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Dauerhafte Adminrechte: Die stille Gefahr in Unternehmen

NIS2 rückt pri­vi­le­gier­te Iden­ti­tä­ten ins Zen­trum der Cyberresilienz

Hohen­brunn — Ber­lin, 17.03.2026

Die größ­te Sicher­heits­lü­cke moder­ner Unter­neh­men ist kein Soft­ware-Bug, son­dern dau­er­haft ver­ge­be­ne pri­vi­le­gier­te Zugänge.

„Die meis­ten Cloud-Sicher­heits­vor­fäl­le begin­nen nicht mit einem Zero-Day, son­dern mit bestehen­den, über­mä­ßi­gen Admin­rech­ten“, warnt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO von AERAsec.

Angrif­fe eska­lie­ren heu­te meist über Iden­ti­tä­ten. Kom­pro­mit­tier­te Accounts, Ser­vice-Iden­ti­tä­ten oder exter­ne Zugän­ge wer­den kri­tisch, wenn sie per­ma­nent oder zu weit­rei­chend berech­tigt sind. In kom­ple­xen Cloud- und Hybrid­um­ge­bun­gen ver­schär­fen gewach­se­ne Rol­len­mo­del­le, feh­len­de Rezer­ti­fi­zie­rung und nicht-mensch­li­che (KI-) Iden­ti­tä­ten den Über­hang pri­vi­le­gier­ter Rech­te. Das schafft ein struk­tu­rel­les Risi­ko, das Moni­to­ring allein nicht lösen kann.

Um die­ses Risi­ko zu adres­sie­ren, rückt Pri­vi­le­ged Access Manage­ment (PAM) zuneh­mend in den Fokus vie­ler Unter­neh­men. Lösun­gen wie Segu­ra® ermög­li­chen eine siche­re, dyna­mi­sche Ver­wal­tung pri­vi­le­gier­ter Zugän­ge nach dem Just-in-Time-Prin­zip und unter­stüt­zen Unter­neh­men beim kon­se­quen­ten Least-Pri­vi­le­ge-Ansatz. AER­Asec, als Part­ner von Segu­ra, unter­stützt in Zusam­men­ar­beit mit dem Dis­tri­bu­tor DAGMA Unter­neh­men dabei, pri­vi­le­gier­te Zugrif­fe auf kri­ti­sche Sys­te­me sicher und audit­fä­hig zu verwalten.

Mit der NIS2-Richt­li­nie rückt die­ser Schwach­punkt nun stär­ker in den regu­la­to­ri­schen Fokus: Cyber­hy­gie­ne, Zugriffs­kon­trol­le und Lie­fer­ket­ten­ab­si­che­rung ver­lan­gen die strik­te Ver­wal­tung pri­vi­le­gier­ter Iden­ti­tä­ten. Dar­über hin­aus wer­den Unter­neh­men zudem zur Erken­nung und Mel­dung miss­bräuch­li­cher Zugrif­fe verpflichtet.

„Cyber­re­si­li­enz ent­steht nicht durch Pro­to­kol­lie­ren allein, son­dern durch geziel­te Begren­zung von Rech­ten – etwa durch Just-in-Time-Pri­vi­le­gi­en, Least-Pri­vi­le­ge-Prin­zip und kon­trol­lier­te Dritt­zu­grif­fe“, betont Dr. Mat­thi­as Leu.

Über DAGMA GmbH

DAGMA GmbH ist eine Bou­tique-Dis­tri­bu­ti­on für Cyber­se­cu­ri­ty mit Sitz in Ber­lin und Teil der DAGMA Sp. z o.o., die 1986 in Katow­ice gegrün­det wur­de. Mit fast 40 Jah­ren Markt­er­fah­rung unter­stützt DAGMA Part­ner und Kun­den in der DACH-Regi­on sowie in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa bei der Aus­wahl und Umset­zung moder­ner Sicher­heits­lö­sun­gen. Das Port­fo­lio umfasst bewusst aus­ge­wähl­te euro­päi­sche und inter­na­tio­na­le Her­stel­ler mit kla­rer tech­no­lo­gi­scher Dif­fe­ren­zie­rung. Neben der Dis­tri­bu­ti­on bie­tet DAGMA umfas­sen­de Unter­stüt­zung ent­lang des gesam­ten Pro­jekt­zy­klus: von Pre­sa­les, Con­sul­ting und Schu­lun­gen bis hin zu tech­ni­schem Support.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.dagma.eu

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

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AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
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85662 Hohen­brunn
Tele­fon (08102) 895 190
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Erfolgreicher Austausch zur digitalen Souveränität: Deutschland-Stack im Fokus des Souveränitäts-Hubs

Exper­ten aus Poli­tik, Ver­wal­tung und Wirt­schaft dis­ku­tier­ten Chan­cen und Herausforderungen

Ber­lin — Hohen­brunn, 13.03.2026

Am 5. März 2026 tra­fen sich in Ber­lin zahl­rei­che Ver­tre­ter aus Poli­tik, Ver­wal­tung und Wirt­schaft zum „Sou­ve­rä­ni­täts Hub“ des Cyber-Sicher­heits­rat Deutsch­land e.V.. Im Mit­tel­punkt der Ver­an­stal­tung stand die Fra­ge, wel­che Rol­le der soge­nann­te Deutsch­land-Stack für die digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät Deutsch­lands spie­len kann. Ziel des Tref­fens war es, Stra­te­gien, tech­ni­sche Ansät­ze und prak­ti­sche Umset­zungs­mög­lich­kei­ten zu dis­ku­tie­ren und den Aus­tausch zwi­schen den betei­lig­ten Akteu­ren zu stärken.

