dert daher das Zusam­men­spiel von Tech­no­lo­gie, Gover­nan­ce, Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­cher Kontrolle.

Beson­ders für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men wird die­se Her­aus­for­de­rung zuneh­mend kom­plex. Regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen, stei­gen­de Kun­den­er­war­tun­gen sowie neue gesetz­li­che Vor­ga­ben erhö­hen den Druck, Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit nach­voll­zieh­bar und audi­tier­bar zu gestal­ten. Gleich­zei­tig feh­len häu­fig die per­so­nel­len Res­sour­cen, um Sicher­heits­pro­zes­se rund um die Uhr zu betrei­ben und weiterzuentwickeln.

„Unter­neh­men benö­ti­gen heu­te nicht nur tech­ni­sche Schutz­maß­nah­men, son­dern vor allem belast­ba­re Pro­zes­se“, so Dr. Leu wei­ter. „Secu­ri­ty muss mess­bar, über­prüf­bar und kon­ti­nu­ier­lich ver­bes­sert wer­den. Genau dafür schafft ISO 27001 einen Rah­men – die eigent­li­che Sicher­heits­wir­kung ent­steht jedoch erst durch des­sen kon­se­quen­te Anwendung.“

Vor die­sem Hin­ter­grund setzt AER­Asec auf einen ganz­heit­li­chen Ansatz, der Mana­ged Secu­ri­ty Ser­vices, Secu­ri­ty Ope­ra­ti­ons, Gover­nan­ce und Com­pli­ance mit­ein­an­der ver­bin­det. Ziel ist es, Unter­neh­men nicht nur bei der Erfül­lung regu­la­to­ri­scher Anfor­de­run­gen zu unter­stüt­zen, son­dern ihre tat­säch­li­che Resi­li­enz gegen­über Cyber­be­dro­hun­gen nach­hal­tig zu stärken.

Die ISO/IEC-27001:2022-Zertifizierung unter­streicht die­sen Anspruch und doku­men­tiert die Ver­an­ke­rung eta­blier­ter Sicher­heits- und Ver­bes­se­rungs­pro­zes­se inner­halb des Unter­neh­mens. Gleich­zei­tig ver­steht AER­Asec die Zer­ti­fi­zie­rung als Ver­pflich­tung, Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und an neue Bedro­hun­gen anzupassen.

Für Unter­neh­men bedeu­tet dies vor allem eines: Mehr Trans­pa­renz, mehr Nach­voll­zieh­bar­keit und eine belast­ba­re Grund­la­ge für den siche­ren Betrieb ihrer digi­ta­len Geschäftsprozesse.

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100 % Made in Germany: Warum die Herkunft bei Cyber Security heute entscheidend ist

Engin­sight ent­wi­ckelt in Deutsch­land – ohne Hin­ter­tü­ren, mit maxi­ma­ler Transparenz

Hohen­brunn, 29.05.2026

Glo­ba­le Kri­sen, geo­po­li­ti­sche Span­nun­gen und neue gesetz­li­che Anfor­de­run­gen ver­än­dern aktu­ell die Anfor­de­run­gen an IT-Sicher­heit grund­le­gend. Unter­neh­men und Behör­den wol­len heu­te genau wis­sen, woher die ein­ge­setz­te Soft­ware stammt, wie sie ent­wi­ckelt wird und wer Zugriff auf sen­si­ble Daten haben könnte.

Mit sei­ner kon­se­quen­ten „100 % Made in Germany“-Strategie setzt das deut­sche Cyber-Secu­ri­ty-Unter­neh­men Engin­sight hier ein kla­res Zei­chen. Die gesam­te Ent­wick­lung erfolgt aus­schließ­lich in Deutsch­land – ohne exter­ne Ent­wick­lungs­struk­tu­ren oder unbe­kann­te Dritt­an­bie­ter-Kom­po­nen­ten. Das schafft Ver­trau­en und mini­miert poten­zi­el­le Risi­ken durch ver­steck­te Zugän­ge oder aus­län­di­sche Einflussnahmen.

Gera­de in sicher­heits­kri­ti­schen Berei­chen gewin­nen Trans­pa­renz, Daten­schutz und digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät zuneh­mend an Bedeu­tung. Unter­neh­men möch­ten ihren eige­nen Kun­den gegen­über als ver­läss­li­cher Part­ner auf­tre­ten und gleich­zei­tig sicher­stel­len, dass ein­ge­setz­te Sicher­heits­lö­sun­gen höchs­ten euro­päi­schen Daten­schutz­stan­dards entsprechen.

