Wie die EDR-Technologie von Enginsight Angriffe nach erfolgreichem Phishing erkennt und eindämmt
Hohenbrunn, 30.12.2025
Nach dem Start der Hacktor-Serie setzt AERAsec die Reihe mit Teil 2 fort: „Die Alarmanlage“. Die Serie zeigt anhand realistischer Angriffssimulationen, wie moderne Cyberangriffe ablaufen – und wie Unternehmen ihnen mit geeigneten Sicherheitsmechanismen begegnen können. Hacktor, das Angriffssimulationsmodul von Enginsight, dient dabei als Werkzeug, um reale Bedrohungsszenarien nachvollziehbar darzustellen.
Das in Teil 2 beschriebene Szenario ist bewusst praxisnah: Ein Phishing-Angriff war erfolgreich, ein Angreifer hat Zugriff auf einen Arbeitsplatzrechner erlangt. Der Perimeterschutz ist überwunden, der Angreifer befindet sich im internen Netzwerk – ein kritischer Moment, an dem sich viele Sicherheitsvorfälle entscheiden.
An dieser Stelle kommt jedoch nicht Hacktor, sondern die EDR-Technologie der Enginsight-Plattform ins Spiel. Der auf den Endpoints installierte Software-Agent analysiert kontinuierlich das Verhalten von Prozessen und Nutzern. Sobald verdächtige Aktivitäten auftreten, erkennt das EDR-Modul den Angriff, alarmiert das IT-Team und kann den betroffenen Endpoint automatisiert isolieren, um weitere Ausbreitung zu verhindern.
Zentrale Funktionen der Enginsight-EDR-Komponente
Teil 2 der Hacktor-Serie verdeutlicht damit, warum moderne Endpoint-Security über klassische Virenscanner hinausgehen muss. Angriffe verlaufen heute mehrstufig und oft zunächst unauffällig. Entscheidend ist daher nicht nur die Prävention, sondern vor allem die schnelle Erkennung und Reaktion nach einem erfolgreichen Eindringen.
„Phishing bleibt einer der häufigsten Einstiegspunkte für Cyberangriffe“, erklärt Bernd Ochsmann, CTO der AERAsec. „Da sich menschliche Fehler nie vollständig vermeiden lassen, ist es entscheidend, Angreifer im internen Netzwerk frühzeitig zu erkennen. Die EDR-Technologie von Enginsight ermöglicht es uns, verdächtiges Verhalten auf Endgeräten in Echtzeit zu analysieren und kompromittierte Systeme automatisch zu isolieren, bevor größerer Schaden entsteht.“
Durch die Kombination aus kontinuierlicher Überwachung, automatisierter Reaktion und klarer Sichtbarkeit für IT-Teams unterstützt Hacktor Unternehmen dabei, Sicherheitsvorfälle schneller zu erkennen und kontrolliert zu reagieren. Teil 2 der Hacktor-Serie zeigt eindrücklich: Selbst wenn ein Angriff den ersten Schutzmechanismus überwindet, bedeutet das noch lange keinen Erfolg für den Angreifer – vorausgesetzt, die Alarmanlage ist aktiv.
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH, gegründet 2000, hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Das auf IT-Sicherheit spezialisierte Systemhaus bietet Beratung, Trainings und qualifizierten Support in den Bereichen Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicheren Remote-Access sowie Filterung von Schadcode. Auch die Unterstützung und Umsetzung beim Thema „Firewall Policy & Change Orchestration“ gehören zu den Kernkompetenzen. Das Spektrum der Kunden von AERAsec reicht vom kleineren Mittelstand bis hin zu weltweit arbeitenden Konzernen.
Weitere Informationen zu AERAsec finden Sie unter https://AERAsec.de.
Abdruck honorarfrei.
Über ein Belegexemplar würden wir uns freuen!
Kontakt:
AERAsec Network Services and Security GmbH
Dr. Matthias Leu
Wagenberger Straße 1
85662 Hohenbrunn
Telefon (08102) 895 190
Telefax (08102) 895 199
E Mail: info@aerasec.de
About the author