Die Agen­da bot einen abwechs­lungs­rei­chen Mix aus Key­notes, Fach­vor­trä­gen, Dis­kus­si­ons­run­den und Work­shops. Dabei wur­den unter ande­rem tech­no­lo­gi­sche Per­spek­ti­ven wie Open-Source-Ansät­ze, Cloud-Archi­tek­tu­ren und Secu­ri­ty-by-Design beleuch­tet. Ergänzt wur­den die Bei­trä­ge durch kon­kre­te Pra­xis­bei­spie­le aus Ver­wal­tung und Wirt­schaft sowie inter­ak­ti­ve Ses­si­ons, in denen Teil­neh­mer Emp­feh­lun­gen zu Inter­ope­ra­bi­li­tät, Daten­sou­ve­rä­ni­tät und Sicher­heits­an­for­de­run­gen erarbeiteten.

Der Deutsch­land-Stack gilt als zen­tra­le Initia­ti­ve zur Stär­kung der digi­ta­len Hand­lungs­fä­hig­keit von Staat und Ver­wal­tung. Er soll eine gemein­sa­me tech­no­lo­gi­sche Grund­la­ge schaf­fen, auf der Bund, Län­der und Kom­mu­nen ihre digi­ta­len Diens­te ent­wi­ckeln und betrei­ben können.

Auch aus Sicht der Ver­an­stal­ter zeig­te das gro­ße Inter­es­se der Teil­neh­mer, wie rele­vant das The­ma für Wirt­schaft und öffent­li­che Hand ist. Neben den fach­li­chen Impul­sen stand vor allem der per­sön­li­che Aus­tausch im Mit­tel­punkt – von stra­te­gi­schen Fra­gen der digi­ta­len Sou­ve­rä­ni­tät bis hin zu kon­kre­ten tech­ni­schen Anforderungen.

„Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät muss greif­bar und prak­tisch umsetz­bar sein – für Behör­den, Unter­neh­men und Nut­zer glei­cher­ma­ßen. Dazu gehört, dass wir gemein­sa­me Stan­dards, kla­re Sicher­heits­an­for­de­run­gen und trans­pa­ren­te Archi­tek­tu­ren defi­nie­ren und umset­zen“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO von AERAsec.

Die Ver­an­stal­tung mach­te deut­lich, dass der Auf­bau eines sou­ve­rä­nen digi­ta­len Öko­sys­tems nur durch die enge Zusam­men­ar­beit ver­schie­de­ner Akteu­re gelin­gen kann. Der Sou­ve­rä­ni­täts-Hub bie­tet hier­für eine Platt­form, auf der Exper­ti­se aus unter­schied­li­chen Berei­chen zusam­men­kommt und kon­kre­te Impul­se für die Wei­ter­ent­wick­lung des Deutsch­land-Stacks entstehen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter: https://cybersicherheitsrat.de/

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Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

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Cymulate und AERAsec stärken KI-Sicherheitsportfolio mit praxisnahen Tests für LLMs

Über 80 neue Angriffs­sze­na­ri­en simu­lie­ren Prompt Injec­tion und Jailb­reak-Atta­cken in pro­duk­ti­ons­si­che­rer Umgebung

Hohen­brunn, 12.03.2026 

Cymu­la­te freut sich, gemein­sam mit dem Part­ner AER­Asec Unter­neh­men eine pra­xis­na­he Mög­lich­keit zu bie­ten, die Sicher­heit von Lar­ge Lan­guage Models (LLMs) gegen geziel­te Mani­pu­la­ti­ons­an­grif­fe zu prü­fen. Cymu­la­te hat über 80 neue, LLM-fokus­sier­te Angriffs­sze­na­ri­en ent­wi­ckelt, die Unter­neh­men hel­fen, Risi­ken früh­zei­tig zu erken­nen und gezielt zu behe­ben. Die Tests ste­hen zunächst Kun­den in einer Pri­va­te Pre­view für Azu­re Ope­nAI und AWS Bed­rock zur Verfügung.

„Die zuneh­men­de Inte­gra­ti­on von LLMs in kri­ti­sche Geschäfts­pro­zes­se ver­än­dert das Bedro­hungs­bild grund­le­gend“, sagt Bernd Ochs­mann, CTO von AER­Asec. „Mit den neu­en Tests von Cymu­la­te kön­nen wir Unter­neh­men pra­xis­nah zei­gen, wo Risi­ken bestehen, und sie dabei unter­stüt­zen, ihre KI-Sys­te­me sicher zu betreiben.“

Die Erwei­te­rung basiert auf dem Digi­tal Twin-Ansatz: Eine exak­te, iso­lier­te Nach­bil­dung des Ziel-LLMs ermög­licht rea­li­täts­na­he Angriffs­si­mu­la­tio­nen, ohne pro­duk­ti­ve Sys­te­me oder sen­si­ble Daten zu gefähr­den. Die Sze­na­ri­en ori­en­tie­ren sich an MITRE ATLAS und decken zen­tra­le Angriffs­ka­te­go­rien ab, dar­un­ter Con­fu­sed Depu­ty, Injec­tion Explo­ita­ti­on, Mal­wa­re-Erzeu­gung und Trus­ted Sub­sys­tem Override.

Cymu­la­te Expo­sure Vali­da­ti­on simu­liert rea­le Angriffs­ver­hal­ten von bös­wil­li­gen Akteu­ren – von Role-Based Decep­ti­on über ver­schlei­er­te Jailb­reaks bis hin zu indi­rek­ten Prompt-Mani­pu­la­tio­nen. Unter­neh­men pro­fi­tie­ren so von einer mess­ba­ren und kon­ti­nu­ier­lich über­prüf­ba­ren Sicher­heits­ba­sis für ihre LLM-basier­ten Prozesse.