„Vie­le Unter­neh­men hin­ter­fra­gen heu­te deut­lich kri­ti­scher, woher ihre Sicher­heits­soft­ware eigent­lich kommt und wer theo­re­tisch Zugriffs­mög­lich­kei­ten haben könn­te. Dass Engin­sight kom­plett in Deutsch­land ent­wi­ckelt wird, schafft enor­mes Ver­trau­en – gera­de bei sen­si­blen Infra­struk­tu­ren und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men“, erklärt Chris­ti­an Degold, IT-Secu­ri­ty Con­sul­tant beim Engin­sight-Part­ner AERAsec.

Für Unter­neh­men bedeu­tet das nicht nur mehr Sicher­heit, son­dern auch ein star­kes Signal in Rich­tung Kun­den, Part­ner und Com­pli­ance: Trans­pa­renz, Daten­schutz und Ver­läss­lich­keit wer­den zum ech­ten Wettbewerbsvorteil.

 

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AERAsec erhält ISO/IEC 27001:2022-Zertifizierung

Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit auf höchs­tem Niveau offi­zi­ell bestätigt

Hohen­brunn, 21.05.2026

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH hat erfolg­reich die inter­na­tio­nal aner­kann­te Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO/IEC 27001:2022 abgeschlossen. 

Damit bestä­tigt das Unter­neh­men offi­zi­ell die Wirk­sam­keit und Rei­fe sei­nes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tems (ISMS) und unter­streicht sei­nen Anspruch, Kun­den und Part­nern höchs­te Sicher­heits- und Qua­li­täts­stan­dards zu bieten.

Die Zer­ti­fi­zie­rung umfasst das gesam­te Leis­tungs­port­fo­lio von AER­Asec – von Mana­ged Secu­ri­ty Ser­vices inklu­si­ve Moni­to­ring, Inci­dent Hand­ling und Report­ing über Con­sul­ting- und Pro­jekt­ge­schäft bis hin zu Pla­nung, Imple­men­tie­rung, Work­shops und Trai­nings. Eben­falls ein­ge­schlos­sen sind der Ver­trieb sicher­heits­re­le­van­ter Hard- und Soft­ware sowie sämt­li­che unter­stüt­zen­den Ser­vice- und Managementprozesse.

„Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit ist für uns kein ein­zel­nes Pro­dukt, son­dern die Grund­la­ge jeder ver­trau­ens­vol­len Zusam­men­ar­beit“, erklärt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „Die erfolg­rei­che ISO/IEC 27001:2022-Zertifizierung bestä­tigt unse­ren hohen Anspruch an Pro­zes­se, Trans­pa­renz und Sicher­heit – sowohl intern als auch in allen Ser­vices für unse­re Kun­den. Gera­de in einer Zeit wach­sen­der Cyber­be­dro­hun­gen ist ein belast­ba­res und über­prüf­ba­res Sicher­heits­ma­nage­ment ein ent­schei­den­der Erfolgsfaktor.“

Auch tech­no­lo­gisch setzt AER­Asec mit der Zer­ti­fi­zie­rung ein kla­res Zei­chen. „Die ISO/IEC 27001:2022 ist weit mehr als ein Com­pli­ance-Nach­weis“, sagt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „Sie doku­men­tiert, dass Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit tief in unse­ren tech­ni­schen Pro­zes­sen, unse­ren Mana­ged Ser­vices und unse­rer täg­li­chen Arbeit ver­an­kert ist. Unse­re Kun­den pro­fi­tie­ren damit von klar defi­nier­ten Abläu­fen, nach­voll­zieh­ba­ren Sicher­heits­maß­nah­men und einem kon­ti­nu­ier­li­chen Verbesserungsprozess.“

Mit der erfolg­rei­chen Zer­ti­fi­zie­rung stärkt AER­Asec ihre Posi­ti­on als zuver­läs­si­ger Part­ner für Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen, die höchs­te Anfor­de­run­gen an Cyber­se­cu­ri­ty, Mana­ged Secu­ri­ty Ser­vices und siche­re IT-Infra­struk­tu­ren stellen.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

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Hannoverimpuls und AERAsec laden zur Fachveranstaltung rund um Cybersecurity, Compliance und resiliente IT-Strategien nach Hannover ein

Cyber­re­si­li­enz 2026: Anfor­de­run­gen und Lösun­gen von heu­te und mor­gen. Cyber-Secu­ri­ty-Exper­ten-Event am 3.6.2026 in Hannover.

