Schatten-IT im Mittelstand automatisch entlarven

Schatten-IT im Mittelstand automatisch entlarven

Auto­ma­ti­sier­te Asset Dis­co­very schafft Trans­pa­renz über unbe­kann­te Gerä­te, ver­ges­se­ne IP-Adres­sen und uner­kann­te IoT-Kom­po­nen­ten im Unternehmensnetzwerk

Hohen­brunn, 23.09.2026

Was steht eigent­lich wirk­lich im Netz­werk eines Unternehmens?

Auf die­se Fra­ge kön­nen vie­le Unter­neh­men kei­ne voll­stän­di­ge Ant­wort geben. Neben bekann­ten Ser­vern, PCs und Netz­werk­kom­po­nen­ten fin­den sich in gewach­se­nen IT-Umge­bun­gen häu­fig Gerä­te, die längst nicht mehr in der offi­zi­el­len Doku­men­ta­ti­on auf­tau­chen: alte Dru­cker, ver­ges­se­ne Netz­werk­ge­rä­te, vir­tu­el­le Sys­te­me oder IoT-Kom­po­nen­ten, die irgend­wann ange­schlos­sen wur­den und seit­dem ein­fach ihren Dienst verrichten.

Genau die­se Schat­ten-IT kann zum Sicher­heits­ri­si­ko werden.

Denn was nicht bekannt ist, wird häu­fig auch nicht über­wacht, aktua­li­siert oder auf Schwach­stel­len geprüft.

Gera­de für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men ist eine voll­stän­di­ge manu­el­le Inven­ta­ri­sie­rung aller­dings kaum dau­er­haft zu leis­ten. Netz­wer­ke ver­än­dern sich, neue Gerä­te kom­men hin­zu und bestehen­de Sys­te­me wer­den ersetzt oder umkonfiguriert.

Das Netz­werk auto­ma­tisch im Blick behalten

Hier setzt die auto­ma­ti­sier­te Asset Dis­co­very von Engin­sight an. Die Platt­form kann Netz­werk­um­ge­bun­gen kon­ti­nu­ier­lich nach vor­han­de­nen Gerä­ten durch­su­chen und dabei neue IP-Adres­sen erken­nen und die gefun­de­nen Netz­werk­ge­rä­te klas­si­fi­zie­ren. So ent­steht ein aktu­el­le­res Bild der tat­säch­lich vor­han­de­nen IT-Infrastruktur.

Dabei geht es nicht nur um klas­si­sche End­ge­rä­te. Je nach Umge­bung las­sen sich bei­spiels­wei­se auch Dru­cker, Rou­ter, Swit­ches und IoT-Gerä­te erfas­sen. Auch Gerä­te, auf denen kein Agent instal­liert wer­den kann, kön­nen über Netz­werk­me­cha­nis­men wie Ping‑, Port- oder SNMP-Moni­to­ring berück­sich­tigt werden.

„Vie­le Unter­neh­men wis­sen sehr genau, wel­che Sys­te­me sie offi­zi­ell betrei­ben. Schwie­ri­ger wird es bei den Gerä­ten, die irgend­wann ein­mal ins Netz­werk gekom­men sind und anschlie­ßend aus dem Blick gera­ten“, sagt Chris­ti­an Degold, IT Secu­ri­ty Con­sul­tant bei der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „Genau des­halb ist eine auto­ma­ti­sier­te Erken­nung so wich­tig. Sie schafft zunächst ein­mal die Grund­la­ge dafür, über­haupt zu wis­sen, was geschützt wer­den muss.“

Vom unbe­kann­ten Gerät zum bekann­ten Asset

Die auto­ma­ti­sche Erken­nung ist dabei mehr als eine digi­ta­le Inven­tar­lis­te. Die gewon­ne­nen Infor­ma­tio­nen kön­nen als Aus­gangs­punkt für wei­te­re Sicher­heits­ana­ly­sen die­nen. Bei Engin­sight las­sen sich erkann­te Assets bei­spiels­wei­se für wei­ter­füh­ren­de Secu­ri­ty-Checks und Pene­tra­ti­ons­tests nutzen.

Damit ent­steht ein kon­ti­nu­ier­li­cher Prozess:

Erken­nen. Ein­ord­nen. Über­wa­chen. Absichern.

Für den Mit­tel­stand ist das beson­ders rele­vant. Denn eine belast­ba­re Sicher­heits­stra­te­gie beginnt nicht erst bei der Erken­nung eines Angriffs oder einer kri­ti­schen Schwachstelle.

Sie beginnt mit einer ein­fa­chen Frage:

Wel­che Gerä­te befin­den sich über­haupt in unse­rem Netzwerk?

„Eine aktu­el­le Über­sicht der eige­nen IT-Umge­bung klingt zunächst nach einer orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­ga­be“, so Degold. „Aus Secu­ri­ty-Sicht ist sie aber eine ent­schei­den­de Grund­la­ge. Wenn ein unbe­kann­tes Gerät im Netz­werk auf­taucht, soll­te das nicht erst Mona­te spä­ter bei einer manu­el­len Inven­tur auffallen.“

Mit auto­ma­ti­sier­ter Asset Dis­co­very kön­nen Unter­neh­men ihre IT-Umge­bung kon­ti­nu­ier­lich im Blick behal­ten und neue oder bis­lang unbe­kann­te Netz­werk­ge­rä­te schnel­ler sicht­bar machen.

Denn Schat­ten-IT wird nicht dadurch siche­rer, dass man sie nicht sieht.

Sie wird siche­rer, wenn man sie erkennt und unter Kon­trol­le bringt.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH wur­de im Jahr 2000 gegrün­det und hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Als spe­zia­li­sier­tes IT-Sicher­heits­un­ter­neh­men unter­stützt AER­Asec mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne bei der Pla­nung, Imple­men­tie­rung und dem Betrieb moder­ner Cybersecurity-Lösungen.

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst die Berei­che Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­rer Remo­te Access, Mal­wa­re- und Con­tent-Fil­te­rung sowie Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on. Ergänzt wird das Port­fo­lio durch fun­dier­te Bera­tung, pra­xis­na­he Trai­nings und qua­li­fi­zier­te Sup­port- und Managed-Services-Leistungen.

AER­Asec ist nach ISO/IEC 27001 zer­ti­fi­ziert und erfüllt damit inter­na­tio­nal aner­kann­te Stan­dards für ein wirk­sa­mes Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tem (ISMS). Die Zer­ti­fi­zie­rung unter­streicht den hohen Anspruch des Unter­neh­mens an Qua­li­tät, Sicher­heit und den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit sen­si­blen Informationen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.

Kon­takt:

AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohenbrunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
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