Durch die Part­ner­schaft von AER­Asec und Cymu­la­te erhal­ten Unter­neh­men in Deutsch­land direk­ten Zugang zu den erwei­ter­ten LLM-Tests und pro­fi­tie­ren von pra­xis­na­her Bera­tung bei der siche­ren Imple­men­tie­rung von KI-Workflows.

Ver­füg­bar­keit: Die neu­en LLM-Angriffs­sze­na­ri­en ste­hen ab sofort in einer Pri­va­te Pre­view bereit. Inter­es­sier­te Kun­den kön­nen sich direkt an AER­Asec wenden.

Über Cymu­la­te:

Cymu­la­te ist einer der glo­bal füh­ren­den Anbie­ter von Lösun­gen zur kon­ti­nu­ier­li­chen Sicher­heits­va­li­die­rung. Die gleich­na­mi­ge Platt­form ermög­licht es Unter­neh­men, ihre Cyber­si­cher­heits­maß­nah­men durch auto­ma­ti­sier­te Simu­la­tio­nen und kon­ti­nu­ier­li­che Ana­ly­sen rea­ler Angriffs­tech­ni­ken auf Herz und Nie­ren zu prü­fen. Mit Modu­len für Breach and Attack Simu­la­ti­on (BAS), Attack Sur­face Manage­ment und Expo­sure Ana­ly­tics bie­tet Cymu­la­te eine umfas­sen­de Sicht auf die aktu­el­le Sicher­heits­la­ge – in Echt­zeit, risi­ko­ba­siert und mess­bar. Das Unter­neh­men wur­de 2016 gegrün­det, hat sei­nen Haupt­sitz in Isra­el und betreut heu­te Kun­den welt­weit, dar­un­ter zahl­rei­che Fortune-500-Unternehmen.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

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Der Souveränitäts Hub des Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. diskutiert den Deutschland-Stack am 5. März 2026 in Berlin

Exper­ten, Pra­xis­bei­spie­le und Work­shops zei­gen Wege zu digi­ta­ler Souveränität

Ber­lin — Hohen­brunn, 13.02.2026 

Der Cyber-Sicher­heits­rat Deutsch­land e.V. bie­tet am 5. März 2026 fol­gen­de Ver­an­stal­tung in Berlin:

„Sou­ve­rä­ni­täts Hub | Der Deutsch­land-Stack – sub­stan­zi­el­le Zukunfts­stra­te­gie oder nur ein neu­es Buzzword?“

Erwar­tet wer­den Ver­tre­ter aus Poli­tik, Ver­wal­tung und Wirt­schaft, um die prak­ti­sche Umset­zung des Deutsch­land-Stacks und sei­ne Bedeu­tung für digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät zu diskutieren.

AER­Asec, als Grün­dungs­mit­glied des Hubs, bringt sei­ne Exper­ti­se in Cyber­se­cu­ri­ty, Daten­schutz und Iden­ti­täts­ma­nage­ment aktiv in die Ver­an­stal­tung ein.

Die Agen­da des Tages bie­tet einen aus­ge­wo­ge­nen Mix aus Vor­trä­gen, Dis­kus­sio­nen und inter­ak­ti­ven Workshops:

  • Eröff­nung & Begrü­ßung durch die Organisatoren
  • Key­note: Deutsch­land-Stack im Über­blick – Zie­le, Stan­dards und Prinzipien
  • Tech­no­lo­gi­sche Per­spek­ti­ven: Open-Source-Ansät­ze, Cloud-Archi­tek­tu­ren und Secu­ri­ty-by-Design (Bei­trä­ge u. a. von IONOS Cloud, Sca­le­Up Technologies)
  • Pra­xis­bei­spie­le & Use Cases: Kon­kre­te Umset­zun­gen in Bund, Län­dern und Kommunen
  • Dis­kus­si­ons­run­den: Chan­cen, Her­aus­for­de­run­gen und Gover­nan­ce-Fra­gen des Deutschland-Stacks
  • Work­shop-Ses­si­on: Inter­ak­ti­ve Erar­bei­tung von Emp­feh­lun­gen für Poli­tik und Wirt­schaft, Fokus auf Inter­ope­ra­bi­li­tät, Daten­sou­ve­rä­ni­tät und Sicherheitsanforderungen
  • Abschluss & Net­wor­king: Ver­tief­ter Aus­tausch zwi­schen Teil­neh­mern, Ver­wal­tung und Technologieanbietern

„Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät muss greif­bar und prak­tisch umsetz­bar sein – für Behör­den, Unter­neh­men und Nut­zer glei­cher­ma­ßen. Dazu gehört, dass wir gemein­sa­me Stan­dards, kla­re Sicher­heits­an­for­de­run­gen und trans­pa­ren­te Archi­tek­tu­ren defi­nie­ren und umset­zen“, betont Bernd Ochs­mann, CTO der AERAsec.