Han­no­ver, 20.05.2026

gemein­sam zur kos­ten­frei­en Ver­an­stal­tung nach Han­no­ver ein:

„Cyber­re­si­li­enz 2026: Anfor­de­run­gen und Lösun­gen von heu­te und morgen“

Das halb­tä­gi­ge Exper­ten-Event bringt Ent­schei­der, IT-Ver­ant­wort­li­che und Sicher­heits­exper­ten zusam­men, um aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen, regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen und inno­va­ti­ve Lösungs­an­sät­ze im Bereich Cyber­se­cu­ri­ty pra­xis­nah zu beleuchten. 

Die Anfor­de­run­gen an Unter­neh­men stei­gen wei­ter rasant an: Neue regu­la­to­ri­sche Vor­ga­ben wie NIS2, zuneh­men­de Bedro­hun­gen durch KI-gestütz­te Angrif­fe, wach­sen­de Risi­ken ent­lang der Lie­fer­ket­te sowie die Vor­be­rei­tung auf Post-Quan­tum-Kryp­to­gra­phie stel­len Unter­neh­men vor kom­ple­xe Auf­ga­ben. Gleich­zei­tig wer­den Cyber­re­si­li­enz und IT-Sicher­heit zuneh­mend zu stra­te­gi­schen Erfolgs­fak­to­ren für Orga­ni­sa­tio­nen aller Größenordnungen.

High­lights der Agenda

- Cyber­se­cu­ri­ty 2026 – aktu­el­le Bedro­hungs­la­gen und Entwicklungen
— NIS2, DORA & Com­pli­ance-Anfor­de­run­gen in der Praxis
— KI und Cyber Defen­se – neue Chan­cen und Risiken
— Auto­ma­ti­sier­te Sicher­heits­pro­zes­se & Schwachstellenmanagement
— Post-Quan­tum-Kryp­to­gra­phie und Zukunftssicherheit
— Secu­ri­ty Awa­re­ness und mensch­li­che Fak­to­ren in der IT-Sicherheit
— Moder­ne End­point- und Netzwerksicherheitsstrategien
— Net­wor­king mit Exper­ten, Unter­neh­men und Technologiepartnern

Die Ver­an­stal­tung bie­tet pra­xis­na­he Ein­bli­cke in aktu­el­le Sicher­heits­stra­te­gien, kon­kre­te Hand­lungs­emp­feh­lun­gen und inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien für moder­ne Unter­neh­mens­si­cher­heit. Teil­neh­mer erhal­ten die Mög­lich­keit, sich mit Exper­ten aus­zu­tau­schen und wert­vol­le Impul­se für die eige­ne Sicher­heits­stra­te­gie mitzunehmen.

Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec, erklärt: „Cyber­se­cu­ri­ty ist heu­te weit mehr als rei­ne IT-Sicher­heit. Unter­neh­men müs­sen Sicher­heit stra­te­gisch den­ken – von regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen über resi­li­en­te Infra­struk­tu­ren bis hin zu KI-gestütz­ten Angriffs­sze­na­ri­en. Mit dem Event schaf­fen wir eine Platt­form für pra­xis­na­hen Aus­tausch und kon­kre­te Lösungsansätze.“

Nut­zen für Teilnehmer

Die Teil­neh­mer pro­fi­tie­ren von:

- aktu­el­len Infor­ma­tio­nen zu Cyber­se­cu­ri­ty- und Compliance-Anforderungen
— pra­xis­na­hen Stra­te­gien zur Erhö­hung der Cyberresilienz
— Ein­bli­cken in moder­ne Secu­ri­ty-Tech­no­lo­gien und Automatisierung
— kon­kre­ten Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für IT- und Sicherheitsverantwortliche
— Aus­tausch mit Exper­ten und ande­ren Unternehmen

Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich ins­be­son­de­re an Geschäfts­füh­rer, IT-Lei­ter, CIS­Os, Com­pli­ance-Ver­ant­wort­li­che sowie Secu­ri­ty Mit­ar­bei­ter aus mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men und Industrie.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie die Anmel­dung zum kos­ten­frei­en Event fin­den Inter­es­sier­te hier:

Cyber­re­si­li­enz 2026: Anfor­de­run­gen und Lösun­gen von heu­te und mor­gen 

 

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.deSto­ry teilen: