Erfolgreicher Austausch zur digitalen Souveränität: Deutschland-Stack im Fokus des Souveränitäts-Hubs

Erfolgreicher Austausch zur digitalen Souveränität: Deutschland-Stack im Fokus des Souveränitäts-Hubs

Exper­ten aus Poli­tik, Ver­wal­tung und Wirt­schaft dis­ku­tier­ten Chan­cen und Herausforderungen

Ber­lin — Hohen­brunn, 13.03.2026

Am 5. März 2026 tra­fen sich in Ber­lin zahl­rei­che Ver­tre­ter aus Poli­tik, Ver­wal­tung und Wirt­schaft zum „Sou­ve­rä­ni­täts Hub“ des Cyber-Sicher­heits­rat Deutsch­land e.V.. Im Mit­tel­punkt der Ver­an­stal­tung stand die Fra­ge, wel­che Rol­le der soge­nann­te Deutsch­land-Stack für die digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät Deutsch­lands spie­len kann. Ziel des Tref­fens war es, Stra­te­gien, tech­ni­sche Ansät­ze und prak­ti­sche Umset­zungs­mög­lich­kei­ten zu dis­ku­tie­ren und den Aus­tausch zwi­schen den betei­lig­ten Akteu­ren zu stärken.

Die Agen­da bot einen abwechs­lungs­rei­chen Mix aus Key­notes, Fach­vor­trä­gen, Dis­kus­si­ons­run­den und Work­shops. Dabei wur­den unter ande­rem tech­no­lo­gi­sche Per­spek­ti­ven wie Open-Source-Ansät­ze, Cloud-Archi­tek­tu­ren und Secu­ri­ty-by-Design beleuch­tet. Ergänzt wur­den die Bei­trä­ge durch kon­kre­te Pra­xis­bei­spie­le aus Ver­wal­tung und Wirt­schaft sowie inter­ak­ti­ve Ses­si­ons, in denen Teil­neh­mer Emp­feh­lun­gen zu Inter­ope­ra­bi­li­tät, Daten­sou­ve­rä­ni­tät und Sicher­heits­an­for­de­run­gen erarbeiteten.

Der Deutsch­land-Stack gilt als zen­tra­le Initia­ti­ve zur Stär­kung der digi­ta­len Hand­lungs­fä­hig­keit von Staat und Ver­wal­tung. Er soll eine gemein­sa­me tech­no­lo­gi­sche Grund­la­ge schaf­fen, auf der Bund, Län­der und Kom­mu­nen ihre digi­ta­len Diens­te ent­wi­ckeln und betrei­ben können.

Auch aus Sicht der Ver­an­stal­ter zeig­te das gro­ße Inter­es­se der Teil­neh­mer, wie rele­vant das The­ma für Wirt­schaft und öffent­li­che Hand ist. Neben den fach­li­chen Impul­sen stand vor allem der per­sön­li­che Aus­tausch im Mit­tel­punkt – von stra­te­gi­schen Fra­gen der digi­ta­len Sou­ve­rä­ni­tät bis hin zu kon­kre­ten tech­ni­schen Anforderungen.

„Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät muss greif­bar und prak­tisch umsetz­bar sein – für Behör­den, Unter­neh­men und Nut­zer glei­cher­ma­ßen. Dazu gehört, dass wir gemein­sa­me Stan­dards, kla­re Sicher­heits­an­for­de­run­gen und trans­pa­ren­te Archi­tek­tu­ren defi­nie­ren und umset­zen“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO von AERAsec.

Die Ver­an­stal­tung mach­te deut­lich, dass der Auf­bau eines sou­ve­rä­nen digi­ta­len Öko­sys­tems nur durch die enge Zusam­men­ar­beit ver­schie­de­ner Akteu­re gelin­gen kann. Der Sou­ve­rä­ni­täts-Hub bie­tet hier­für eine Platt­form, auf der Exper­ti­se aus unter­schied­li­chen Berei­chen zusam­men­kommt und kon­kre­te Impul­se für die Wei­ter­ent­wick­lung des Deutsch­land-Stacks entstehen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter: https://cybersicherheitsrat.de/

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.


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