„Der Sou­ve­rä­ni­täts Hub des Cyber-Sicher­heits­rat Deutsch­land e.V. zeigt: Es gibt vie­le Ansät­ze, aber der Schlüs­sel liegt in der Zusam­men­ar­beit über Sek­to­ren und Dis­zi­pli­nen hin­weg. Nur so kann der Deutsch­land-Stack mehr sein als ein Buzzword.“

Für AER­Asec ist die Ver­an­stal­tung ein ent­schei­den­der Impuls­ge­ber, um Sicher­heits- und Gover­nan­ce-The­men in die Ent­wick­lung des Deutsch­land-Stacks ein­zu­brin­gen. „Wir set­zen uns dafür ein, dass digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät nicht nur tech­no­lo­gisch, son­dern auch insti­tu­tio­nell ver­an­kert wird – mit kla­ren Leit­plan­ken für Sicher­heit, Daten­schutz und Inter­ope­ra­bi­li­tät. Nur so pro­fi­tie­ren Ver­wal­tung und Gesell­schaft nach­hal­tig von die­sem stra­te­gi­schen Ansatz“, so Ochsmann.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung zur Ver­an­stal­tung unter:

https://cybersicherheitsrat.de/event/souveraenitaets-hub‑2/

Über AER­Asec:

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AERAsec schließt strategische Partnerschaft mit ESET

Gemein­sa­me Stär­kung der Cyber­ab­wehr für Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum

Hohen­brunn, 04.02.2026 

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH hat einen Part­ner­ver­trag mit dem euro­päi­schen IT-Sicher­heits­her­stel­ler ESET unter­zeich­net. Ziel der Zusam­men­ar­beit ist es, Unter­neh­men mit leis­tungs­star­ken, ganz­heit­li­chen Sicher­heits­lö­sun­gen aus­zu­stat­ten und sie noch bes­ser vor moder­nen Cyber­be­dro­hun­gen zu schützen.

Durch die Part­ner­schaft erwei­tert AER­Asec ihr Sicher­heits­port­fo­lio um die bewähr­ten End­point- und Cloud-Secu­ri­ty-Lösun­gen, Mana­ged Detec­tion and Respon­se (MDR) und Secu­ri­ty-Ser­vices von ESET. Kun­den pro­fi­tie­ren damit von einer Kom­bi­na­ti­on aus inno­va­ti­ver Secu­ri­ty-Tech­no­lo­gie, hoher Erken­nungs­ra­te und der lang­jäh­ri­gen Bera­tungs­kom­pe­tenz von AER­Asec. Der Fokus liegt ins­be­son­de­re auf mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men, die stei­gen­den regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen und einer zuneh­mend kom­ple­xen Bedro­hungs­la­ge gegenüberstehen.

„Cyber­an­grif­fe wer­den immer geziel­ter, schnel­ler und pro­fes­sio­nel­ler. Umso wich­ti­ger ist es, auf star­ke Part­ner mit tech­no­lo­gi­scher Exzel­lenz zu set­zen“, erklärt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec. „Mit ESET gewin­nen wir einen erfah­re­nen Her­stel­ler, des­sen Lösun­gen unse­re eige­nen Sicher­heits­kon­zep­te opti­mal ergän­zen. Gemein­sam schaf­fen wir für unse­re Kun­den ein hohes Maß an Trans­pa­renz, Prä­ven­ti­on und Resi­li­enz gegen­über Cyberrisiken.“

Die Koope­ra­ti­on umfasst neben dem Ver­trieb der ESET-Lösun­gen auch tech­ni­sche Bera­tung, Imple­men­tie­rung sowie den kon­ti­nu­ier­li­chen Betrieb im Rah­men ganz­heit­li­cher Secu­ri­ty-Stra­te­gien. Damit unter­strei­chen AER­Asec und ESET ihren gemein­sa­men Anspruch, IT-Sicher­heit nicht nur als Pro­dukt, son­dern als nach­hal­ti­gen Pro­zess zu verstehen.

ESET ist der füh­ren­de euro­päi­sche Anbie­ter von Cyber­se­cu­ri­ty-Lösun­gen mit Haupt­sitz in Bra­tis­la­va (Slo­wa­kei), der seit 1992 Sicher­heits­soft­ware ent­wi­ckelt. Das pri­vat geführ­te Unter­neh­men bie­tet ein mehr­schich­ti­ges Port­fo­lio von End­point-Schutz, EDR/XDR, Ver­schlüs­se­lung bis hin zur Cloud-Sicher­heit für Unter­neh­men jeder Grö­ße. Ergänzt wird das Ange­bot durch Mana­ged Detec­tion and Respon­se-Ser­vices, mit denen ESET Bedro­hun­gen rund um die Uhr erkennt, ana­ly­siert und behebt. Welt­weit ver­trau­en Mil­lio­nen Pri­vat­per­so­nen und Orga­ni­sa­tio­nen in mehr als 200 Län­dern und Ter­ri­to­ri­en auf die Lösun­gen von ESET.

www.eset.de

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

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Kostenfreies Cyber-Security Webinar von AERAsec und Cymulate: „Wie sicher ist Ihr Unternehmen wirklich?“

Fin­den Sie ver­bor­ge­ne Schwach­stel­len, bevor es zu spät ist. Mit auto­ma­ti­sier­ter Angriffs­si­mu­la­ti­on Risi­ken mes­sen und Sicher­heits­ni­veau nach­weis­bar verbessern

Hohen­brunn, 29.01.2026 

Am 5. Febru­ar 2026 um 11.00 Uhr ver­an­stal­tet die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH zusam­men mit ihrem Part­ner Cymu­la­te, Exper­te für Cyber-Expo­sure-Manage­ment, ein pra­xis­na­hes, kos­ten­frei­es Web­i­nar. Unter dem Titel „Wie sicher bin ich heu­te und wie ver­bes­se­re ich das ab mor­gen?“ erhal­ten IT- und Secu­ri­ty-Ver­ant­wort­li­che wert­vol­le Ein­bli­cke, wie sie ihre Sicher­heits­maß­nah­men rea­lis­tisch bewer­ten, gezielt opti­mie­ren und nach­hal­tig doku­men­tie­ren können.

Cyber­ab­wehr ist ein kon­ti­nu­ier­li­cher Pro­zess. Klas­si­sche Pen­tests und Red-Team-Übun­gen lie­fern nur Moment­auf­nah­men aus einem begrenz­ten Blick­win­kel. Moder­ne Expo­sure-Vali­da­ti­on-Metho­den, wie sie im Web­i­nar vor­ge­stellt wer­den, ermög­li­chen eine mess­ba­re, wie­der­hol­ba­re und belast­ba­re Sicher­heits­be­wer­tung, die Unter­neh­men dabei unter­stützt, Schwach­stel­len früh­zei­tig zu erken­nen und gezielt zu beheben.

„Vie­le Unter­neh­men inves­tie­ren erheb­lich in ihre Cyber­ab­wehr, kön­nen aber nur schwer beant­wor­ten, wie wirk­sam die­se Maß­nah­men tat­säch­lich sind“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH.

„Expo­sure Vali­da­ti­on lie­fert genau hier einen ent­schei­den­den Mehr­wert: Sie macht Sicher­heits­ni­veau mess­bar, zeigt kon­kre­te Schwach­stel­len auf und ermög­licht nach­weis­ba­re Ver­bes­se­run­gen – kon­ti­nu­ier­lich und praxisnah.“

Das kos­ten­freie Web­i­nar bie­tet kon­kre­te Ant­wor­ten auf zen­tra­le Fra­gen und zeigt prak­ti­sche Strategien:

  • Wie Expo­sure Vali­da­ti­on funk­tio­niert und war­um sie Pen­tests und Red-Team-Übun­gen ergänzt
  • Wel­che Unter­neh­mens­be­rei­che beson­ders pro­fi­tie­ren und wie Sicher­heits­maß­nah­men prio­ri­siert werden
  • Wie Schwach­stel­len früh­zei­tig erkannt, ana­ly­siert und gezielt beho­ben werden
  • Wie Sicher­heits­ver­bes­se­run­gen doku­men­tiert und für Manage­ment, Audits und Com­pli­ance-Berich­te nach­weis­bar gemacht werden
  • Tipps und Best Prac­ti­ces, um die Sicher­heits­la­ge dau­er­haft zu verbessern

Das Web­i­nar rich­tet sich an Mit­ar­bei­ter von IT Secu­ri­ty Abtei­lun­gen, CIS­Os, IT-Lei­ter, Secu­ri­ty-Archi­tek­ten und Ent­schei­der, die ihre Cyber­ab­wehr fak­ten­ba­siert steu­ern und ihre Sicher­heits­stra­te­gie auf ein neu­es Level heben möchten.

Ter­min: 5. Febru­ar 2026

Uhr­zeit: 11:00 Uhr bis 12.00 Uhr

Kos­ten­freie Anmel­dung unter:

https://cymulate.registration.goldcast.io/webinar/17029fc5-128b-4ab6-bf8a-4be1e5608c80#Registration

Über Cymu­la­te:

Cymu­la­te ist einer der glo­bal füh­ren­den Anbie­ter von Lösun­gen zur kon­ti­nu­ier­li­chen Sicher­heits­va­li­die­rung. Die gleich­na­mi­ge Platt­form ermög­licht es Unter­neh­men, ihre Cyber­si­cher­heits­maß­nah­men durch auto­ma­ti­sier­te Simu­la­tio­nen und kon­ti­nu­ier­li­che Ana­ly­sen rea­ler Angriffs­tech­ni­ken auf Herz und Nie­ren zu prü­fen. Mit Modu­len für Breach and Attack Simu­la­ti­on (BAS), Attack Sur­face Manage­ment und Expo­sure Ana­ly­tics bie­tet Cymu­la­te eine umfas­sen­de Sicht auf die aktu­el­le Sicher­heits­la­ge – in Echt­zeit, risi­ko­ba­siert und mess­bar. Das Unter­neh­men wur­de 2016 gegrün­det, hat sei­nen Haupt­sitz in Isra­el und betreut heu­te Kun­den welt­weit, dar­un­ter zahl­rei­che Fortune-500-Unternehmen.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.


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Kon­takt:
AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
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AERAsec Hacktor-Serie Teil 3 – Der Hellseher: Wie KI-gestützte SIEM-Systeme Angreifer erkennen, noch bevor sie Schaden anrichten

Von gestoh­le­nen Log­ins bis zu Echt­zeit-Alar­mer­ken­nung: Die Zukunft der pro­ak­ti­ven Cyber­ab­wehr in Unternehmen

Hohen­brunn, 23.01.2026 

In Teil 3 der Hack­tor-Serie der AER­Asec wird es beson­ders span­nend: Unser fik­ti­ver Angrei­fer greift dies­mal auf Plan C zurück – gestoh­le­ne Log­in-Daten. Vor­sich­tig gibt er sich als Mit­ar­bei­ter aus, um Zugriff auf kri­ti­sche Ser­ver zu erhal­ten. Alles scheint nach Plan zu lau­fen – bis das SIEM-Sys­tem plötz­lich Alarm schlägt. Die künst­li­che Intel­li­genz erkennt sofort, dass die Akti­vi­tät nicht zum übli­chen Benut­zer­ver­hal­ten passt. „Anoma­lie!“, schreit das Sys­tem, noch bevor der Angrei­fer die sen­si­blen Daten erfas­sen kann.

Die­ses Sze­na­rio zeigt deut­lich, war­um moder­ne Sicher­heits­lö­sun­gen weit mehr leis­ten als klas­si­sche Fire­walls oder rei­ne Pass­wort­kon­trol­len: Sie den­ken qua­si einen Schritt vor­aus – wie ein Hellseher.

Die Vor­tei­le und Fea­tures der Engin­sight SIEM-Lösun­gen im Überblick: 

  • Echt­zeit-Anoma­lie­er­ken­nung: Abwei­chun­gen von nor­ma­lem Nut­zer­ver­hal­ten wer­den sofort erkannt, auch wenn die Log­in-Daten kor­rekt sind.
  • KI-gestütz­te Mus­ter­ana­ly­se: Das Sys­tem lernt kon­ti­nu­ier­lich typi­sche Zugriffs- und Arbeits­mus­ter jedes Mit­ar­bei­ters. Sub­ti­le Angrif­fe wer­den sicht­bar, die sonst unent­deckt blieben.
  • Pro­ak­ti­ve Alar­mie­rung: Sicher­heits­ver­ant­wort­li­che wer­den sofort infor­miert, sodass Gegen­maß­nah­men noch vor einem mög­li­chen Scha­den ein­ge­lei­tet werden.
  • Benut­zer­freund­li­che Dash­boards: IT-Teams kön­nen alle rele­van­ten Infor­ma­tio­nen auf einen Blick sehen, Prio­ri­tä­ten set­zen und schnell reagieren.
  • Com­pli­ance-Unter­stüt­zung: Unter­neh­men erfül­len auto­ma­tisch regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen, da alle Zugrif­fe, Anoma­lien und Reak­tio­nen doku­men­tiert werden.

„Plan C: Gestoh­le­ne Log­in-Daten – ich war vor­sich­tig, hab mich als Mit­ar­bei­ter aus­ge­ge­ben. Aber dann woll­te ich auf den Ser­ver … und das SIEM schrie ‚Anoma­lie!‘. Woher wuss­te es, dass ich das nicht war?! Ich has­se KI“, berich­tet der fik­ti­ve Angrei­fer in der Serie.

„Mit intel­li­gen­ten SIEM-Lösun­gen brin­gen wir Unter­neh­men einen ent­schei­den­den Schritt vor­aus“, erklärt Dr. Mat­thi­as Leu, CEO der AER­Asec. „Unse­re Sys­te­me erken­nen unge­wöhn­li­che Mus­ter, ver­däch­ti­ge Zugrif­fe und poten­ti­el­le Bedro­hun­gen in Echt­zeit – lan­ge bevor Angrei­fer Scha­den anrich­ten kön­nen. Cyber­ab­wehr wird so von einer reak­ti­ven zu einer pro­ak­ti­ven Stra­te­gie, die Unter­neh­men wirk­lich schützt.“

Die Bot­schaft von Teil 3 der Hack­tor-Serie ist klar: Moder­ne Sicher­heits­lö­sun­gen sind nicht nur Wäch­ter, son­dern vor­aus­schau­en­de Ana­lys­ten, die Bedro­hun­gen erken­nen, bevor sie über­haupt ent­ste­hen. In einer Welt, in der Angrei­fer immer raf­fi­nier­ter wer­den, ist das der ent­schei­den­de Vorteil.Fortune-500-Unternehmen.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.


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„Wie sicher ist Ihr Unternehmen wirklich?“ – Finden Sie verborgene Schwachstellen, bevor es zu spät ist

Kos­ten­frei­es Web­i­nar von AER­Asec und Cymu­la­te: Mit auto­ma­ti­sier­ter Angriffs­si­mu­la­ti­on Risi­ken mes­sen und Sicher­heits­ni­veau nach­weis­bar verbessern

Hohen­brunn, 13.01.2026

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, Part­ner des Cyber-Expo­sure-Manage­ment-Anbie­ters Cymu­la­te, lädt am 5. Febru­ar 2026 um 11:00 Uhr zu einem pra­xis­na­hen, kos­ten­frei­en Web­i­nar ein. Unter dem Titel „Wie sicher bin ich heu­te und wie ver­bes­se­re ich das ab mor­gen?“ erhal­ten IT- und Secu­ri­ty-Ver­ant­wort­li­che wert­vol­le Ein­bli­cke, wie sie ihre Sicher­heits­maß­nah­men rea­lis­tisch bewer­ten, gezielt opti­mie­ren und nach­hal­tig doku­men­tie­ren können.

Cyber­ab­wehr ist ein kon­ti­nu­ier­li­cher Pro­zess. Klas­si­sche Pen­tests und Red-Team-Übun­gen lie­fern nur Moment­auf­nah­men aus einem begrenz­ten Blick­win­kel. Moder­ne Expo­sure-Vali­da­ti­on-Metho­den, wie sie im Web­i­nar vor­ge­stellt wer­den, ermög­li­chen eine mess­ba­re, wie­der­hol­ba­re und belast­ba­re Sicher­heits­be­wer­tung, die Unter­neh­men dabei unter­stützt, Schwach­stel­len früh­zei­tig zu erken­nen und gezielt zu beheben.

„Vie­le Unter­neh­men inves­tie­ren erheb­lich in ihre Cyber­ab­wehr, kön­nen aber nur schwer beant­wor­ten, wie wirk­sam die­se Maß­nah­men tat­säch­lich sind“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH. „Expo­sure Vali­da­ti­on lie­fert genau hier einen ent­schei­den­den Mehr­wert: Sie macht Sicher­heits­ni­veau mess­bar, zeigt kon­kre­te Schwach­stel­len auf und ermög­licht nach­weis­ba­re Ver­bes­se­run­gen – kon­ti­nu­ier­lich und praxisnah.“

Das kos­ten­freie Web­i­nar bie­tet kon­kre­te Ant­wor­ten auf zen­tra­le Fra­gen und zeigt prak­ti­sche Strategien:

  • Wie Expo­sure Vali­da­ti­on funk­tio­niert und war­um sie Pen­tests und Red-Team-Übun­gen ergänzt
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Ter­min: 5. Febru­ar 2026

Uhr­zeit: 11:00 Uhr bis 12.00 Uhr

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AERAsec Hacktor-Serie Teil 2: Wenn nach dem Phishing die Alarmanlage greift

Wie die EDR-Tech­no­lo­gie von Engin­sight Angrif­fe nach erfolg­rei­chem Phis­hing erkennt und eindämmt

Hohen­brunn, 30.12.2025

Nach dem Start der Hack­tor-Serie setzt AER­Asec die Rei­he mit Teil 2 fort: „Die Alarm­an­la­ge“. Die Serie zeigt anhand rea­lis­ti­scher Angriffs­si­mu­la­tio­nen, wie moder­ne Cyber­an­grif­fe ablau­fen – und wie Unter­neh­men ihnen mit geeig­ne­ten Sicher­heits­me­cha­nis­men begeg­nen kön­nen. Hack­tor, das Angriffs­si­mu­la­ti­ons­mo­dul von Engin­sight, dient dabei als Werk­zeug, um rea­le Bedro­hungs­sze­na­ri­en nach­voll­zieh­bar darzustellen.

Das in Teil 2 beschrie­be­ne Sze­na­rio ist bewusst pra­xis­nah: Ein Phis­hing-Angriff war erfolg­reich, ein Angrei­fer hat Zugriff auf einen Arbeits­platz­rech­ner erlangt. Der Peri­me­ter­schutz ist über­wun­den, der Angrei­fer befin­det sich im inter­nen Netz­werk – ein kri­ti­scher Moment, an dem sich vie­le Sicher­heits­vor­fäl­le entscheiden.

An die­ser Stel­le kommt jedoch nicht Hack­tor, son­dern die EDR-Tech­no­lo­gie der Engin­sight-Platt­form ins Spiel. Der auf den End­points instal­lier­te Soft­ware-Agent ana­ly­siert kon­ti­nu­ier­lich das Ver­hal­ten von Pro­zes­sen und Nut­zern. Sobald ver­däch­ti­ge Akti­vi­tä­ten auf­tre­ten, erkennt das EDR-Modul den Angriff, alar­miert das IT-Team und kann den betrof­fe­nen End­point auto­ma­ti­siert iso­lie­ren, um wei­te­re Aus­brei­tung zu verhindern.

Zen­tra­le Funk­tio­nen der Enginsight-EDR-Komponente

  • Ver­hal­tens­ba­sier­te Erken­nung: Kon­ti­nu­ier­li­che Ana­ly­se von Pro­zess- und Nut­zer­ak­ti­vi­tä­ten auf Endgeräten
  • Auto­ma­ti­sier­te Reak­ti­on: Iso­lie­rung kom­pro­mit­tier­ter Sys­te­me zur Ver­hin­de­rung von late­ral movement
  • Echt­zeit-Alar­mie­rung: Trans­pa­ren­te Benach­rich­ti­gung der IT-Teams bei sicher­heits­re­le­van­ten Ereignissen
  • Zen­tra­le Sicht­bar­keit: Inte­gra­ti­on in bestehen­de Sicher­heits- und Reporting-Strukturen
  • Aktu­el­le Thre­at Intel­li­gence: Lau­fen­de Updates zur Erken­nung neu­er Angriffstechniken

Teil 2 der Hack­tor-Serie ver­deut­licht damit, war­um moder­ne End­point-Secu­ri­ty über klas­si­sche Viren­scan­ner hin­aus­ge­hen muss. Angrif­fe ver­lau­fen heu­te mehr­stu­fig und oft zunächst unauf­fäl­lig. Ent­schei­dend ist daher nicht nur die Prä­ven­ti­on, son­dern vor allem die schnel­le Erken­nung und Reak­ti­on nach einem erfolg­rei­chen Eindringen.

„Phis­hing bleibt einer der häu­figs­ten Ein­stiegs­punk­te für Cyber­an­grif­fe“, erklärt Bernd Ochs­mann, CTO der AER­Asec. „Da sich mensch­li­che Feh­ler nie voll­stän­dig ver­mei­den las­sen, ist es ent­schei­dend, Angrei­fer im inter­nen Netz­werk früh­zei­tig zu erken­nen. Die EDR-Tech­no­lo­gie von Engin­sight ermög­licht es uns, ver­däch­ti­ges Ver­hal­ten auf End­ge­rä­ten in Echt­zeit zu ana­ly­sie­ren und kom­pro­mit­tier­te Sys­te­me auto­ma­tisch zu iso­lie­ren, bevor grö­ße­rer Scha­den entsteht.“

Durch die Kom­bi­na­ti­on aus kon­ti­nu­ier­li­cher Über­wa­chung, auto­ma­ti­sier­ter Reak­ti­on und kla­rer Sicht­bar­keit für IT-Teams unter­stützt Hack­tor Unter­neh­men dabei, Sicher­heits­vor­fäl­le schnel­ler zu erken­nen und kon­trol­liert zu reagie­ren. Teil 2 der Hack­tor-Serie zeigt ein­drück­lich: Selbst wenn ein Angriff den ers­ten Schutz­me­cha­nis­mus über­win­det, bedeu­tet das noch lan­ge kei­nen Erfolg für den Angrei­fer – vor­aus­ge­setzt, die Alarm­an­la­ge ist aktiv.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

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AERAsec startet die neue „Hacktor“-Serie: Einblicke in die Denkweise von CyberSec Angreifern

Teil 1: Der Tür­ste­her – Auto­ma­ti­sier­tes Pen­test­ing ver­hin­dert Angrif­fe bereits im Ansatz

Hohen­brunn, 09.12.2025

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, einer der füh­ren­den deut­schen Cyber­se­cu­ri­ty-Spe­zia­lis­ten, star­tet die neue „Hacktor“-Serie. Die Rei­he beleuch­tet aus der Per­spek­ti­ve eines fik­ti­ven Angrei­fers, wie moder­ne Sicher­heits­me­cha­nis­men wir­ken und war­um Angrif­fe heu­te zuneh­mend schei­tern, noch bevor sie Scha­den anrich­ten kön­nen. Ziel der Serie ist es, sowohl Fach­leu­ten als auch Inter­es­sier­ten die Funk­ti­ons­wei­se von Cyber­ab­wehr und Pen­test­ing ver­ständ­lich und pra­xis­nah näherzubringen.

Im Auf­takt, „Der Tür­ste­her“, beschreibt der Prot­ago­nist sei­nen geplan­ten Angriff auf ein Unter­neh­mens­netz­werk. Die Tage­buch­pas­sa­ge ver­deut­licht ein­drück­lich, wie auto­ma­ti­sier­te Prü­fun­gen und Moni­to­ring Sys­te­me absichern:

Geplan­ter Auf­trag: Netz­werk infiltrieren.

Ergeb­nis: Der auto­ma­ti­sier­te Pen­test – umge­setzt mit der Engin­sight-Tech­no­lo­gie – hat sämt­li­che poten­zi­el­len Ein­stiegs­punk­te bereits geprüft und doku­men­tiert. Die IT hat resul­tie­ren­de Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge umge­setzt und alle erreich­ba­ren Sys­te­me abge­si­chert. Kei­ne offe­nen Türen, kein Zugriff.

Die Serie zeigt, wie Unter­neh­men mit kon­ti­nu­ier­li­chem, auto­ma­ti­sier­tem Pen­test­ing ihre Angriffs­flä­chen redu­zie­ren und poten­zi­el­le Sicher­heits­lü­cken früh­zei­tig erken­nen. Die ein­ge­setz­te Tech­no­lo­gie von Engin­sight ermög­licht dabei eine ska­lier­ba­re, wie­der­hol­ba­re und nach­voll­zieh­ba­re Ana­ly­se, die sowohl IT-Teams als auch Manage­ment eine ver­läss­li­che Grund­la­ge für Sicher­heits­ent­schei­dun­gen liefert.

Aus Sicht des Angrei­fers: Die Hür­den bei einem moder­nen Angriff:

  • Geschlos­se­ne Ports und gehär­te­te Diens­te – Klas­si­sche Ein­stiegs­mög­lich­kei­ten sind bereits abge­si­chert und geprüft.
  • Berei­nig­te Schwach­stel­len – Regel­mä­ßi­ge Expo­sure-Ana­ly­sen ver­hin­dern das Aus­nut­zen bekann­ter Sicherheitslücken.
  • Erken­nung unty­pi­scher Mus­ter – Auf­fäl­li­ge Anfra­gen wer­den sofort erkannt und blockiert.
  • Abwehr von Pass­wort- und Authen­ti­fi­zie­rungs­an­grif­fen – Stren­ge Richt­li­ni­en und Moni­to­ring machen Bru­te-Force-Ver­su­che wirkungslos.
  • Früh­erken­nung neu­er Risi­ken – Kon­ti­nu­ier­li­che Prü­fung ermög­licht eine schnel­le Reak­ti­on auf poten­zi­el­le Schwachstellen.

Chris­ti­an Degold, Cyber Secu­ri­ty Spe­zia­list bei AER­Asec, erklärt:

„Die Bedro­hungs­la­ge ver­än­dert sich stän­dig: Angrif­fe wer­den auto­ma­ti­sier­ter, raf­fi­nier­ter und lau­fen rund um die Uhr. Durch den Ein­satz von Engin­sight kön­nen wir die­se Risi­ken kon­ti­nu­ier­lich über­wa­chen und poten­zi­el­le Angriffs­we­ge früh­zei­tig schlie­ßen. So schaf­fen wir ver­läss­li­che Sicher­heit, die im lau­fen­den Betrieb funktioniert.“

Die „Hacktor“-Serie macht auf anschau­li­che Wei­se deut­lich, wie moder­ne Sicher­heits­lö­sun­gen in der Pra­xis wir­ken. AER­Asec demons­triert damit, dass prä­ven­ti­ves und auto­ma­ti­sier­tes Pen­test­ing ein unver­zicht­ba­rer Bestand­teil einer belast­ba­ren Sicher­heits­stra­te­gie ist – und wie Unter­neh­men davon pro­fi­tie­ren, wenn Angrei­fer bereits vor dem ers­ten Ver­such abge­wie­sen werden.

Über AER­Asec:

Die AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH, gegrün­det 2000, hat ihren Sitz in Hohen­brunn bei Mün­chen. Das auf IT-Sicher­heit spe­zia­li­sier­te Sys­tem­haus bie­tet Bera­tung, Trai­nings und qua­li­fi­zier­ten Sup­port in den Berei­chen Netz­werk­si­cher­heit, Authen­ti­fi­zie­rung, siche­ren Remo­te-Access sowie Fil­te­rung von Schad­code. Auch die Unter­stüt­zung und Umset­zung beim The­ma „Fire­wall Poli­cy & Chan­ge Orchestra­ti­on“ gehö­ren zu den Kern­kom­pe­ten­zen. Das Spek­trum der Kun­den von AER­Asec reicht vom klei­ne­ren Mit­tel­stand bis hin zu welt­weit arbei­ten­den Konzernen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu AER­Asec fin­den Sie unter https://AERAsec.de.


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Kon­takt:
AER­Asec Net­work Ser­vices and Secu­ri­ty GmbH
Dr. Mat­thi­as Leu
Wagen­ber­ger Stra­ße 1
85662 Hohen­brunn
Tele­fon (08102) 895 190
Tele­fax (08102) 895 199
E Mail: info@aerasec.de